Unternehmen
Anzeige

Elektromobilität: In jedem Wandel stecken Chancen

Emissionen verringern, Kosten sparen und Imagegewinne erzielen – die Gründe für Unternehmen, in der Flotte auf Fahrzeuge mit alternativen Antrieben zu setzen, sind vielseitig.
13.09.2020 19:00
Lesezeit: 3 min
Elektromobilität: In jedem Wandel stecken Chancen
Den vielseitigen Volvo V60 gibt es jetzt auch als Recharge Plug-in Hybrid. (Foto: Volvo)

Nie zuvor wurde der Nachhaltigkeit, dem Klimaschutz sowie der Umweltverträglichkeit eine größere Bedeutung beigemessen. Das belegen nicht zuletzt die jüngsten Erhebungen des Umweltbundesamtes1. Besonders für Fuhrparkmanager ist diese Entwicklung von großem Interesse, da sie ihre Flotte mit modernen Antrieben und innovativen Technologien fit für die Zukunft machen wollen – und müssen.

Auch vonseiten der Hersteller kommt Unterstützung, denn hier setzt man ebenfalls verstärkt auf Alternativen zum Verbrennungsmotor. Der schwedische Premium-Autobauer Volvo geht in puncto „elektrifizierter Zukunft“ sogar noch einen Schritt weiter: Mit der Einführung der eigenständigen Produktlinie „Volvo Recharge“ verfügt bereits seit 2019 jedes neu eingeführte Fahrzeug über einen Elektromotor.

Betriebliche Mobilität individuell, umweltschonend und effizient gestalten

Die Produktlinie „Volvo Recharge“ vereint alle Volvo Modelle mit modernster Plug-in Hybrid-Technologie sowie künftig die vollelektrischen Modelle. Darüber hinaus zeichnen sich alle Recharge-Modelle des Autobauers durch ihre effizienten Antriebskonzepte aus, mit denen Flottenemissionen reduziert und optimiert werden können. Damit bietet Volvo bereits als einziger Automobilhersteller alle Modelle mit modernstem Plug-in Hybrid-Antrieb an. Neuester Vertreter der elektrifizierten Modell-Range wird der Volvo XC40 Recharge Pure Electric sein, das erste vollelektrische SUV von Volvo, welches noch in diesem Jahr eingeführt wird. Außerdem soll bis 2025 jährlich ein weiteres vollelektrisches Fahrzeug folgen. Neben der komplett elektrifizierten Modell-Range bietet der schwedische Hersteller ebenso alle Volvo Modelle mit Mild-Hybrid-Option an.

So können sich Flottenmanager entscheiden, welche Form des Antriebs am besten zu ihrem Unternehmen passt, und die Mobilitätswende mitgestalten, indem sie auf eine individuelle, umweltschonende und effiziente Unternehmensflotte setzen.

Attraktive Steuervorteile sichern

Nicht zuletzt zeigt sich Volvo auch mit Blick auf die vergünstigte Dienstwagenbesteuerung als der Partner der Wahl, wenn es um das Thema Fuhrpark geht. Schließlich erfüllen alle Recharge-Modelle von Volvo die Voraussetzung für die Halbierung der Dienstwagenbesteuerung. Damit lohnt es sich einmal mehr, mit einem elektrifizierten Volvo Dienstwagen nachhaltig unterwegs zu sein, da bei der privaten Nutzung nur noch 0,5 Prozent des Listenpreises steuerlich geltend gemacht werden müssen. Bei dem schwedischen Hersteller gibt es darüber hinaus einen Volvo Hybrid Bonus von 5.625 Euro2. Damit ist ein Volvo Recharge Plug-in Hybrid-Modell nicht nur gut für die Umwelt, sondern auch für die Finanzen.

Volvo macht den Umstieg auf Flottenfahrzeuge mit Plug-in Hybrid-Antrieb einfach und attraktiv

Gründe, auf eine elektrifizierte Unternehmensflotte zu setzen, gibt es bekanntlich viele. Deshalb treibt der schwedische Automobilhersteller das Thema Elektrifizierung wie kein Zweiter voran. Das Unternehmen hat es sich zur Aufgabe gemacht, den Einstieg in die Elektromobilität für Gewerbe- und Flottenkunden so einfach und attraktiv wie möglich zu gestalten. So hat Volvo zum Beispiel ein neues Leasingprogramm sowohl für Privat- als auch für Gewerbekunden aufgesetzt. In dem erfolgreich eingeführten „Volvo Recharge Leasing“, das für alle Recharge Plug-in Hybrid-Modelle gilt, ist die Ladebox für zu Hause inklusive Installation direkt dabei – alles aus einer Hand3,4. Auf diese Weise macht Volvo das elektrische Fahren noch attraktiver und trägt maßgeblich zur effizienteren Energienutzung bei.

Weitere Infos finden Sie unter: volvocars.de/business

 


DWN
Panorama
Panorama DWN-Wochenrückblick KW 14: Die wichtigsten Analysen der Woche
02.04.2026

Im DWN Wochenrückblick KW 14 aus dem Jahr 2026 fassen wir die zentralen wirtschaftlichen und politischen Entwicklungen der vergangenen...

DWN
Politik
Politik Orbán oder von der Leyen: Wahlen in Ungarn werden Europa verändern - steht die EU vor einem Machtverlust?
02.04.2026

Die Parlamentswahl am 12. April in Ungarn rückt nicht nur die Zukunft von Viktor Orbáns politischem System sondern auch die Zukunft der...

DWN
Finanzen
Finanzen US-Börsenbericht: Wall Street gibt nach
02.04.2026

Ein nervenaufreibender Handelstag an den Märkten: Erfahren Sie, welche überraschenden Faktoren die Kurse jetzt in Bewegung halten.

DWN
Politik
Politik BlackRock: Investmentpläne vor Iran-Angriff? Pete Hegseths BlackRock-Investition im Fokus
02.04.2026

Während des Iran-Krieges rücken mögliche frühere Verbindungen zwischen US-Verteidigungsminister Pete Hegseth, BlackRock und den...

DWN
Wirtschaft
Wirtschaft Russland stoppt Benzinexporte: Angriffe auf Raffinerien führen zu Exportstopp
02.04.2026

Drohnenangriffe treffen Energiesektor: Das russische Gastankschiff "Arctic Mategaz" war Anfang März vor der Küste Libyens nach...

DWN
Wirtschaft
Wirtschaft Kfz-Steuer-Prämie aufs Konto geplant: Bundesregierung prüft Entlastung für Autofahrer
02.04.2026

Die Bundesregierung prüft neue Wege, um Bürger angesichts hoher Kraftstoffpreise schneller finanziell zu entlasten, und setzt dabei auf...

DWN
Wirtschaft
Wirtschaft Europa vor neuer Belastungsprobe: Energiepreise steigen weiter
02.04.2026

Die globale Energiekrise verschärft sich durch geopolitische Spannungen im Nahen Osten und setzt die Energiemärkte zunehmend unter Druck....

DWN
Finanzen
Finanzen Neuer Ukraine-Kredit: EU-Kommission treibt Vorbereitungen voran - trotz ungarischen Vetos
02.04.2026

Die EU will der Ukraine bis Ende des Jahres insgesamt 45 Milliarden Euro zur Verfügung stellen. Doch es gibt weiter ein Hindernis.