Technologie
Anzeige

Wie künstliche Intelligenz gegen Probleme durch den Corona Virus helfen kann

Bei COVID-19 sucht jeder nach Antworten und die Situation belastet Unternehmen, Regierungsbehörden und Gesundheitsorganisationen. Unser Partner zeigt wie AI helfen kann. Informieren Sie sich und unterstützen Sie die DWN.
12.05.2020 14:15
Lesezeit: 1 min

IBM bietet Watson Assistant mindestens 90 Tage lang kostenlos an, um Probleme rund um COVID-19 zu lösen. Watson ist darauf geschult, häufig gestellte COVID-19-Fragen zu verstehen und zu beantworten, wobei die US-CDC-Richtlinien direkt genutzt werden und so problemlos in vorhandene Web- oder Telefonkanäle integriert werden kann.

Watson Assistant ist eine Konversations-KI-Plattform, die Benutzern eine ansprechende Lösung bietet, um ihre komplexesten Probleme zu lösen. Watson Assistant wird derzeit weltweit eingesetzt, von der Stadt Austin bis zum polnischen Gesundheitsministerium. Er kann auf jede Branche oder jeden Anwendungsfall zugeschnitten werden und ist in nur 24 Stunden einsatzbereit. IBM bietet Watson Assistant mit COVID-19-Fragen über die IBM Cloud an und unterstützt Sie bei der Ersteinrichtung.

Informieren Sie sich hier genauer über die Möglichkeiten, die Ihnen IBM bietet und unterstützen Sie die DWN.


DWN
Wirtschaft
Wirtschaft Hohe Abgaben, wenig Aufstieg: Warum sich Leistung in Deutschland immer weniger lohnt
23.07.2026

Arbeiten, gründen, Kinder großziehen – und am Ende kaum vorankommen: Für viele Familien und Unternehmer ist die aktuelle Situation in...

DWN
Politik
Politik Wirtschaftsverbände sprechen AfD Lösungskompetenz ab
23.07.2026

In weniger als zwei Monaten stehen wichtige Landtagswahlen im Osten an. Die AfD führt laut Umfragen. Wie blickt die Wirtschaft auf die...

DWN
Unternehmen
Unternehmen Varta droht die Zerschlagung
23.07.2026

Varta steht vor einer möglichen Zerschlagung: Wichtige Geldgeber wollen das Geschäft mit Haushaltsbatterien aus dem Konzern lösen. Trotz...

DWN
Finanzen
Finanzen Nestle-Aktie enttäuscht Anleger
23.07.2026

Der Teilverkauf des Wasser-Geschäfts bringt Nestle 2,8 Milliarden Franken. Trotzdem fällt die Aktie nach den Zahlen deutlich.

DWN
Technologie
Technologie Deutschland erlaubt Atom-Deal mit Russland
23.07.2026

Trotz scharfer Kritik genehmigt: In Niedersachsen sollen künftig Brennelemente für Atomkraftwerke russischer Bauart gefertigt werden....

DWN
Finanzen
Finanzen EZB: Zinserhöhung erst im September erwartet
23.07.2026

Die Inflation hat sich zuletzt abgeschwächt. Das ermöglicht der Europäischen Zentralbank (EZB) voraussichtlich eine Zinspause. Doch...

DWN
Wirtschaft
Wirtschaft EU verhängt neue Russland-Sanktionen
23.07.2026

Ein Einreiseverbot für russische Ukraine-Kämpfer und vieles mehr: Ein neues EU-Sanktionspaket soll den Druck auf Moskau erhöhen. Ein...

DWN
Wirtschaft
Wirtschaft Preisoffensive im Handel: Wie Sie jetzt bei Haushaltswaren und Hörbüchern kräftig sparen können
23.07.2026

Sommerzeit ist Angebotszeit: Während Verbraucher ihre Ausgaben genauer planen, überbieten sich Händler mit attraktiven Preisaktionen....