Wirtschaft

Wegen Kohleausstieg: Energiekonzern Steag baut ein Drittel seiner Arbeitsplätze ab

Der Energiekonzern Steag streicht rund 1.000 Arbeitsplätze wegen des politisch erzwungenen Ausstiegs aus der Steinkohle. Im August war man mit Klagen gegen die als zu niedrig empfundenen Kompensationen gescheitert.
01.10.2020 16:53
Aktualisiert: 01.10.2020 16:53
Lesezeit: 2 min
Wegen Kohleausstieg: Energiekonzern Steag baut ein Drittel seiner Arbeitsplätze ab
Blick über die Werke von Thyssenkrupp (vorne) und Steag in Duisburg. (Foto: dpa) Foto: Marcel Kusch

Im Folgenden:

Der Essener Kraftwerksbetreiber Steag will voraussichtlich rund 1000 seiner 3500 Arbeitsplätze in Deutschland abbauen. «Wir streben einen möglichst fairen und sozialverträglichen...

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