Finanzen

Dax holt nach Rekord-Hoch tief Luft - ansonsten geht es nachrichtenarm ins Wochenende

Gestern hat das deutsche Leitbarometer mit 14 804 Punkten einen neuen Rekord aufgestellt. Jetzt ruhen sich die Anleger erstmal etwas aus.
19.03.2021 10:46
Aktualisiert: 19.03.2021 10:46
Lesezeit: 1 min
Dax holt nach Rekord-Hoch tief Luft - ansonsten geht es nachrichtenarm ins Wochenende
Die Börse braucht jetzt eine Verschnaufpause. (Foto: dpa)

Der deutsche Leitindex hat heute bis um 11 Uhr 0,3 Prozent auf 14.735 Zähler verloren.

Die Börsianer warten heute um 12.30 Uhr MEZ auf Konjunkturdaten aus Indien: Die aufsteigende Wirtschaftsnation wird unter anderem erklären, wie groß die Devisenreserven und das Handelsdefizit ausfallen.

Für Anleger, die sich auf russische Aktien konzentrieren, wird es um 15 Uhr MEZ interessant. Dann veröffentlicht Moskau Statistiken zur Arbeitslosenquote.

Grundsätzlich hat sich das deutsche Leitbarometer in der bisherigen Woche stark entwickelt. Gestern hat der Index 1,2 Prozent auf 14.775 Zähler gewonnen und zwischenzeitlich ein neues Rekordhoch von 14 804 Punkten erreicht.

Die Liste der Tagesgewinner führte die Deutsche Bank an, die 4,9 Prozent auf 11,02 Euro zulegte, gefolgt von Daimler, das sich 4,2 Prozent auf 74,33 Euro nach vorne schob. Die Nummer drei war Siemens, das mit einem Plus von 3,7 Prozent über die Ziellinie kam.

Doch gab es auch Verlierer: So verlor VW nach den starken Gewinnen der Vortage 3,4 Prozent auf 223,50 Euro. Danach platzierte sich Infineon, das ein Minus von 0,9 Prozent auf 33,94 Euro verzeichnete. E.ON landete mit einem Verlust von 0,4 Prozent auf 8,70 Euro auf dem dritten Platz.

Mehr zum Thema
article:fokus_txt
Anzeige
DWN
Finanzen
Finanzen Märkte in Aufruhr: Trumps Einfluss und die Risiken in Venezuela treiben XRP zu einem beispiellosen Höhenflug.

Trotz der zunehmenden Spannungen zwischen Washington und Caracas eröffneten US-Aktien leicht im Plus. Der Markt betrachtet die aktuelle...

Jede Anlage am Kapitalmarkt ist mit Chancen und Risiken behaftet. Der Wert der genannten Aktien, ETFs oder Investmentfonds unterliegt auf dem Markt Schwankungen. Der Kurs der Anlagen kann steigen oder fallen. Im äußersten Fall kann es zu einem vollständigen Verlust des angelegten Betrages kommen. Mehr Informationen finden Sie in den jeweiligen Unterlagen und insbesondere in den Prospekten der Kapitalverwaltungsgesellschaften.

DWN
Politik
Politik Bekämpfung der Inflation: Österreich senkt Mehrwertsteuer auf Grundnahrungsmittel
14.01.2026

Die Inflation in Österreich ist im Vergleich zum EU-Durchschnitt hoch. Die Koalition aus ÖVP, SPÖ und Neos einigt sich auf eine...

DWN
Politik
Politik Ukraine verlängert Kriegsrecht: Neuer EU-Kredit soll vor allem Militär stärken
14.01.2026

Das neue riesige EU-Darlehen in Höhe von 90 Milliarden Euro soll nach dem Willen der Europäischen Kommission zu einem großen Teil den...

DWN
Immobilien
Immobilien Pflegeimmobilie als Geldanlage: Finanzbranche entdeckt das Pflegeheim
14.01.2026

Die deutsche Bevölkerung altert, und damit steigt der Bedarf an Betreuung. Banken und private Kapitalgeber suchen nach...

DWN
Finanzen
Finanzen Handschriftliches Testament: Wenn eine einfache Quittung über Millionen entscheidet
14.01.2026

Handschriftliches Testament: Wie sicher ist Ihr letzter Wille? Ein aktueller Prozess um eine Darlehensquittung hat die Tücken des...

DWN
Unternehmen
Unternehmen Robotikmarkt: Bosch kooperiert mit Roboterhersteller Neura Robotics
14.01.2026

Zwei schwäbische Unternehmen kooperieren. Bosch sieht Potenzial bei humanoiden Robotern, dem Kerngeschäft von Neura Robotics. Was...

DWN
Unternehmen
Unternehmen Steigende Arbeitslosigkeit: Kommt bald die eigene Kündigung?
14.01.2026

Angst vorm Jobverlust durch KI und Wirtschaftskrise: Immer mehr Deutsche sind vom Stellenabbau persönlich betroffen. Wer wird als...

DWN
Finanzen
Finanzen Energiepreise: Winter und Gaspreise treiben Heizkosten 2025 nach oben
14.01.2026

Kälteeinbrüche und höhere Gaspreise lassen die Heizkosten 2025 spürbar steigen. Besonders Haushalte mit Fernwärme und Gas sind laut...

DWN
Panorama
Panorama Aufstand gegen das Mullah-Regime: Erste Hinrichtung im Iran befürchtet - Trump droht Teheran
14.01.2026

Aktivisten in den USA gehen inzwischen von mehr als 2.500 Toten aus. Laut Amnesty International drohen erste Hinrichtungen von...