Technologie

Keine Überwachung, keine Arbeitslosigkeit, weniger Krankheiten: Die neuen Technologien werden die Welt besser machen

Lesezeit: 8 min
01.01.2021 09:55  Aktualisiert: 01.01.2021 09:55
Sven Gábor Jánszky blickt optimistisch in die Zukunft. Aber Deutschland müsse endlich seine Technologie-Feindlichkeit ablegen und stattdessen eine "Technologie-Besessenheit" entwickeln, fordert der Zukunftsforscher.
Keine Überwachung, keine Arbeitslosigkeit, weniger Krankheiten: Die neuen Technologien werden die Welt besser machen
Sieht so das Fliegen im Jahr 2050 aus? Ein Konzept-Flugzeug von Airbus über Hongkong. (Quelle: dpa/Airbus S.A.S 2012)


Viele Deutsche blicken pessimistisch in die Zukunft. Doch ungeachtet einiger unvorhergesehener Bewährungsproben, wie etwa der Corona-Pandemie, könnte sie durchaus rosig sein – meint der Zukunftsforscher Sven Gábor Jánszky.

Deutsche Wirtschaftsnachrichten: Auf Grundlage welcher Daten erstellen Sie Ihre Prognosen und wie verlässlich sind diese?

Sven Gábor Jánszky: Mein Institut „2b AHEAD“ arbeitet mit den Methoden der wissenschaftlichen Zukunftsforschung. Diese gibt es seit der Mitte des letzten Jahrhunderts und werden inzwischen weltweit an Universitäten gelehrt. Methodisch gesehen sind wir ein Teil der qualitativen Sozialforschung. Das bedeutet: Wir berechnen Zukunftsprognosen nicht aus Zahlen, sondern befragen jene Menschen in aller Welt, deren heutige Entscheidungen die Zukunft beeinflussen. Typischerweise sind das die Strategie-Chefs der großen Unternehmen, Investoren, Politiker und Technologie-Entwickler. Auf diese Weise lassen sich mit hoher Wahrscheinlichkeit jene Entwicklungen prognostizieren, die logischen Kausalketten folgen, also Technologie und Wirtschaft und deren Folgen auf das Leben der Menschen prognostizieren. Ganz schlecht lassen sich unlogische und massenpsychologische Entwicklungen prognostizieren, wie Lotto, Sportergebnisse oder die Politik. Allerdings muss man sagen: Nur sehr wenige der selbsternannten „Zukunftsforscher“ arbeiten wirklich mit wissenschaftlichen Methoden. Unter diesen sind wir das größte Institut in Europa.

Deutsche Wirtschaftsnachrichten: Technologische Entwicklungen aus heiterem Himmel, die den Gang der Dinge verändern, sind also auszuschließen?

Sven Gábor Jánszky: Ja, absolut. Technologische Entwicklungen haben immer einen Vorlauf von vielen Jahren, von Entdeckungen, Rückschlägen und Investitionen. Deshalb sind sie seriös prognostizierbar. Die einzige Überraschung in technologischen Entwicklungen kommt immer aus der Politik und der Regulierung, etwa beim Verbot der Atomtechnologie oder ganz aktuell durch die Akzeptanz der eigentlich verfemten Gentechnologie bei der Zulassung des Covid-Impfstoffes.

Deutsche Wirtschaftsnachrichten: Wie verhält es sich mit schwer vorhersehbaren Ereignissen wie der aktuellen Corona- Krise? Hat sie das Potential, die zukünftige Entwicklung - technologisch wie gesellschaftlich - entscheidend zu prägen?

