Politik
Kriminelle verschickten mehrere Millionen Dollar aus Drogenhandel

Trotz Geldwäsche-Gefahr: Western Union-Transfers nun auch im Laden möglich

Zweistellige Millionenbeträge aus dem Drogenhandel sollen in Australien über Western Union ins Ausland transferiert worden sein. Nun will Western Union das Geschäft auch in Deutschland ankurbeln - und profitiert von der laxen deutschen Meldepflicht. Einzelhändler sollten dennoch auf der Hut sein.
04.04.2012 17:05
Lesezeit: 1 min

Im Folgenden:

In Australien sollen über das Western Union-System seit 2007 zweistellige Dollar-Millionenbeträge an Drogengeldern ins Ausland verschickt worden sein. Die Behörden ermitteln, berichtet die...

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