Ratgeber
Anzeige

Korrektur bei Kryptowährungen erwartet

Wie die Frankfurter Börse berichtet, spielen neben dem allgemeinen Risiko auch kryptospezifische Faktoren eine erhebliche Rolle. Niedrigere Preise sind ebenfalls gute Einstiegsgelegenheiten zu investieren.
08.02.2022 11:49
Aktualisiert: 08.02.2022 11:49
Lesezeit: 1 min

Dieser Text stammt aus der Zusammenarbeit mit einem Gastautor:

Anfang Februar berichtet die Frankfurter Börse nach Kursverlusten, dass sich mittlerweile die Lage an den Börsen beruhigt habe. Folglich haben sich nach dem Kursabfall die Ankäufe wieder stark vermehrt.

Bitcoin Anleger erlebten in den vergangenen beiden Jahren viele Veränderungen: Von knapp 10 auf über 30 US Dollar stieg der Kurs 2020 an. Im Jahr darauf, 2021 erfasste der Kurs die 69.000 US Dollar Marke. Dabei gibt Bitcoin code aufschlussreiche Informationen und Beratungen. Der aktuell Kurs beträgt bei Erstellung des Artikels bei rund 37.o00 US Dollar. Zwischenzeitlich gab es auch unglaubliche 1.000 Prozent Anstieg für die Kryptowährung. Die Kurse sind mittlerweile stark schwankend und ziehen trotzdem weiter viel Aufmerksamkeit auf Kryptowährungen auf sich. Gerade Millennials sind in diesem Bereich des Markts sehr aktiv. Im vergangenen Jahr gab der Handel wieder hohe Anstiege bekannt, die sich nun allerdings wieder beruhigten.

Der Krypto-Markt hatte nun zu Jahresbeginn wieder stark zugelegt, insbesondere im Bereich des Tech-Krypto. Im Markt wird nun von vielen eine überfälligen Korrektur erwartet. Die aktuelle Situation wird jedoch auch als Chance gesehen, erste Positionen günstiger aufzubauen und so Kryptowährungen erfolgreicher an der Börse zu handeln.

Quelle: pixabay


DWN
Politik
Politik Energieprojekt Bornholm: Dänemark und Deutschland einigen sich auf gemeinsame Finanzierung
28.01.2026

Deutschland und Dänemark rücken bei einem zentralen Energieprojekt enger zusammen. Welche wirtschaftlichen und strategischen Folgen hat...

DWN
Finanzen
Finanzen Goldpreis-Rekordhoch: Trump treibt Gold-Rallye weiter an – sind bald schon 6.000 Dollar möglich?
28.01.2026

Der Goldmarkt erlebt derzeit eine historische Ausnahmesituation: Ein neues Goldpreis-Rekordhoch folgt dem nächsten. Trumps...

DWN
Wirtschaft
Wirtschaft Puma unter chinesischem Großaktionär: Welche europäischen Sportmarken unabhängig bleiben
28.01.2026

Der Einstieg eines chinesischen Großaktionärs bei Puma rückt die Eigentümerstrukturen europäischer Sportmarken in den Fokus. Welche...

DWN
Finanzen
Finanzen Verdacht auf Geldwäsche: BKA durchsucht Deutsche Bank
28.01.2026

Erneut Ärger wegen möglicher Geldwäsche: Justiz und BKA sichern Beweise bei der Deutschen Bank. Die Ermittlungen stehen im Zusammenhang...

DWN
Politik
Politik Haseloff-Nachfolger: Schulze neuer Ministerpräsident von Sachsen-Anhalt
28.01.2026

Nach 15 Jahren Reiner Haseloff übernimmt Sven Schulze das Amt des Regierungschefs in Sachsen-Anhalt – und muss gleich gegen einen...

DWN
Unternehmen
Unternehmen Stellenabbau: Amazon streicht weltweit 16.000 Arbeitsplätze
28.01.2026

Der weltgrößte Onlinehändler Amazon baut erneut Tausende Stellen ab. Was hinter den Entlassungen steckt und wie der Konzern auf die...

DWN
Wirtschaft
Wirtschaft Konjunkturausblick für Deutschland: Bundesregierung reduziert Wachstumsprognose
28.01.2026

Die Bundesregierung senkt ihre Wachstumsprognose und passt den wirtschaftspolitischen Kurs an. Welche Folgen hat der Beschluss für...

DWN
Finanzen
Finanzen Gehaltsverhandlung: Tipps für mehr Gehalt in schwierigen Zeiten – der 7-Punkte-Plan zur Gehaltserhöhung
28.01.2026

Inflation, Unsicherheit, Sparkurs: Viele Beschäftigte zögern mit der Gehaltsverhandlung. Doch gerade jetzt kann der richtige Ansatz den...