Deutschland

Hasselhoff dreht in Deutschland Agentenserie - und spielt sich selbst

US-Sänger David Hasselhoff steht bald in Deutschland für eine Agentenserie vor der Kamera. Er spielt sich dabei selbst.
23.03.2021 21:05
Aktualisiert: 23.03.2021 21:05
Lesezeit: 1 min

US-Sänger David Hasselhoff steht bald in Deutschland für eine Agentenserie vor der Kamera. Er spielt sich dabei selbst. Der „Baywatch“-Star (68) trete in „Ze Network“ an der Seite von Henry Hübchen (74, „Polizeiruf 110“) auf, teilte die RTL-Streamingplattform TVnow am Montag in Köln mit. „In der wendungsreichen Geschichte stürzen die beiden Schauspieler in Deutschland in das Zentrum einer internationalen Verschwörung ehemaliger Attentäter des Kalten Krieges“, kündigte TVnow an. Bei dem schwarzhumorigen Stoff stelle sich „immer wieder die Frage: Was ist eigentlich real und was nicht?“ Der Drehstart in Deutschland werde voraussichtlich im Sommer sein.

„Knight Rider war sowohl für mich als auch für RTL unglaublich erfolgreich“, wird Hasselhoff in der Mitteilung zitiert. „Jetzt 30 Jahre später zurückzukehren, um eine topaktuelle Serie zu machen (...), ist ein wahr gewordener Traum.“

Worum es in dem Thriller geht? Der Serien-Hasselhoff hadert mit sich selbst und möchte nach all den Jahren endlich wieder in der Öffentlichkeit glänzen. Da kommt ihm das Angebot eines Theaters aus Deutschland gerade recht – und dann auch noch aus Ost-Berlin. Doch als sich das vermeintliche Szene-Theater als beschauliche Bühne sehr weit östlich von Berlin entpuppt, kommen dem Altstar doch Zweifel. Dann gerät er auch noch in eine internationale Agentenverschwörung.

Mehr zum Thema
Bleiben Sie über das Thema dieses Artikels auf dem Laufenden Klicken Sie auf [+], um eine E-Mail zu erhalten, sobald wir einen neuen Artikel mit diesem Tag veröffentlichen
DWN
Wirtschaft
Wirtschaft Energie-Aktien: KI-Boom treibt Strompreise und lockt Investoren
01.02.2026

Der Boom der Datenzentren verändert den Energiemarkt rasant. Während KI-Anwendungen den Strombedarf explodieren lassen, geraten Politik...

DWN
Wirtschaft
Wirtschaft Globaler Cybersecurity-Ausblick für 2026: Geopolitik und KI prägen neue Cyberrisiken
01.02.2026

Digitale Angriffe betreffen Unternehmen und Staaten an zentralen wirtschaftlichen Schnittstellen. Wie verändern sich Risiken und...

DWN
Wirtschaft
Wirtschaft Arbeitgeber-Umfrage zeigt: Generation Z ist arbeitsbereiter als gedacht
01.02.2026

Die Generation Z gilt oft als wenig leistungsbereit und stark auf Freizeit fokussiert. Doch eine neue Umfrage aus Norddeutschland zeichnet...

DWN
Wirtschaft
Wirtschaft Europäische Startups: Deutschland dominiert den Kampf um die nächsten Einhörner
01.02.2026

Milliarden fließen, aber nicht mehr in schnelle App-Ideen. Europas Startup-Szene verlagert ihren Schwerpunkt auf Deep-Tech,...

DWN
Finanzen
Finanzen Finanzmärkte 2026: Welche Risiken Anleger beachten müssen
31.01.2026

Die Kapitalmärkte treten in eine Phase erhöhter Unsicherheit, geprägt von Technologieumbrüchen, geopolitischen Spannungen und...

DWN
Wirtschaft
Wirtschaft KI-Welthandel: Wie Datenzentren den globalen Handel neu beleben
31.01.2026

Zölle bremsen, doch Technologie beschleunigt. Während protektionistische Maßnahmen den Welthandel belasten, entwickelt sich künstliche...

DWN
Finanzen
Finanzen Finanzabteilungen vor dem Kollaps? Warum 2026 alles ändert
31.01.2026

2026 wird zum Schicksalsjahr für Finanzabteilungen: KI verspricht Effizienz, Regulierung droht mit Sanktionen – und beides trifft jetzt...

DWN
Unternehmen
Unternehmen Volvo EX60: Schwedens Antwort auf den BMW iX3 und den Mercedes GLC
31.01.2026

Volvo will sich mit einem neuen Elektro-SUV im Premiumsegment strategisch neu ausrichten. Gelingt es dem Hersteller damit erstmals,...