Finanzen

Diese Festgeldkonten bieten derzeit die höchsten Zinsen

In Deutschland bieten mehrere Banken Festgeldkonten mit stabilen Zinssätzen an. Die Anleger könnten das Negativzinsumfeld somit umgehen.
23.11.2019 09:13
Aktualisiert: 23.11.2019 09:13
Lesezeit: 1 min
Diese Festgeldkonten bieten derzeit die höchsten Zinsen
Von Festgeldkonten könnten die Anleger profitieren. (Foto: dpa) Foto: Karl-Josef Hildenbrand

Es lohnt sich für Anleger, ihr Ersparnisse auf Festgeldkonten in Deutschland anzulegen. Im derzeitigen Finanzumfeld gibt es noch eine Reihe von Banken, die verhältnismäßig lukrative Konditionen zu bieten haben.

Bei Festgeldkonten mit einer Laufzeit von zwölf Monaten bietet die Privatbank 1891 einen Zinssatz von 0,75 Prozent. Der minimale Anlagebetrag beträgt 1.000 Euro und die Zinszahlung erfolgt quartalsweise. Das geht aus einer Tabelle des Finanzportals Biallo.de hervor.

Die Varengold Bank bietet ebenfalls einen Zinssatz von 0,75 Prozent bei einem Anlagebetrag zwischen 5.000 bis 500.000 Euro und einer Auszahlung zum Laufzeitende.

Die Akf Bank bietet einen Zinssatz von 0,70 Prozent bei einem Anlagebetrag zwischen 2.500 bis 500.000 Euro und einer jährlichen Auszahlung.

Die AkBank bietet einen Zinssatz von 0,61 Prozent bei einem Anlagebetrag zwischen 2.000 bis 1000.000 Euro und einer Auszahlung zum Laufzeitende.

Die Bank 11 bietet einen Zinssatz von 0,60 Prozent bei einem Anlagebetrag zwischen 1.000 bis 250.000 Euro und einer jährlichen Auszahlung.

Bei Festgeldkonten mit einer Laufzeit von 24 Monaten bietet die Bank 11 einen Zinssatz von 0,90 Prozent bei einem Anlagebetrag von 1.000 bis 250.000 Euro und einer jährlichen Auszahlung.

Die Banken Varengold Bank und Akf Bank bieten ebenfalls Zinssätze von 0,90 Prozent. Allerdings gibt es Unterschiede bei den Anlagebeträgen und den Auszahlungen. Während die Varengold Bank einen Anlagebetrag von 5.000 bis 500.000 Euro fordert und die Auszahlung am Laufzeitende erfolgt, liegt der Anlagebetrag bei der Akf Bank ab 2.500. Die Auszahlung bei der Akf Bank erfolgt jährlich.

Die Privatbank 1891 bietet einen Zinssatz von 0,81 Prozent an und der Anlagebetrag muss mindestens 1.000 Euro betragen, während die Auszahlung quartalsweise erfolgt.

Die Isbank bietet einen Zinssatz von 0,80 Prozent an. Der Anlagebetrag liegt bei einer Summe ab 2.500 Euro und die Auszahlung erfolgt jährlich.

Mehr zum Thema
Bleiben Sie über das Thema dieses Artikels auf dem Laufenden Klicken Sie auf [+], um eine E-Mail zu erhalten, sobald wir einen neuen Artikel mit diesem Tag veröffentlichen
Anzeige
DWN
Panorama
Panorama Cartier Tank oder Santos – welche ist zeitloser?

Eine pauschale Antwort gibt es nicht: Design-Kenner sehen in der klar reduzierten Tank das zeitlosere Statement, während die vielseitigere...

 

Jede Anlage am Kapitalmarkt ist mit Chancen und Risiken behaftet. Der Wert der genannten Aktien, ETFs oder Investmentfonds unterliegt auf dem Markt Schwankungen. Der Kurs der Anlagen kann steigen oder fallen. Im äußersten Fall kann es zu einem vollständigen Verlust des angelegten Betrages kommen. Mehr Informationen finden Sie in den jeweiligen Unterlagen und insbesondere in den Prospekten der Kapitalverwaltungsgesellschaften.

DWN
Politik
Politik Debatte im Bundestag: Neuer Anlauf für umstrittene Widerspruchsregelung bei Organspenden
24.09.2026

Tausende schwerkranke Patienten warten dringend auf ein Spenderorgan wie eine Niere oder eine Leber. Um die Zahl der Transplantationen zu...

DWN
Politik
Politik Tiefe Gräben beim Staatsvertrauen: Wie die Bürger das politische System bewerten
24.09.2026

Während eine breite Mehrheit der Bevölkerung in Deutschland nach wie vor auf die Qualität der Demokratie vertraut, offenbart eine neue...

DWN
Wirtschaft
Wirtschaft Audi China-Modelle: Diese Elektroautos will Audi in Deutschland stoppen
24.09.2026

Audi entwickelt Elektroautos eigens für China, doch plötzlich stehen sie bei Händlern in Deutschland. Was wie ein Erfolg der eigenen...

DWN
Politik
Politik EuGH-Urteil zu Energiepreisen: Grundsatzentscheidung stärkt Rechte der Verbraucher und widerspricht dem BGH
24.09.2026

Jahrelang zu hohe Beträge für Wärme gezahlt? Nach einer Grundsatzentscheidung des Europäischen Gerichtshofs verjähren...

DWN
Technologie
Technologie Rückgang bei Industrierobotern: Deutschland droht im weltweiten Wettlauf den Anschluss zu verlieren
24.09.2026

Trotz seiner führenden Rolle bei der industriellen Automatisierung in Europa gerät der Standort Deutschland im globalen Vergleich ins...

DWN
Politik
Politik Atempause beim Tanken vorbei? Spritpreise steigen wieder an
24.09.2026

Autofahrer müssen nach einer kurzen Verschnaufpause an den Zapfsäulen wieder mit höheren Ausgaben rechnen. Obwohl Benzin und Diesel im...

DWN
Technologie
Technologie Experten schlagen Alarm: Forderungen nach grundlegendem Umdenken bei KI-Konzernen
24.09.2026

Angesichts potenziell unkontrollierbarer Gefahren durch Künstliche Intelligenz dringen Fachleute auf neue Regeln für die führenden...

DWN
Politik
Politik Subventionen für Europas Industrie: Deutschland und Frankreich uneins bei EU-Förderregeln
24.09.2026

Um der teuren Energie sowie dem Druck aus China und den USA zu trotzen, fordert die europäische Industrie staatliche Hilfen. Während...