Sven Gábor Jánszky: Technologisch kaum. Die Corona-Krise hat keine einzige neue Technologie-Entwicklung hervorgebracht, aber auch nicht behindert. Die in Talkshows gern diskutierte Meinung, dass wir einen Digitalisierungsschub erleben, ist aus Sicht eines Zukunftsforschers recht albern. Denn bei den Videokonferenzen im HomeOffice handelt es sich nur um die verstärkte Nutzung von digitalen Tools, die es bereits seit 17 Jahren gibt. (Skype wurde 2003 gegründet.) Dies mag der Einzelne als Technologieschub empfinden, aber nur deshalb, weil er selbst offenbar in den letzten 15 Jahren eher technologieavers war. Die grundlegenden Schlüsseltechnologien der kommenden Jahre, die selbstlernende KI, die Genetik und die Nahrungsmittelproduktion aus alternativen Proteinen, haben auch 2020 ihren prognostizierten Weg genommen.

Gesellschaftlich gibt es ganz sicher Folgewirkungen von Corona. Allerdings nicht bei uns. Allenfalls wenn die Politik Anfang 2021 weiter bei den pauschalen Lockdowns bleibt, anstatt Risikogruppen besonders zu schützen und Nicht-Risikogruppen mehr Freiheiten zu geben, werden auch hierzulande die einen rebellieren und die anderen resignieren. Langfristig wäre das gefährlich für die Demokratie in unserem Land. Allerdings haben wir durch die nun verfügbaren Impfstoffe das Ende diese Phase schon vor Augen. Wir werden also mit hoher Wahrscheinlichkeit im Sommer 2021 wieder langsam zu unserem normalen Leben zurückkehren. Dafür gibt es die gesellschaftlichen Folgen umso härter im „globalen

Süden“. Dort kollabieren gerade Wirtschaft, Gesundheits- und Bildungssysteme aufgrund unserer Lockdowns und des Zusammenbruchs der Lieferketten in der Weltwirtschaft. In den vergangenen Jahren hatte sich die Schere zwischen Arm und Reich in der Welt durch die Globalisierung langsam geschlossen. Jetzt geht es wieder anders herum. Mindestens 235 Millionen Menschen werden 2021 keinen Zugang zu Trinkwasser, Nahrung und sanitären Einrichtungen haben, prognostiziert die UNO. Das sind 40 Prozent mehr als noch vor einem Jahr.

Deutsche Wirtschaftsnachrichten: Im Zuge der Corona-Krise beobachten wir eine immer stärkere Kontrolle der Bürger. Bereits vor einigen Jahren prägte die amerikanische Wirtschaftswissenschaftlerin Shoshana Zuboff den Begriff des Überwachungskapitalismus. Eine Dystopie, auf die wir uns einstellen müssen?

Sven Gábor Jánszky: Jeder, der diese Begriffe in den Mund nimmt, muss wissen, dass der Datenschutz heute die häufigste Todesursache in Deutschland ist. Das war vor Corona schon so und heute erst recht. Deshalb lassen Sie uns Gesunde und Privilegierte vorsichtig damit umgehen. Ich halte nichts von diesen Apokalypse-Szenarien und Dystopien. Wenn ich in die Geschichte schaue, dann sind die wichtigsten Entwicklungsschübe der Menschheit immer dann geschehen, wenn zwei Dinge zusammenkamen: Eine Vielzahl neuer Daten und neue Formeln und Algorithmen, um diese

Daten in Kontext zu setzen. Dies gilt für Alexander von Humboldt und seine „Entdeckung der Natur“, für Friedrich Gaus und die Mathematik, für Kopernikus und das All usw. All diese Entwicklungen zerstörten zwar die damals herrschenden Ideologien, führten aber langfristig zu einem besseren, aufgeklärteren, selbstbestimmteren Leben. Genauso ist es auch heute. Natürlich werden mehr und mehr Daten über den Menschen erhoben. Dies ist die Basis für Technologien, die dazu führen, die furchtbarsten Krankheiten auszurotten, die Lebenserwartung unserer Kinder signifikant zu steigern und die Schere zwischen Arm und Reich in der Welt zu schließen.

