Politik

Iran-Einigung: Trump setzt auf wirtschaftlichen Aufschwung

Mit der Iran-Einigung könnte sich die Lage im Nahen Osten grundlegend verändern. Trump kündigt wirtschaftliche Gewinne und neue Perspektiven an, während die Straße von Hormus wieder geöffnet wird.
08.04.2026 08:57
Lesezeit: 1 min

Trump zur Iran-Einigung: Es wird viel Geld verdient werden

US-Präsident Donald Trump erwartet nach der Iran-Einigung mit dem Iran, einer Waffenruhe und der Öffnung der Straße von Hormus einen erheblichen wirtschaftlichen Aufschwung. "Es wird viel Geld verdient werden", frohlockte der Republikaner auf seiner Plattform Truth Social. "Ein großer Tag für den Weltfrieden!", schrieb er. "Der Iran will es, er hat genug! Und alle anderen auch!" Die USA würden bei der Wiederaufnahme des Schiffsverkehrs in der Straße von Hormus helfen. "Es wird viele positive Maßnahmen geben!" Im Kontext der Iran-Einigung betonte Trump erneut die Chancen.

Im Rahmen der Iran-Einigung hatten sich der Iran und die USA kurz vor Ablauf eines Ultimatums von Trump auf eine zweiwöchige Waffenruhe sowie die Öffnung der für den globalen Öl- und Gasmarkt entscheidenden Straße von Hormus verständigt. Irans Außenminister Abbas Araghtschi erklärte dazu, der Schiffsverkehr werde dort wieder ermöglicht. Die Iran-Einigung gilt als wichtiger Schritt.

Trump: Könnte Goldenes Zeitalter des Nahen Ostens sein

Nachdem die USA und Israel am 28. Februar den Krieg gegen den Iran begonnen hatten, hatte Teheran mit Angriffen und Drohungen die Schifffahrt durch die Straße von Hormus nahezu zum Stillstand gebracht. Die Iran-Einigung soll diese Lage nun entschärfen. Der Iran könne jetzt mit dem Wiederaufbauprozess beginnen, schrieb Trump. Die USA würden vor Ort bleiben, um sicherzustellen, "dass alles gut geht". Er zeigte sich optimistisch. "Genau wie wir es in den USA erleben, könnte dies das Goldene Zeitalter des Nahen Ostens sein!!!", schloss Trump seinen Jubel-Post im Zusammenhang mit der Iran-Einigung.

Pakistans Premierminister Shehbaz Sharif lud Delegationen der USA und des Irans im Zuge der Iran-Einigung für weitere Gespräche am Freitag in die Hauptstadt Islamabad ein, wo sie über ein endgültiges Abkommen zur Beilegung des Konflikts verhandeln sollen.

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