Finanzen

Wagniskapital im Depot: Darauf sollten Anleger achten

Investitionen in Start-ups und Wachstumsunternehmen sind risikoreich, können im Erfolgsfall aber auch hohe Gewinne abwerfen. Als Beimischung zum Portfolio kann Wagniskapital auch Privatanleger Sinn ergeben. Wir zeigen Ihnen, wie sie in Wagniskapital investieren können und worauf sie dabei achten sollten.
19.03.2021 17:20
Lesezeit: 1 min
Wagniskapital im Depot: Darauf sollten Anleger achten
Investitionen in Start-ups bringen im Erfolgsfall – also bei einem Verkauf des Unternehmens oder einem Börsengang – oft sehr hohe Renditen. (Foto: iStock.com/Memedozaslan) Foto: Memedozaslan

Start-ups haben Hochkonjunktur. Unternehmen wie der Finanzdienstleister N26, der Kochboxen-Versender Hello Fresh oder die Sprachlern-App Babbel fingen alle mal klein an. Heute sind sie gestandende Unternehmen, die entweder an der Börse gehandelt werden oder einen Börsengang vorbereiten. Für die Investoren der ersten Stunde, die diese Unternehmen mit Wagniskapital ausgestattet haben, hat sich diese Entwicklung sehr bezahlt gemacht. Sie konnten ihre Anteile beim Börsengang für ein Vielfaches verkaufen. Wir erklären Ihnen, was hinter dem Begriff Wagniskapital steht und wie auch Privatanleger vom Start-up-Boom profitieren können.

Lesen Sie hier den ganzen Artikel auf „Altersvorsorge neu gedacht“, dem Ratgeber für Vorsorge und Geldanlage.

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