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Berliner DRK-Präsident wirbt für Strafzahlungen bei Impftermin-Schwänzern

Lesezeit: 1 min
03.07.2021 11:55  Aktualisiert: 03.07.2021 11:55
Mario Czaja, Präsident des Berliner Roten Kreuzes, wirbt dafür, Impfterminschwänzer zur Kasse zu bitten. Wer etwa seinen Termin für die Zweitimpfung in einem der Impfzentren ohne Absage verstreichen lasse, könne mit einer Strafzahlung von 25 bis 30 Euro belegt werden
Berliner DRK-Präsident wirbt für Strafzahlungen bei Impftermin-Schwänzern
Ein Mitarbeiter des Gesundheitswesens bereitet eine Dosis des Corona-Impfstoffs von AstraZeneca in einem Einkaufszentrum vor. (Foto: dpa)
Foto: Sakchai Lalit

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Mario Czaja, Präsident des Berliner Roten Kreuzes (DRK), wirbt dafür, Impfterminschwänzer zur Kasse zu bitten, so die dpa. Wer etwa seinen Termin für die Zweitimpfung in einem der Impfzentren ohne Absage verstreichen lasse, könne mit einer Strafzahlung von 25 bis 30 Euro belegt werden, schlug Czaja im Interview mit dem RBB vor. Das sei teilweise auch bei niedergelassenen Ärzten gängige Praxis.

"Wir erleben leider seit einigen Wochen, dass zunehmend Menschen sich nicht abmelden, obwohl sie einen Termin in den Impfzentren haben. Das ist ziemlich unsolidarisch denen gegenüber, die schneller einen Termin haben wollen", findet der DRK-Präsident. Inzwischen würden seinen Angaben nach fünf bis zehn Prozent der Termine nicht wahrgenommen.


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