Politik

DWN: In eigener Sache

DWN-Chefredakteur Hauke Rudolph wendet sich an alle Leser.
16.03.2020 13:07
Aktualisiert: 16.03.2020 13:07
Lesezeit: 1 min

Liebe DWN-Leser,

innerhalb von wenigen Tagen hat ein Virus alles verändert. Deutschland hat seine Grenzen dichtgemacht, die Schulen sind geschlossen und viele Menschen arbeiten von zu Hause aus. Veranstaltungen wurden abgesagt, Versammlungen verboten und Einrichtungen wie Kneipen und Fitness-Studios zwangsweise geschlossen.

Auch wir bei den DWN sind von den Ereignissen betroffen. Unser Redaktionsbüro befindet sich in Berlin, wo die Behörden besonders weitreichende Maßnahmen beschlossen haben. Unsere Redakteure arbeiten aus dem Home-Office heraus, der Kontakt zu unseren ausländischen Korrespondenten gestaltet sich mitunter schwierig.

Wir werden dennoch alles daransetzen, sie durchgehend informiert zu halten. Das sind wir Ihnen als Leser und unserem Beruf als Journalist schuldig.

Sollte einmal etwas nicht so klappen, wie gewohnt, bitte ich Sie vorab um Entschuldigung. Und um Verständnis – Sie können sicher sein, dass wir unser Bestes tun.

Herzlichst,

Ihr Hauke Rudolph

DWN-Chefredakteur

Anzeige
DWN
Finanzen
Finanzen Damit Sie sich auf Ihr Unternehmen konzentrieren können

Ein Unternehmen zu führen, bedeutet, täglich Verantwortung zu übernehmen und Entscheidungen zu treffen. Gleichzeitig soll möglichst...

DWN
Unternehmen
Unternehmen Bekannte Frage im Vorstellungsgespräch könnte bald verboten sein: Ikea hat sie bereits abgeschafft
26.10.2026

Was haben Sie bisher verdient? Eine der bekanntesten Fragen im Vorstellungsgespräch soll künftig verboten sein. Während Unternehmen sich...

DWN
Finanzen
Finanzen Wölfe der Wall Street: Zeit für vernachlässigte Aktien und den Energiesektor
25.10.2026

Die kommende Woche wird eine der wichtigsten dieser Berichtssaison.

DWN
Unternehmen
Unternehmen Audi baut US-Werk für SUVs: Jobverluste in Deutschland drohen  
25.10.2026

US-Präsident Donald Trump verkündet den Bau eines neuen Autowerks von Audi in den USA. Daraufhin entzündet sich am Auftritt des...

DWN
Finanzen
Finanzen Wölfe der Wall Street: Zeit für vernachlässigte Aktien und den Energiesektor
25.10.2026

Die Ergebnisse amerikanischer Unternehmen übertrumpfen die Marktstimmung deutlich, doch Sorgen über KI-Kosten trüben die Aussichten....

DWN
Wirtschaft
Wirtschaft Kapitalismus lebt: Warum Yanis Varoufakis mit seiner Theorie vom Technofeudalismus zugleich falsch und richtig liegt
25.10.2026

Der Kapitalismus ist tot. An seine Stelle ist ein neofeudales System getreten, in dem sich die Macht in den Händen der Eigentümer...

DWN
Finanzen
Finanzen OpenAI-IPO: Die wahre Sorge der Finanzchefin vor dem Börsengang
25.10.2026

Während die Finanzwelt auf den milliardenschweren OpenAI-Börsengang wartet, treibt Finanzchefin Sarah Friar eine ganz andere Sorge um:...

DWN
Wirtschaft
Wirtschaft Deutsche Arbeitnehmer in der Dauerkrise: Immer mehr psychische Erkrankungen
25.10.2026

Die Krisen der vergangenen Jahre hinterlassen Spuren in der Psyche vieler Menschen und am Arbeitsmarkt: Immer mehr Arbeitnehmer fallen...

DWN
Technologie
Technologie Adobe-Alternative kostenlos: Ein verärgerter Kunde fordert den Milliardenkonzern heraus
25.10.2026

Ein Kunde will sein Adobe-Abo kündigen und soll dafür auch noch bezahlen. Seine Rache könnte den Software-Riesen teuer zu stehen kommen....