Dass bei einer solchen „Neuvermessung der Welt“, wie sie gerade durch die Digitalisierung geschieht, zunächst einige wenige Unternehmen die Speerspitze der Technologie bilden, ist normal. Unsere gesellschaftliche Aufgabe ist es jetzt, proaktiv die Technologien zu nutzen, um jedem Menschen den größtmöglichen Nutzen zu bringen. Nur wer Technologien aktiv und bewusst vorantreibt, wird am Ende auch ihre Regeln bestimmen. Andere Demokratien, wie etwa Südkorea, machen das vorbildlich: Sie haben Corona schon lange im Griff, ohne einen einzigen Tag Lockdown.

Deutsche Wirtschaftsnachrichten: Wie entscheidend ist eine freie Gesellschaft mit frei denkenden Menschen für einen technologischen Fortschritt, der im Einklang mit einem demokratischen Rechtsstaat steht?

Sven Gábor Jánszky: Auf diese Frage gibt es eine theoretische Antwort und eine realistische. Theoretisch entstehen in einer freien Gesellschaft mit frei denkenden Menschen mehr Ideen, mehr Kreativität und mehr Technologien. So ist das auch aktuell in Deutschland. Aber die Realität ist, dass die großen Technologieköpfe Deutschlands schon seit 20 Jahren kontinuierlich aus Deutschland abwandern und ihre Ideen mitnehmen, weil sie hierzulande gehindert werden, ihre Technologien groß zu machen. Zuerst zogen sie ins Silicon Valley, inzwischen werden sie nach China abgeworben. Kurioserweise tut auf diese Weise die zentralistische Ein-Parteien-Regierung in China viel mehr für den technologischen Fortschritt weltweit, als die Spät-68er-Generation mit ihrer Anti-Autoritäten-Ideologie in Deutschland. Lassen Sie uns ehrlich sein: Technologischer Fortschritt ist noch nie durch eine Volksabstimmung entstanden. Im Gegenteil: Bei Einführung der mechanischen Webstühle gab es Weberaufstände. Bei der Einführung der Eisenbahn stand in der Zeitung, dass die Fahrt gefährlich sei, weil das menschliche Hirn die Geschwindigkeit nicht aushält. Bei der Einführung des Autos gab es in England 31 Jahre lang den „Red Flag Act“, der regelte, dass vor jedem Auto ein Mensch mit einer roten Fahne voranlaufen musste. In unserer Kindheit warnten die Bedenkenträger vor dem Fernsehen, bei unseren Kindern vor dem Gaming und bei unseren Enkeln vor dem Handy. Technologischer Fortschritt entsteht immer in einer Nische der Vordenker, die einen Nutzen erkennen, den die Masse der Bevölkerung erst später erkennen wird. Insofern ist es die Aufgabe des demokratischen Rechtsstaates, die Entwicklung von Technologie vor den Maschinenstürmern in Politik und Medien zu schützen. Ansonsten setzt er seine Zukunft aufs Spiel. Dies ist in Deutschland in den letzten Jahrzehnten gründlich schief gegangen. Wir haben uns bewusst aus allen Zukunftstechnologien zurückgezogen, sei es Atomtechnik, Genetik oder Künstliche Intelligenz. Deshalb sitzt Deutschland in allen technologischen Machtfragen der Welt inzwischen nur noch am Katzentisch. Seit 20 Jahren argumentiere ich, dass das der falsche Weg ist, die Werte der freien Gesellschaft zu schützen. Jetzt gibt es in der deutschen Politik zaghafte Zeichen des Erkennens.

Deutsche Wirtschaftsnachrichten: Befürchten Sie, dass neue technologische Möglichkeiten auch in den westlichen Staaten dazu genutzt werden können, die Freiheit der Bürger einzuschränken?

