Wirtschaft

"Mut zur kreativen Zerstörung": Matthias Bianchi vom Deutschen Mittelstands-Bund im DWN-Interview

Der deutsche Mittelstand steht unter immensem Druck – Bürokratie, Energiepreise und Fachkräftemangel belasten die Unternehmen massiv. Matthias Bianchi vom DMB warnt: Ohne gezielte Investitionen droht eine existenzielle Krise.
18.03.2026 16:03
Lesezeit: 9 min
"Mut zur kreativen Zerstörung": Matthias Bianchi vom Deutschen Mittelstands-Bund im DWN-Interview
Wie geht es dem deutschen Mittelstand wirklich - und was kann helfen? Darum geht's im DWN-Interview mit Matthias Bianchi vom Deutschen Mittelstandsbund. (Bild: ChatGPT)

Die fünf Herausforderungen des deutschen Mittelstands

DWN: Herr Bianchi, wie geht’s dem deutschen Mittelstand?

Matthias Bianchi: Die deutsche Wirtschaft befindet sich aktuell in ihrer längsten Stagnationsphase in der Nachkriegsgeschichte. Dementsprechend angespannt ist die Lage im Mittelstand. Aktuell wirken da unterschiedliche Effekte. Das Kernproblem ist ein Investitionsproblem, was sich nun schon seit mehreren Jahren in Zahlen widerspiegelt. Dies betrifft insbesondere den Privatsektor. Wir haben fünf Herausforderungen identifiziert, mit denen KMU und Mittelstand aktuell zu tun haben und die dieses Investitionsdilemma ausmachen. Erstens ist das die Bürokratie – große Konzerne können da mit den verschiedenen Vorgaben, Nachweis- und Dokumentationspflichten vielleicht noch umgehen, ein kleiner Betrieb nicht. Da fließt dann enorm viel Zeit und Aufwand in etwas, das kein Geld bringt, die Firma nicht voranbringt und dessen Sinnhaftigkeit zumindest in Frage gestellt werde darf. Bürokratie bindet zu viel Zeit und Personal.

"Existentielle Krise" des Mittelstands

DWN: Vor welchen Herausforderungen steht der deutsche Mittelstand noch?

Bianchi: Die hohen und volatilen Energiepreise sind ein zweites riesiges Problem – und es sieht aktuell auch nicht so aus, als würden die kurz bis mittelfristig gelöst. Die vergleichsweise hohen Kosten binden zu viel Liquidität der Betriebe. Drittens ist der Fachkräftemangel schwierig. Der Arbeitsmarkt steht weitestgehend still und gerade auf Führungsebene fehlen vielerorts die passenden Köpfe, um Transformations- und Innovationsprozesse erfolgreich voranzutreiben. Hinzu kommt viertens, dass die steigenden Sozialausgaben die Beschäftigung erheblich verteuern. Und fünftens setzt das Thema Steuern dem Ganzen die Krone auf, weil durch die hohen Abgaben die Investitionsspielräume der Unternehmen reduziert werden. Kumulativ drückt das den Mittelstand in eine existentielle Krise. In unseren jährlichen Mitgliederbefragungen sehen wir, dass die Stimmung und die Geschäftserwartungen von Jahr zu Jahr schlechter werden. Von den 3,5 Millionen KMU in Deutschland geht es vielen zwar noch gut, aber rund 60 Prozent sagt bei unseren Mitglieder-Befragungen: "Wir haben keine große Wachstumshoffnung für 2026."

DWN: Heißt das, die gehen pleite?

Bianchi: Das heißt erstmal, Unternehmer haben Sorge, dass es in absehbarer Zukunft wirtschaftlich nicht vorangeht. Und dass da von der aktuellen Regierung auch nicht rechtzeitig Impulse und zukunftsgerichtete Rahmenbedingungen kommen, um die aktuelle Situation zu verbessern. Und natürlich kostet das so manchen Unternehmer den Schlaf.

Aufbruchsstimmung ist ausgeblieben

DWN: Hat denn die Merz-Regierung geliefert, was sie versprochen hat?

Bianchi: Von der Regierung haben sich viele eine Wirtschaftswende und bessere Stimmung versprochen. Und man muss nüchtern feststellen, dass die viel beschworene Aufbruchsstimmung bislang ausgeblieben ist. Das erste Jahr ist bald rum, und viele Unternehmer haben den Eindruck, dass zu wenig passiert ist. Klar, es gibt erste Schritte in die richtige Richtung, gerade beim Thema Bürokratieabbau. Aber was die großen strukturellen Herausforderungen angeht, vor denen wir stehen, bleibt das Gefühl: Da passiert zu wenig und zu langsam. Überall auf der Welt zieht das Tempo weiter an, technologisch, wirtschaftlich, geopolitisch. Unsere Regierung scheint da nicht ganz Schritt halten zu können.

