Ratgeber
Anzeige

Bis 2023: CoinAnalyst will 50.000 zahlende Nutzer erreichen

Die Analyse-Plattform CoinAnalyst hat große Ziele. Mit ihrem One-Stop-Shop-Modell möchte sie bis zum Jahr 2023 gut 50.000 zahlende Nutzer generieren. Ihr wichtigster USP: Alle Informationen kommen an einem Ort zusammen.
03.03.2022 16:25
Aktualisiert: 03.03.2022 16:25
Lesezeit: 1 min

Dieser Text stammt aus der Zusammenarbeit mit einem Gastautor:

Laut COO Andrew Sazama, versteht sich CoinAnalyst als eine künstliche Intelligenz und „Big Data Analytics“-Plattform, die es den Investoren ermöglicht, umfangreiche Recherchen durchzuführen. Konkret bedeutet das: „Wir durchforsten das Internet nach allem, was mit Kryptowährungen zu tun hat, um es in unsere Big-Data-Plattform einzubringen“, so Sazama. Mit Hilfe von KI würden dann einige spezifische Indikatoren erstellt, mit denen die Plattform Interessent:innen helfen könnte, besser zu entscheiden, ob sie verschiedene digitale Vermögenswerte kaufen oder verkaufen beziehungsweise halten sollten oder nicht. Dabei gibt Bitcoin Trader aufschlussreiche Informationen und Beratung.

Einer dieser Indikatoren, die entwickelt wurden, sei der sogenannte Buzz. Dieser messe die Nachrichten, die Anzahl der Artikel und die Anzahl der Erwähnungen in den sozialen Medien im Internetbereich. „Es gibt definitiv eine direkte Korrelation, wenn es um einen Anstieg der Erwähnungen geht“, so Sazama. Dies sei oft der Fall, bevor sich der Preis des Tokens selbst nach oben oder unten bewege. Ein weiterer Indikator, der zu Rate gezogen würde, sei ein Preisindikator. „Wir nehmen alle Informationen, die es gibt, und lassen sie durch das maschinelle Lernen und die künstliche Intelligenz laufen, und es wird tatsächlich ein Indikator dafür erstellt, ob dieser Token in den nächsten 12 bis 24 Stunden steigen oder fallen wird.“ Bislang scheint das Konzept aufzugehen. Hinsichtlich Bitcoin und Ethereum hat CoinAnalyst aktuell eine Trefferquote von 55 bis 70 Prozent.

Auch das Thema Betrugserkennung hat CoinAnalyst auf dem Schirm. An dieser, dritten Methode werde im Augenblick gearbeitet. „Dieser Indikator braucht in seiner jetzigen Form Zeit, um sich auf dem Markt zu entwickeln“, so Andrew Sazama. Er räumt ein, dass man nicht in der Lage sein werde, in den nächsten 24 Stunden Betrügereien ausfindig zu machen. Doch auch das soll sich ändern.

Hierzu würden wichtige Daten hinzugefügt, um den Smart Contract selbst zu verfolgen, in der Hoffnung, dass wir dies nutzen können, um festzustellen, ob es Probleme oder potenzielle Probleme in der Zukunft für diese verschiedenen Token geben wird oder nicht“.

Quelle: pixabay


DWN
Technologie
Technologie KI treibt Gründungsboom auf Rekordniveau
07.07.2026

So viele Start-ups wie noch nie: Der KI-Boom verändert die deutsche Gründerszene grundlegend und senkt die Hürden für neue Unternehmen....

DWN
Politik
Politik Seltene Erden: Pekings Exportstopp wird zur Warnung für Deutschland
07.07.2026

China zieht im Rohstoffkrieg die Schraube an: Seltene Erden, die für Halbleiter, Medizintechnik, Rüstung und grüne Technologien...

DWN
Politik
Politik Trump setzt Nato unter Druck
07.07.2026

Donald Trump sorgt beim Nato-Gipfel in Ankara erneut für Spannungen und stellt die Loyalität europäischer Verbündeter infrage. Während...

DWN
Politik
Politik Gericht verurteilt Le Pen zu einem Jahr Haft mit Fußfessel
07.07.2026

Nur wenige Monate vor der Präsidentschaftswahl fällt ein Schuldspruch: Für Frankreichs Rechtsnationale Marine Le Pen ist das eine...

DWN
Politik
Politik Leere Kassen: Kommunen ziehen vor das Kanzleramt
07.07.2026

Deutschlands Kommunen schlagen Alarm: Milliardenlöcher in den Haushalten bedrohen immer mehr Städte und Gemeinden. Die Verantwortlichen...

DWN
Technologie
Technologie Das Aus für die Wärmepumpenförderung
07.07.2026

Die Bundesregierung will Milliarden sparen und kürzt dafür die Förderung klimafreundlicher Heizungen. Für Hausbesitzer könnte der...

DWN
Technologie
Technologie Cybersicherheitsgesetz: Der Staat rüstet auf – der Mittelstand bleibt verwundbar
07.07.2026

Der Staat rüstet auf – doch im digitalen Ernstfall bleibt Ihr Unternehmen auf sich allein gestellt. Zwar will die Bundesregierung...

DWN
Technologie
Technologie Fusionsreaktor: Münchner Start-up sammelt 411 Millionen Euro ein
07.07.2026

Die Fusionsenergie galt lange als Zukunftsmusik – jetzt fließen Hunderte Millionen Euro in ein deutsches Start-up mit großen Plänen....