Finanzen

Das gespannte Warten auf Bidens Rede zum Konjunkturpaket - Dax mit neuen Rekorden

Das deutsche Leitbarometer steigt höher und höher. Heute Nachmittag gibt es einen ganz wichtigen Auftritt des US-amerikanischen Präsidenten.
31.03.2021 10:42
Lesezeit: 1 min
Das gespannte Warten auf Bidens Rede zum Konjunkturpaket - Dax mit neuen Rekorden
Die Stimmung unter den Anlegern bessert sich immer weiter. (Foto: dpa)

Das deutsche Leitbarometer bewegt sich weiter um die Rekordmarke von 15.000 Punkten herum, die der Index bereits gestern erreicht hatte.

Die Märkte bekommen Rückenwind durch die USA. Dort gestaltet sich der Kampf gegen die Pandemie immer erfolgreicher.

Um 14 Uhr MEZ wird US-Präsident Joe Biden Details zum neuen billionenschweren Konjunkturpaket bekannt geben, das die Schäden eindämmen soll, die durch die Seuche angerichtet worden sind.

Darüber hinaus gibt es weitere Events: So wird um 15.45 Uhr MEZ der Chicago Einkaufsmanager-Index präsentiert. Um 16 Uhr MEZ werden Statistiken über schwebende Hausverkäufe veröffentlicht.

Der Dax hat bereits gestern 1,3 Prozent auf 15.008 Zähler gewonnen. Die Top-Aktie war Volkswagen, das 4,7 Prozent auf 240,55 Euro zulegte. Danach folgte BMW, das 3,7 Prozent auf 88,80 Euro gewann. Der Dritte im Bunde war Covestro, das sich 3,1 Prozent auf 58,20 Euro nach vorne schob.

Fresenius Medical Care hingegen war die Aktie, die am meisten verlor. Der Kurs büßte 1,3 Prozent auf 63,04 Euro ein. Henkel war mit einem Verlust von einem Prozent auf 96,18 Euro die Nummer zwei auf der Liste. RWE verzeichnete ein Minus von ebenso einem Prozent – allerdings auf 32,40 Euro.

Anzeige
DWN
Finanzen
Finanzen Gold als strategischer Anker: Warum physische Substanz zählt

Wo sich die wirtschaftlichen Gewichte grundlegend verschieben, suchen Unternehmen sowie Privatanlegerinnen und Privatanleger nach...

 

X

DWN-Wochenrückblick

Weniger E-Mails, mehr Substanz: Der DWN-Wochenrückblick liefert 1x/Woche die wichtigsten Themen kompakt als Podcast. Für alle, deren Postfach überläuft.

E-mail: *

Ich habe die Datenschutzerklärung sowie die AGB gelesen und erkläre mich einverstanden.

DWN
Unternehmen
Unternehmen Lebensmittelhersteller Völpel insolvent: Hohe Energiekosten belasten Familienunternehmen
03.11.2026

Die Völpel GmbH aus Königsmoos in Bayern ist auf die Herstellung von Trockenkräutern, Tees, Trockengemüse und Kräutersalz...

DWN
Politik
Politik Ehemaliger US-Diplomat: Trumps Regierung wird von persönlichen Interessen angetrieben
03.11.2026

Der frühere US-Diplomat George Kent erwartet auch nach den Zwischenwahlen keinen Kurswechsel von Donald Trump. Er wirft der Regierung vor,...

DWN
Technologie
Technologie Energiefresser Rechenzentren: KI-Boom lässt Strombedarf drastisch steigen
03.11.2026

Schon 2026 verbrauchen deutsche Rechenzentren so viel Strom wie rund 6,5 Millionen Haushalte. Bis 2035 könnte der Bedarf nochmals stark...

DWN
Finanzen
Finanzen Soll ich mein Geld in ein Auto ohne Fahrer stecken?
03.11.2026

Die Uber-Aktie ist in diesem Jahr deutlich gefallen. Das Unternehmen läuft operativ gut, doch seine Zukunft wird davon abhängen, wie es...

DWN
Politik
Politik Stromumlage ab 2031: Damit sollen neue Gaskraftwerke finanziert werden
03.11.2026

Elf Kraftwerksprojekte erhalten Geld dafür, Strom für Dunkelflauten bereitzuhalten. Die Kosten sollen auf alle Stromverbraucher umgelegt...

DWN
Unternehmen
Unternehmen Schaeffler-Aktie rutscht ab: Autozulieferer Schaeffler streicht Tausende Jobs und schließt Werke
03.11.2026

Die Krise in der deutschen Industrie setzt sich fort: Der Autozulieferer Schaeffler will vier deutsche Standorte schließen und Tausende...

DWN
Politik
Politik Die Amerikaner haben uns bislang erfolgreich gespalten
03.11.2026

Russland gilt seit Jahren als Meister der Einflussnahme auf Europa. Doch inzwischen richtet sich der Blick zunehmend auf Washington. Auch...

DWN
Finanzen
Finanzen Goldpreis aktuell um 3.900 Dollar: Edelmetallpreise rutschen ab – Warnsignal für die Weltkonjunktur?
03.11.2026

Beim Goldpreis gerät die leichte Erholung vom Wochenbeginn am Dienstag mächtig ins Stocken. Zinsrisiken und Inflationssorgen drücken...