DWN: Was heißt das für die Zufriedenheit der KMU mit der Politik?

Bianchi: Die Unzufriedenheit ist im vergangenen Jahr massiv gestiegen. Fast 80 Prozent unserer Mitglieder haben der Regierung Ende 2025 die Schulnote mangelhaft oder ungenügend gegeben. Mich erschreckt das. Aber vor dem Eindruck, dass beispielsweise der "Herbst der Reformen" angekündigt wird – und dann aber nur wenige punktuelle Verbesserungen kommen, ist das auch nicht ganz überraschend. Es fehlen einfach eine grundlegende Entlastung und ein Aufbruchssignal für die Unternehmen!

"Der deutsche Mittelstand braucht einen Stimulus"

DWN: Eigentlich war die neue Regierung ja angetreten mit dem Anspruch: "Mit uns gibt es kein 'Weiter so‘'"!

Bianchi: Nun. Es scheint allerdings bislang eher ein "Weiter so" zu sein. Das ist gefährlich. Viele unserer gesellschaftlichen und sozialen Errungenschaften basieren auf einem Fundament, das der Mittelstand durch Steueraufkommen und als Beschäftigungsmotor stellt – und der ist zunehmend strukturell gefährdet. Der deutsche Mittelstand braucht einen Stimulus. Wir stehen als Verband für einen ordnungspolitischen Rahmen, der auf weitreichende Entlastung und Vereinfachung setzt. Aber wenn erhebliche Steuererleichterungen nicht zu machen sind, die für ein weitaus größeres Investitionsvolumen der Firmen sorgen würden, dann muss der Staat das Geld, das er sich für Zukunftsinvestitionen schon geliehen hat, endlich zielgerichtet einsetzen.

Aber viele Unternehmer fragen sich, wo die Mittel aus dem Sondervermögen denn wirklich hingehen? Viele haben den Eindruck, dass das Geld konsumtiv verwendet wird, nämlich zum Stopfen von Haushaltslöchern. Die ersten Landtagswahlen im Superwahljahr 2026 haben gezeigt, dass das Thema Wirtschaftspolitik bei den Wählern ganz hoch im Kurs steht. Und natürlich spielt da der wirtschaftspolitische Kurs der Bundesebene eine ganz wichtige Rolle. Vielleicht sind die Ergebnisse aus Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz dann ein Weckruf für die Regierungskoalition, die sich in parteipolitischen Interessen verheddert zu haben scheint. Das ist ein frommer Wunsch meinerseits, das ist mir klar – doch das Wohl des Wirtschaftsstandortes sollte Vorrang haben.

"Die Weltwirtschaft wandelt sich rasant"

DWN: Was bräuchte der Mittelstand denn?

Bianchi: Wir müssen in Deutschland in die Zukunft investieren, und zwar mit Nachdruck! Die 500 Milliarden Euro aus dem Sondervermögen verpuffen sonst einfach dramatisch, ohne einen nennenswerten Effekt auf das Wirtschaftswachstum zu haben. Die Modernisierung der Schuldbremse, die ja schon im Koalitionsvertrag verankert wurde, ist hier ein wichtiger Hebel. Die zusätzlichen Mittel, die wir uns von zukünftigen Generationen geliehen haben, sollten planvoll und mit strenger Zweckbindung für Zukunftsinvestitionen verwendet werden. Zudem braucht es mehr unabhängige Kontrolle und Ausgabendisziplin. Die Weltwirtschaft wandelt sich rasant, und Deutschland muss Antworten darauf finden, wie und wodurch künftig hierzulande Wachstumsimpulse erfolgen können. Die deutsche Wirtschaft hat nach meiner Überzeugung immer noch das Potenzial, um mit den Entwicklungen Schritt zu halten oder sogar voranzugehen. Aber wir müssen strukturell für bessere Rahmenbedingungen für Unternehmen sowie für kurzfristige Impulse sorgen.

"Giftiger Cocktail" für die deutsche Wirtschaft

DWN: Warum klappt’s dann nicht mit dem Wirtschaftswachstum?

Bianchi: Die internen Herausforderungen habe ich ja bereits genannt. Hinzukommen die schweren Belastungen von außen – von der Pandemie über den Ukraine-Krieg, die Zölle und jetzt die Lage im Iran. Das ist schon ein sehr giftiger Cocktail für die exportabhängige deutsche Wirtschaft. Und viele Unternehmer schauen sich jetzt an, was die Bundesregierung macht und denken: Überall nehmen Tempo und Dynamik rasant zu und hierzulande dauert alles viel zu lange. Dann entsteht bei Unternehmern der Eindruck, dass die da in Berlin mich und meine Probleme gar nicht mehr verstehen, nicht kapieren, was gerade auf dem Spiel steht. Es gibt also eine starke Entfremdung der Unternehmer, die ich mit Sorge wahrnehme. Das ist einfach eine kumulative Überforderung, wenn der Handwerksmeister sich spätabends neben den ganzen genannten Problemen und dem Tagesgeschäft sich noch an den Computer setzen muss, um neue Nachweispflichten zu erfüllen, deren Sinn er nicht versteht.

