Finanzen

Börsianer gehen gelassen Richtung Wochenende

Die Anleger halten sich mit Engagements zurück. Nachmittags gibt es wieder Konjunkturdaten.
26.03.2021 11:18
Lesezeit: 1 min
Börsianer gehen gelassen Richtung Wochenende
Die Anleger warten auf neue Nachrichten. (Foto: dpa)

Das deutsche Leitbarometer hat heute Morgen um 11 Uhr 0,7 Prozent auf 14.724 Punkte gewonnen.

Die Börsianer stehen weiterhin unter dem Eindruck der Pandemie, die sie zwar beschäftigt, ohne aber nachhaltige negative Spuren auf ihren Engagements zu hinterlassen.

Heute gibt es wieder einige Konjunkturdaten aus den USA. So werden heute Mittag Statistiken über die Großhandelsinventare veröffentlicht. Bei der letzten Messung gab es einen Rückgang von 1,3 Prozent. Danach wird die Warenhandelsbilanz präsentiert. Das letzte Niveau lag bei einem Minus von 85,40 Milliarden Dollar. Zusätzlich werden Informationen über das persönliche Grundeinkommen und die privaten Ausgaben erteilt.

Gestern war die Entwicklung im Dax ähnlich: So hat sich der Index leicht um 0,1 Prozent auf 14.621 Punkte nach vorne geschoben. Ganz weit oben in der Tabelle der Tagesgewinner lag E.ON, das 4,3 Prozent auf 9,54 Euro gewann. Die Nummer zwei war Volkswagen, das vier Prozent auf 227,70 Euro zulegte. Dahinter rangiert Henkel, das ein Plus von 1,6 Prozent auf 95,52 Euro verbuchte. Doch nicht alle Kurse verzeichneten Zuwächse.

adidas landete auf der Tabelle der Tagesverlierer auf dem ersten Platz – und das mit einem Minus von 6,10 Prozent auf 261,80 Euro. Deutsche Wohne verzeichnete einen Verlust von 3,6 Prozent auf 38,94 Euro. Danach folgte Delivery Hero (minus 1,7 Prozent auf 107,40 Euro).

Mehr zum Thema
Bleiben Sie über das Thema dieses Artikels auf dem Laufenden Klicken Sie auf [+], um eine E-Mail zu erhalten, sobald wir einen neuen Artikel mit diesem Tag veröffentlichen

Jede Anlage am Kapitalmarkt ist mit Chancen und Risiken behaftet. Der Wert der genannten Aktien, ETFs oder Investmentfonds unterliegt auf dem Markt Schwankungen. Der Kurs der Anlagen kann steigen oder fallen. Im äußersten Fall kann es zu einem vollständigen Verlust des angelegten Betrages kommen. Mehr Informationen finden Sie in den jeweiligen Unterlagen und insbesondere in den Prospekten der Kapitalverwaltungsgesellschaften.

X

DWN-Wochenrückblick

Weniger E-Mails, mehr Substanz: Der DWN-Wochenrückblick liefert 1x/Woche die wichtigsten Themen kompakt als Podcast. Für alle, deren Postfach überläuft.

E-mail: *

Ich habe die Datenschutzerklärung sowie die AGB gelesen und erkläre mich einverstanden.

DWN
Panorama
Panorama Forbes-Liste der reichsten Menschen: Elon Musk kann erster Billionär der Welt werden
15.03.2026

In der aktuellen Forbes-Liste der reichsten Menschen liegt Tesla-Chef Elon Musk quasi uneinholbar in Front. Bei einem erfolgreichen...

DWN
Politik
Politik Steuerrecht: Ehegattensplitting vorm Aus? Mehr Arbeitszeit für Frauen nicht lukrativ
15.03.2026

Für viele Frauen lohnt es sich finanziell nicht, in den Job zurückzukehren oder ihre Teilzeit auszubauen, das Ehegattensplitting entpuppt...

DWN
Wirtschaft
Wirtschaft Industrial Accelerator Act: EU-Kommission stärkt Industriepolitik – Anteil am BIP soll auf 20 Prozent steigen
15.03.2026

Die Europäische Kommission will mit dem Industrial Accelerator Act die Industriepolitik der EU neu ausrichten und die Produktion in Europa...

DWN
Immobilien
Immobilien Immobilien-Prognose 2026: Bremst das Baukreditgeschäft alles aus?
15.03.2026

Nach einem hoffnungsvollen 2025 wird die Preisentwicklung für Immobilien laut Greis-Kaufpreisindex im laufenden Jahr 2026 wieder...

DWN
Finanzen
Finanzen Mazda 6e im Vergleich: Wie wettbewerbsfähig ist das Elektromodell?
15.03.2026

Die neue Mazda 6e entsteht auf chinesischer Plattform und markiert einen strategischen Neustart für die Baureihe Mazda6. Kann das...

DWN
Technologie
Technologie Immer mehr US-Forschende zieht es nach Deutschland
15.03.2026

Aus politischen Gründen geht das Weiße Haus gegen Elite-Unis vor. Für Wissenschaftler und Studierende aus den USA wird Deutschland daher...

DWN
Wirtschaft
Wirtschaft KI trifft auf SaaS: Steht die Softwarebranche vor einem Strukturwandel?
15.03.2026

Künstliche Intelligenz verändert die wirtschaftliche Logik der Softwarebranche und setzt das klassische SaaS-Modell unter Druck. Steht...

DWN
Finanzen
Finanzen Iran-Krieg heizt Energiepreise an: Investoren suchen Absicherung
15.03.2026

Der Iran-Krieg treibt die Energiepreise nach oben und zwingt Investoren weltweit, ihre Strategien angesichts steigender Öl- und Gaspreise...