Politik

Trump: Russland und China haben Zugriff auf in Afghanistan zurückgelassene US-Waffen

Der frühere US-Präsident kritisiert die Entscheidung der Armeeführung, in großem Umfang Waffen in Afghanistan zurückgelassen zu haben.
07.10.2021 12:20
Aktualisiert: 07.10.2021 12:20
Lesezeit: 1 min
Trump: Russland und China haben Zugriff auf in Afghanistan zurückgelassene US-Waffen
25. September: Donald Trump, ehemaliger Präsident der USA, begrüßt seine Anhänger während einer Kundgebung. Trump hat bislang offengelassen, ob er nach seiner Niederlage gegen US-Präsident Biden im vergangenen Jahr bei der Präsidentenwahl 2024 erneut antreten möchte. (Foto: dpa) Foto: Ben Gray

Auf seinem Internetauftritt schreibt der ehemalige US-Präsident Donald Trump:

„Weil die Wahlen gefälscht wurden und Amerika nun eine schwache und korrupte Führung hat, werden wir möglicherweise in einen Krieg mit China schlittern - welches die USA nicht länger respektiert. Die Chinesen haben die komplette Kapitulation unserer Fernsehgeneräle vor den Taliban, den Verlust von 13 unserer großartigen Kämpfer und die Übergabe des besten und teuersten Militärequipments in der Größenordnung von 85 Milliarden Dollar live miterlebt - China und Russland bauen die Ausrüstung bereits nach, um sie für sich verwenden zu können. Das Einzige, wozu die radikalen Linken Demokraten - die unsere Nation zerstören - gut sind, sind Wahlfälschungen und kriminelle Aktivitäten, während sie die Gegenseite ständig mithilfe korrupter Ankläger und Anklagen denunzieren. Unser Land ist un großen Schwierigkeiten - wir solltes uns lieber beeilen!“

Mehr zum Thema
Bleiben Sie über das Thema dieses Artikels auf dem Laufenden Klicken Sie auf [+], um eine E-Mail zu erhalten, sobald wir einen neuen Artikel mit diesem Tag veröffentlichen
Anzeige
DWN
Finanzen
Finanzen DeFi-Hashing nutzt die Rechenleistung künstlicher Intelligenz, um das Vermögen der Nutzer zu mehren.

Major economies are actively promoting the establishment of a unified capital market regulatory framework and plan to strengthen the...

X
DWN-Wochenrückblick

Weniger E-Mails, mehr Substanz: Der DWN-Wochenrückblick liefert 1x/Woche die wichtigsten Themen kompakt als Podcast. Für alle, deren Postfach überläuft.

E-mail: *

Ich habe die Datenschutzerklärung sowie die AGB gelesen und erkläre mich einverstanden.

DWN
Finanzen
Finanzen US-Märkte im Überblick: Dow Jones erreicht neue Höhen, während Broadcom den Nasdaq im Minus hält
04.06.2026

Zwischen neuen Rekordhochs und überraschenden Verlusten: Entdecken Sie, was die Börsen aktuell bewegt und worauf Anleger jetzt achten...

DWN
Politik
Politik Asylleistungen in Deutschland: EuGH sieht menschenwürdigen Lebensstandard gefährdet
04.06.2026

Der Europäische Gerichtshof hält deutsche Leistungskürzungen für abgelehnte Asylbewerber für unvereinbar mit EU-Recht. Auch bei...

DWN
Politik
Politik EU-Erweiterung im Visier: Ungarn zieht Veto gegen Ukraine-Verhandlungen zurück
04.06.2026

Das Tor nach Europa öffnet sich für Kiew: Ungarn gibt unter der Führung von Polit-Aufsteiger Peter Magyar den Widerstand gegen die...

DWN
Wirtschaft
Wirtschaft EasyJet-Übernahme: Warum der Billigflieger plötzlich zum Ziel von Investoren wird
04.06.2026

EasyJet wirkt an der Börse angeschlagen, doch genau das macht den Billigflieger plötzlich begehrt. Der US-Investor Castlelake sieht...

DWN
Politik
Politik Pflegereform 2027: Pflegekassen sollen entlastet und Kinderlose stärker belasten werden
04.06.2026

Die geplante Pflegereform soll die Pflegeversicherung ab 2027 finanziell stabilisieren und Ausgaben begrenzen. Für Heimbewohner,...

DWN
Wirtschaft
Wirtschaft "Wir sind nicht die Billigheimer der Nation": Bundesweite Verdi-Streiks im Handel gestartet
04.06.2026

Kunden im Einzel- und Großhandel müssen sich auf Einschränkungen einstellen. Die Gewerkschaft Verdi hat die Handelsbranche in allen...

DWN
Politik
Politik Waffenruhe wackelt: Israel droht Menschen im Libanon und Hisbollah lehnt Einigung ab
04.06.2026

Rückschlag im Libanon: Unmittelbar nach der Einigung auf die Umsetzung einer neuen Waffenruhe hat Israel Zivilisten vor der Rückkehr in...

DWN
Finanzen
Finanzen Bitcoin: Unbekannter vernichtet Vermögen im Millionenwert
04.06.2026

Ein Unbekannter schickt 107 Bitcoin an eine Adresse, von der es keinen Rückweg gibt. Knapp sieben Millionen Euro sind damit praktisch aus...