Panorama

Parsberg: Messerattacke auf einer Feier in der Oberpfalz endet tödlich

Auf einer Veranstaltung unter freiem Himmel mit mehreren Hundert Teilnehmern in Parsberg kommt ein Mann ums Leben. Die Hintergründe der Tat sind zunächst unklar. Was wir wissen!
23.03.2025 19:48
Lesezeit: 1 min

Feier in Parsberg: Auseinandersetzung eskaliert und endet tödlich

Bei einem großen Fest in Parsberg ist ein Mann getötet worden. Dies bestätigte ein Polizeisprecher am Sonntagabend vor Ort.Auf der Veranstaltung kam es zu einem Streit zwischen zwei Männern. Plötzlich zog einer der beiden eine Waffe und verletzte den anderen tödlich. Der Verdächtige wurde umgehend festgenommen. Die Polizei ermittelt weiterhin, um den Anlass der Feier zu klären.

Das gesamte Festgelände wurde großräumig abgesperrt. Keiner der Anwesenden, vermutlich mehrere Hundert Gäste, durfte das Areal verlassen. Alle gelten als Zeugen und sollen zur Tat befragt werden.

Newroz-Feier als Hintergrund?

Nach Angaben der "Mittelbayerischen Zeitung" fand auf dem Gelände das kurdische Neujahrsfest statt. Die Veranstaltung "Newroz Bayern" wird demnach regelmäßig an verschiedenen Orten in Bayern ausgerichtet.

Berichten zufolge handelt es sich um einen Messerangriff, der zu dem tragischen Todesfall führte. Bereits am Tatabend sprach die Polizei von einer Messer-Attacke, die für das Opfer tödlich endete. Die Ermittlungen zum Tathergang in Parsberg dauern an.

Mehr zum Thema
Bleiben Sie über das Thema dieses Artikels auf dem Laufenden Klicken Sie auf [+], um eine E-Mail zu erhalten, sobald wir einen neuen Artikel mit diesem Tag veröffentlichen
Anzeige
DWN
Wirtschaft
Wirtschaft Kennzeichnung im Produktionstempo: Wie Brady die Industrie neu taktet

Produktionslinien laufen schneller denn je, doch die Rückverfolgbarkeit hinkt oft hinterher. Brady setzt genau hier an und zeigt, wie sich...

X

DWN-Wochenrückblick

Weniger E-Mails, mehr Substanz: Der DWN-Wochenrückblick liefert 1x/Woche die wichtigsten Themen kompakt als Podcast. Für alle, deren Postfach überläuft.

E-mail: *

Ich habe die Datenschutzerklärung sowie die AGB gelesen und erkläre mich einverstanden.

DWN
Unternehmen
Unternehmen Anthropic-Manager Guillaume Princen über den Wettbewerb mit OpenAI und den Konflikt mit Trump
14.04.2026

Der Wettbewerb im KI-Markt spitzt sich zu: Anthropic, das Unternehmen hinter dem populären KI-Assistenten Claude, fordert den...

DWN
Wirtschaft
Wirtschaft Debatte um den Bitcoin-Erfinder: Steckt Adam Back hinter Satoshi Nakamoto?
14.04.2026

Die Debatte um die Identität des Bitcoin-Erfinders gewinnt neue Dynamik, nachdem eine umfassende Recherche einen konkreten Namen in den...

DWN
Immobilien
Immobilien Immobilienmarkt: Bau-Reform mit Vorkaufsrecht der Kommunen für Grundstücke geplant
14.04.2026

Die Bundesregierung plant eine Reform des Baurechts, das den Kommunen deutlich mehr Eingriffsmöglichkeiten auf dem Immobilienmarkt...

DWN
Politik
Politik Debatte um EU-Wettbewerbsfonds: Milliarden für Schlüsselindustrien geplant
14.04.2026

Die EU plant mit dem EU-Wettbewerbsfonds einen milliardenschweren Fonds, um ihre Wettbewerbsfähigkeit gegenüber den USA und China zu...

DWN
Politik
Politik Entlastungsprämie: Warum viele bei der Prämie leer ausgehen
14.04.2026

Günstigeres Tanken und eine 1.000-Euro-Prämie: Doch die Entlastungen kommen noch längst nicht bei den Bürgern an. Auch werden viele bei...

DWN
Politik
Politik Teuer und ineffizient: CDU-Generalsekretär Linnemann will Krankenkassen streichen
14.04.2026

CDU-Generalsekretär Linnemann fordert weniger Krankenkassen. Warum er weniger Kassen für ausreichend hält und welche Reformen er noch...

DWN
Unternehmen
Unternehmen Krankenstatistik im Unternehmen: Wie Sie Fehlzeiten auswerten – mit und ohne Software
14.04.2026

Fehlzeiten sind eine betriebswirtschaftliche Größe und keine bloße HR-Kennzahl. Wer Fehlzeiten korrekt definiert, strukturell auswertet...

DWN
Unternehmen
Unternehmen BMW-Aktie: BMW verkauft weniger Autos - Es geht wieder bergab
14.04.2026

China und das Geschäft mit Elektroautos haben BMW ausgebremst. Der Elektroabsatz ist um 20 Prozent eingebrochen. In Deutschland und bei...