Ratgeber
Anzeige

Frankfurt: Polkadot und Cardano jetzt an der Wertpapierbörse

Valour Polkadot (DOT) EUR und Valour Cardano (ADA) EUR wurden am 14. Februar 2022 von DeFi Technologies Inc. in den Handel an der Frankfurter Wertpapierbörse gebracht. Mit den beiden neuen Produkten haben Privatanleger sowie institutionelle Investoren nun die Möglichkeit, DOT- und ADA-Tokens möglichst einfach und sicher via Bank oder Broker zu erwerben.
03.03.2022 16:51
Lesezeit: 1 min

Dieser Text stammt aus der Zusammenarbeit mit einem Gastautor:

In Skandinavien sind Valour Polkadot und Valour Cardano bereits gelistet und stießen dort auf großes Interesse. „Wir hoffen, damit noch mehr Anlegern in ganz Europa einen Zugang zu den führenden ETPs der Branche zu ermöglichen“, erklärt Tommy Fransson, CEO von Valour, zum Start in Deutschland.

Das Polkadot (DOT) EUR bildet den Kurs von DOT, dem nativen Token des Polkadot-Protokolls, exakt ab. Mit einer Marktkapitalisierung von 21,65 Milliarden US-Dollar zählt DOT derzeit zu den 15 führenden Kryptowährungen weltweit. Dabei gibt Bitcoin Era aufschlussreiche Informationen und Beratung.

Das Cardano (ADA) EUR wiederum bildet die Performance des nativen Tokens von Cardano, und damit des Governance-Tokens der größten dezentralen Börse der Welt, ab. Mit einer Marktkapitalisierung von 40,18 Milliarden US-Dollar zählt ADA derzeit zu den weltweit zehn führenden Kryptowährungen.

Mittlerweile sind die Produkte von Valour an vier europäischen Börsen gelistet. Zur Produktpalette gehören Valour Uniswap (UNI), Cardano (ADA), Polkadot (DOT) und Solana (SOL) ETPs sowie Valours Vorzeigeprodukte Bitcoin Zero und Valour Ethereum Zero. Sie sind die ersten vollständig abgesicherten, passiven Anlageprodukte, die auf Bitcoin (BTC) und Ethereum (ETH) basieren und werden völlig ohne Gebühren gehandelt. Mitbewerber verlangen hingegen noch immer bis zu 2,5 Prozent an Verwaltungsgebühren.

Quelle: pixabay


DWN
Wirtschaft
Wirtschaft Preisoffensive im Handel: Wie Sie jetzt bei Haushaltswaren und Hörbüchern kräftig sparen können
22.07.2026

Sommerzeit ist Angebotszeit: Während Verbraucher ihre Ausgaben genauer planen, überbieten sich Händler mit attraktiven Preisaktionen....

DWN
Politik
Politik NATO-Verteidigungsausgaben: Wer für das neue Fünf-Prozent-Ziel zahlt
22.07.2026

Die NATO rüstet auf wie seit Jahrzehnten nicht mehr, doch zwischen den Mitgliedstaaten liegen Welten. Während Polen und die baltischen...

DWN
Wirtschaft
Wirtschaft Lufthansa baut München zum Mega-Drehkreuz aus
22.07.2026

Die Lufthansa plant Größeres in München: Die Nummer zwei der deutschen Flughäfen soll mit einem milliardenteuren Ausbau international...

DWN
Technologie
Technologie Fabrik der Zukunft: Die vollautomatische Produktion ist ein Irrweg
22.07.2026

Die vollständig menschenleere Fabrik galt lange als Ideal der Industrie. Doch ausgerechnet leistungsfähigere KI-Systeme machen...

DWN
Wirtschaft
Wirtschaft Infrastruktur-Krise: Kommunaler Investitionsstau erreicht Rekordhoch
22.07.2026

Durch die stagnierende Wirtschaft brechen den Kommunen die Steuereinnahmen weg, während gleichzeitig die Ausgaben für Soziales massiv...

DWN
Finanzen
Finanzen Fluggastrechtereform: Das ändert sich für Millionen Reisende
22.07.2026

Wer innerhalb Europas fliegt, muss sich auf neue Regeln einstellen. Die geplante Reform verspricht mehr Transparenz und zusätzliche Rechte...

DWN
Finanzen
Finanzen BMW-Aktie: Rätsel um in Kaliningrad produzierte BMW – wie ist das möglich?
22.07.2026

Obwohl BMW seine Aktivitäten in Russland vor Jahren eingestellt hat, werden in Kaliningrad wieder SUV der Marke montiert. Die Herkunft der...

DWN
Wirtschaft
Wirtschaft 431 Millionen Euro: So teuer ist ein Hitzetag
22.07.2026

Ein einziger Hitzetag mit mindestens 30 Grad kostet die deutsche Wirtschaft rund 431 Millionen Euro – doch der größte Schaden entsteht...