Ein Beispiel für einen derartigen Graben zwischen "Gut gemeint" und nicht-intendierten Konsequenzen ist die E-Rechnung. Die hat ein tolles Effizienzpotential, wie wir in einer Studie herausgefunden haben, da kann die deutsche Wirtschaft insgesamt Milliardenbeträge sparen – bei konsequenter Umsetzung jährlich rund 3,4 Milliarden Euro an Lohnkosten –, aber die Umsetzung hat zu viel Frust geführt. Weil viele kleine Unternehmen eben noch keine volldigitalisierte Buchhaltung nutzen, weil viele dann technisch überfordert sind und auch kaum Zeit haben, sich um die Einführung zu kümmern. So haben wir im Ergebnis herausgefunden, dass Ende 2025, trotz gesetzlicher Pflicht, nur jede fünfte Eingangsrechnung in einem E-Rechnungsformat übermittelt wurde.

"Wir haben weiterhin eine richtig stabile und gute Basis"

DWN: Auf der einen Seite haben wir die USA mit ihren Zöllen, den gigantischen Digitalunternehmen und ihrer disruptiven Außenpolitik, auf der anderen Seite China mit seinen günstigen, hoch subventionierten Waren wie etwa E-Autos. Wenn jetzt intern die fünf von Ihnen genannten Probleme gelöst würden – also Bürokratie, Energiekosten, Fachkräftemangel, Sozialabgaben und Steuer –, hätte der deutsche Mittelstand dann eine Chance, international mitzuhalten?

Bianchi: Der deutsche Mittelstand hat nach wie vor international ein hervorragendes Standing. Er kann mithalten, muss auch nicht direkt mit den großen Digitalplayern konkurrieren. Wir haben weiterhin eine richtig stabile und gute Basis, auf deren Basis die digitale Transformation stattfinden und zum deutschen Exportschlager werden kann. Was mich in der systemischen Betrachtung immer stört, ist, dass so getan wird, als sei Deutschland den beiden Wirtschaftsmächten hoffnungslos unterlegen. Beide haben sich in den vergangenen Jahren strategisch sehr stark auf Zukunftsinvestitionen konzentriert, und das merken wir jetzt. Trotz Schuldenpaket sind wir vom Verschuldungsgrad der USA oder China noch meilenweit entfernt. Es fehlt allerdings der klare Kurs.

DWN: Wie abhängig ist der Mittelstand vom Export?

Bianchi: Der Mittelstand ist durchaus international tätig, aber nicht in dem Maße exportabhängig wie viele Konzerne. Für rund 25 Prozent unserer Mitglieder spielt der Export eine große Rolle – das entspricht in etwa dem Durchschnitt aller deutschen Unternehmen. Gleichzeitig gilt, dass viele KMU indirekt stark vom Außenhandel abhängig sind, weil sie als Zulieferer eng mit exportorientierten Industrien zusammenarbeiten. Wir machen nach wie vor gute Geschäfte mit China und den USA, doch für viele kleine und mittlere Unternehmen ist vor allem das europäische Ausland der wichtigste Markt. Deshalb betreffen Handelskonflikte oder Zölle den Mittelstand häufig indirekt über industrielle Branchen wie Automobil, Chemie oder Maschinenbau. Grundsätzlich gilt: Mittelstand und Industrie gehen in Deutschland wirtschaftlich Hand in Hand, bilden eine Symbiose. Und hier spüren viele kleinere Zulieferbetriebe erheblichen Druck.

Starkes Wachstum bei KI-Agenten

DWN: Wie geht’s dem Mittelstand beim Thema KI?

Bianchi: Wir haben da sehr aktuelle Einblicke über unseren KI-Index Mittelstand 2026. Erfreulich ist, dass mehr als jedes zweite mittelständische Unternehmen (51,2 Prozent) inzwischen KI-Lösungen nutzt oder zumindest testet. Starkes Wachstum sehen wir auch beim jungen Thema KI-Agenten, deren Einsatz sich binnen eines Jahres zwischen den Untersuchungen mehr als verdoppelt hat. Aber wir stellen fest, dass die Unterschiede zwischen den Unternehmen sehr groß sind und die digitale Kluft immer größer wird. Und gerade für diejenigen, die jetzt den Einstieg prüfen, gibt es aktuell einfach sehr wenige Fachkräfte. Der Arbeitsmarkt bewegt sich weder nach vorne noch nach hinten, sondern robbt sich träge zur Seite. Wir müssen die digitale Transformation aber in die Breite der Unternehmen bekommen. Das ist ein Problem, das politisch flankiert werden muss – und das nicht nur durch Förderprogramme, die eher von den gut digitalisierten Unternehmen genutzt werden, sondern durch Steuersenkungen oder Abschreibungsmöglichkeiten sowie niedrigschwellige Beratungsangebote, die Investitionen in Innovationen bringen.

