Politik

Terroristen verüben Sprengstoff-Anschlag in China

Lesezeit: 1 min
22.05.2014 11:54
Bei einem Anschlag in der westchinesischen Unruheprovinz Xinjiang sind mehrere Dutzend Menschen getötet und verletzt worden. Aus zwei Autos heraus wurden Sprengsätze geworfen. Zudem sind beide Fahrzeuge in eine Menschenmenge gerast. Die Behörden sprechen von einem „terroristischen Zwischenfall“.

Mehr zum Thema:  
Benachrichtigung über neue Artikel:  

Inhalt wird nicht angezeigt, da Sie keine externen Cookies akzeptiert haben. Ändern..

Bei dem Anschlag in der westchinesischen Unruheprovinz Xinjiang sind nach einem Bericht des staatlichen Fernsehens mehrere Dutzend Menschen getötet und verletzt worden.

Medien- und Augenzeugenberichten zufolge hatten Unbekannte am Donnerstag in der Provinzhauptstadt Ürümqi aus zwei Autos heraus Sprengsätze geworfen. Auf einem Markt seien die beiden Fahrzeuge in eine Menschenmenge gefahren. Eines der Autos sei explodiert. Das Ministerium für öffentliche Sicherheit wertete den Anschlag als „ernsten gewaltsamen terroristischen Zwischenfall“.

Die chinesischen Behörden haben in den vergangenen Monaten militante Separatisten in Xinjiang für eine ganze Reihe von Angriffen mit Bomben und Messern verantwortlich gemacht (mehr hier). In der rohstoffreichen Region leben viele Angehörige der muslimischen Minderheit der Uiguren.

Inhalt wird nicht angezeigt, da Sie keine externen Cookies akzeptiert haben. Ändern..


Mehr zum Thema:  

DWN
Ratgeber
Ratgeber 5 Immobilienweisheiten – oder wie Sie den Wert Ihrer Immobilie steigern können

Aufgrund der hohen Nachfrage zeigen Immobilien eine äußerst positive Wertentwicklung. Mit ein paar Maßnahmen lässt sich der Preis der...

DWN
Politik
Politik Völkerrechtler: Der Great Reset ist ein großer Schwindel - das Weltwirtschaftsforum gehört aufgelöst

Lesen Sie heute den zweiten Teil des Interviews, das DWN-Autor Ralf Paulsen mit Alfred de Zayas, dem ehemaligen Sekretär der...

DWN
Politik
Politik Putins Tauschbörse: Getreideexporte aus der Ukraine gegen Aufhebung der Sanktionen

Russlands Präsident Wladimir Putin telefoniert mit dem italienischen Regierungschef Mario Draghi.

DWN
Politik
Politik Ukraine: Deutschland soll sich selbst das Gas abdrehen

Der ukrainische Netzbetreiber fordert von Deutschland, sich selbst schweren Schaden zuzufügen.

DWN
Finanzen
Finanzen Kommt die Vermögensabgabe – und wie schützen sich Anleger?

Immer mehr Stimmen fordern einen Corona- oder Ukraine-Lastenausgleich – also eine verpflichtende Vermögensabgabe, die die exorbitanten...

DWN
Deutschland
Deutschland Kubicki deckt auf: Grundrechte der Deutschen wurden jahrelang auf Basis von Behauptungen beschnitten

Die Deutschen wurden in den vergangenen zwei Jahren offenbar auf Basis bloßer Behauptungen von RKI und Gesundheitsministerium gegängelt....

DWN
Politik
Politik China wirft NATO und USA Einmischung, Übertreibung und Doppelmoral vor

Die USA versuche, so der chinesische Außenamtssprecher Wang Wenbin, "Chinas Entwicklung einzudämmen und zu unterdrücken und die...

DWN
Unternehmen
Unternehmen Chinesische Frachten zu teuer: Turbulenzen auf hoher See

Nicht nur gebrochene Lieferketten, sondern auch die globalen Frachtpreise bereiten deutschen Unternehmen Kopfzerbrechen.

DWN
Weltwirtschaft
Weltwirtschaft US-Aktionär will Elon Musk und Twitter verklagen

Dem Tech-Milliardär droht nun eine Sammelklage aufgrund seiner Vorgehensweise bei der geplanten Twitter-Übernahme.