Sven Gábor Jánszky: Nein. Die Ängste davor sind noch Nachwehen des kalten Krieges. Jene damals sozialisierte Generation ist in einer Gut/Böse-Welt voller Angst aufgewachsen: Angst vor den Russen, Angst vor den Amis, Angst vor den Imperialisten, Angst vor der RAF, Angst vor der Stasi, Angst vor Berufsverboten, Angst vor dem Staat. Schon die Nach-Wende-Generation kennt diese Angst nicht mehr. Deshalb gehen sie auch viel unbefangener mit Daten und Technologien um. Zum Glück! Wir können doch nicht ernsthaft unsere eigenen Angstpsychosen zum Maßstab des Lebens unserer Kinder machen.

Viel plausibler erscheint mir, dass wir in den kommenden Jahren eine Anpassung unseres Freiheitsbegriffs erleben werden: Weniger vom bestmöglichen Ausleben der individuellen Ellenbogen-Freiheit, koste es, was es wolle. Aber mehr von einer kollektiven Freiheit, die die individuelle Freiheit begrenzt, wenn sie Schaden für das Umfeld mit sich bringt. Dies wird die ältere Generation vielleicht als Einschränkung ihres Verständnisses von Freiheit empfinden. Aber die kommenden Generationen werden ihr Freiheitsverständnis neu definieren. Dies ist normal. Das haben die 68er auch gemacht. Unsere freiheitlichen Grundrechte scheinen mir jedenfalls nicht in Gefahr zu sein.

Deutsche Wirtschaftsnachrichten: In welchen Bereichen zeichnen sich technologische Durchbrüche ab, die unser Leben in Zukunft bestimmen werden?

Sven Gábor Jánszky: Da gibt es dutzende Bereiche, hier nur die wichtigsten: In der Medizin sorgen Genetik, Künstliche Intelligenz und 3D-Druck von Ersatzteil-Organen über die nächsten 30 Jahre dafür, dass todbringende Krankheiten verschwinden und sich die Lebenserwartung heute geborener Kinder auf bis zu 120 Jahre ausdehnt. In der Computertechnik führen in zehn Jahren selbstlernende KIs und Quantencomputer zu immer intelligenteren Computern, die bessere Entscheidungen treffen, als Menschen sie treffen können … in 50 Jahren möglicherweise sogar zu übermenschlich intelligenten Computern. Und in der Nahrungsmittelproduktion werden in 20 Jahren etwa 60 Prozent der weltweiten Nahrung künstlich-technologisch hergestellt sein. Das ist gut für das Klima und sichert die Ernährung von dann 11 Milliarden Menschen auf der Welt genau an den Orten, an deren sie leben.

Deutsche Wirtschaftsnachrichten: Wie stehen die Chancen, dass Deutschland und andere Länder der EU bei diesen neuen Technologien konkurrenzfähig bleiben?

Sven Gábor Jánszky: Aktuell sind die Chancen verschwindend gering. Denn bei jeder der genannten Technologien hat sich Deutschland in den vergangenen Jahren bewusst dagegen entschieden. Und damit meine ich nicht nur die deutsche Politik. Einen wesentlichen Anteil daran hat auch die technologiefeindliche Berichterstattung in den Medien. Mit anderen Worten: Es gibt keine Chance, konkurrenzfähig zu bleiben. Denn wir sind es nicht mehr. Allerdings ist das auch kein Grund, langfristig den Kopf in den Sand zu stecken.

Deutsche Wirtschaftsnachrichten: Was müsste getan werden, um die Zukunftsfähigkeit der deutschen Volkswirtschaft zu verbessern?