Erheblicher Reformbedarf bei Lohnnebenkosten

DWN: Der Wirtschaftsflügel der CDU fordert weniger Teilzeit, weniger Feiertage, mehr Rankloppen, längere Arbeitszeiten. Was halten Sie davon?

Bianchi: Die Diagnose stimmt, denn die Produktivität stagniert in Deutschland seit der Corona-Pandemie. Aber Deutschland hat kein Fleißproblem. Entscheidend ist vielmehr, dass Produktivität nicht durch mehr Arbeitsstunden allein entsteht, sondern durch Investitionen, Innovation und effiziente Rahmenbedingungen, weniger Bürokratie beispielsweise. Und genau hier liegen aktuell die Defizite. Eine ganz große Herausforderung beim Faktor Arbeit sehe ich bei den strukturellen Kosten, also den Lohnnebenkosten. Hier besteht erheblicher Reformbedarf, wenn wir die Wettbewerbsfähigkeit des Standorts langfristig sichern wollen. In den Bereichen Altersvorsorge, Gesundheit und Pflege sehen wir bereits heute steigende Belastunge,n und ohne Reformen wird sich dieser Trend weiter verschärfen.

Jetzt Stromsteuer für Unternehmen senken

DWN: Welche Rolle spielen die aktuell hohen Energiepreise für KMU?

Bianchi: Hohe Energiepreise sind ein zentraler Wettbewerbsfaktor für den Mittelstand. Viele Unternehmen können nur dann bestehen, wenn Energie verlässlich und bezahlbar ist – entsprechend zählen Energiekosten seit Jahren zu den größten Herausforderungen für unsere Mitglieder. Die bisherigen Maßnahmen der Bundesregierung, etwa bei Steuern und Netzentgelten, gehen in die richtige Richtung, reichen aber noch nicht aus. Entscheidend ist jetzt, die Stromsteuer für alle Unternehmen zu senken und die Entlastung dauerhaft zu verstetigen. Gleichzeitig zeigen die vergangenen Krisen – von der Pandemie bis zu aktuellen geopolitischen Konflikten –, wie anfällig Energiepreise sind. Umso wichtiger ist es, den Mittelstand strukturell zu entlasten und widerstandsfähiger gegenüber solchen Preisschocks zu machen.

"Mut zur kreativen Zerstörung"

DWN: Für die meisten dürfte es auf der Hand liegen, dass es so nicht weitergehen kann. Warum gibt es Ihrer Meinung nach keine großen Reformen, obwohl der Druck wirtschaftlich, gesellschaftlich und politisch immer weiterwächst?

Bianchi: Der Reformbedarf ist offensichtlich und es gibt sicherlich kein Erkenntnisproblem, aber viele Maßnahmen sind politisch schwer durchzusetzen, auch weil sie kurzfristig Belastungen mit sich bringen können. Deshalb werden Entscheidungen zu häufig vertagt oder nur in kleinen Schritten umgesetzt. Für den Mittelstand ist aber klar: Wir brauchen jetzt zügige und spürbare Verbesserungen bei den wirtschaftlichen Rahmenbedingungen, sonst verlieren wir weiter an Wettbewerbsfähigkeit. Es fehlt der Mut zur kreativen Zerstörung, zu einer kohärenten Agenda für den Wirtschaftsstandort.

DWN: Herr Bianchi, wir danken Ihnen für dieses Gespräch!

Zur Person

Matthias Bianchi leitet die Abteilung Public Affairs beim Deutschen Mittelstandsbund (DMB). In dieser Rolle ist er verantwortlich für die politische Interessenvertretung von kleinen und mittelständischen Unternehmen in Deutschland. Er arbeitet eng mit Bundes- und Landespolitik, Verbänden und Wirtschaftsorganisationen zusammen, um Investitionsbedingungen, Bürokratieabbau und steuerliche Rahmenbedingungen zu gestalten.



Hinweis: Die DWN und der Autor machen sich die Ansichten der Interviewpartner nicht zu eigen.

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Maximilian Modler

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Maximilian Modler berichtet über spannende Entwicklungen aus den Bereichen Energie, Technologie - und über alles, was sonst noch für die deutsche Wirtschaft relevant ist. Er hat BWL, Soziologie und Germanistik in Freiburg, London und Göteborg studiert. Als freier Journalist war er u.a. für die Deutsche Welle, den RBB, die Stiftung Warentest, Spiegel Online und Verbraucherblick tätig.

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