Sven Gábor Jánszky: Wir müssen wieder beginnen daran zu glauben und dafür zu arbeiten, dass unsere Kinder ein besseres Leben haben werden als ihre Eltern. Genau davon sind die Technologie-Entwickler in Silicon Valley und den chinesischen Mega-Cities besessen. Wir müssen uns öffnen für die technologisch „Besessenen“ dieser Welt. Wir müssen sie abwerben, ihnen Anreize geben und sie aus ehrlichem Herzen willkommen heißen. Die konkreten Vorschläge liegen schon lange auf dem Tisch der Politik, von Technologie-Sonderwirtschaftszonen bis zum radikalen Wandel unseres unternehmerfeindlichen und technologie-aversen Schulsystems aus dem letzten Jahrtausend. Das Interessante an Technologie ist doch, dass sie kein Ende hat. Nahezu jede Technologie wird eine Nachfolger-Technologie haben. Verbrennungsmotoren werden heute von batterieelektrischen Motoren abgelöst. Übermorgen fahren sie vielleicht mit reinem Wasser. Halbleiterchips werden demnächst von eingefrorenen QBits abgelöst. Übermorgen funktionieren Computer vielleicht mit Ionenfallen in Raumtemperatur. Mit jedem Technologiesprung gibt es auch in der Zukunft wieder die Chance dabei zu sein. Wir dürfen sie nur nicht weiter so vergeuden wie bisher.

Deutsche Wirtschaftsnachrichten: Wird durch eine stärkere Automatisierung und Digitalisierung die Arbeit knapp? Oder werden neue Berufsfelder entstehen, mit deren Hilfe sich unser Wohlstand halten lässt?

Sven Gábor Jánszky: Kurzfristig passiert genau das Gegenteil. Weil wir in den kommenden zehn Jahren die Massen-Verrentung der Babyboomer-Generation erleben, werden in zehn Jahren etwa 6,5 Millionen Menschen weniger im deutschen Arbeitsmarkt sein. Im gleichen Zeitraum verschwinden Jobs wie etwa Taxifahrer oder Trucker und neue Jobs entstehen. Insgesamt reduziert sich dabei die Anzahl der verfügbaren Arbeitsplätze um etwa eine Million. Unter dem Strich bedeutet das: Wir haben etwa drei Millionen nicht besetzbare Stellen. Im Klartext: Es gibt die Jobs, aber zu wenig Menschen für diese Jobs. Wir Zukunftsforscher rechnen mit drei Millionen nicht besetzbaren Stellen. Das Wort dafür heißt: Vollbeschäftigung. Diese Vollbeschäftigung hält nach heutigen Prognosen etwa bis zum Jahr 2045 an. Dann, also in 25 Jahren, sinkt vermutlich das Volumen an verfügbarer Lohnarbeit drastisch. Bis zu diesem Zeitpunkt sollten wir uns überlegt haben, ob wir uns das menschliche Leben auch ohne acht Stunden Lohnarbeit am Tag vorstellen können. Dabei entstehen zwei Hauptfragen: Bekommen wir dann genug Geld, um den Wohlstand zu halten? Die Antwort ist: Wahrscheinlich ja. Die Lösung könnte eine Art Universal Basic Income (UBI) sein. Aber noch wichtiger ist vielleicht die Frage: Was tun wir dann den ganzen Tag? Fernsehen und fett werden? Oder endlich unsere unentdeckte Kreativität herauslassen? Auf diese Frage gibt es heute noch keine Antwort. Aber wir haben ja auch noch 25 Jahre zum Testen.

Info zur Person: Sven Gábor Jánszky (48) ist Zukunftsforscher und Chairman des größten unabhängigen Zukunftsforschungsinstituts Europas, „2b AHEAD ThinkTank“. Die Studien und Trendanalysen seines Instituts zu den Lebens-, Arbeits- und Konsumwelten der Zukunft und seine Strategieempfehlungen zu Geschäftsmodellen der Zukunft bilden die Basis für die Zukunftsstrategien vieler Unternehmen.

Sein aktuelles Trendbuch: „2030 – Wieviel Mensch verträgt die Zukunft“ sowie der Vorgänger „2025 – So arbeiten wir in der Zukunft“ (2013) beschreiben das Leben in Deutschland in der Zukunft

Janszky lebt mit seiner Frau und drei Kindern in einem kleinen Dorf bei Berlin.



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