Politik

EZB: Draghi erwartet lange Rezession und Steigen der Inflation

Lesezeit: 1 min
06.09.2012 14:44
Die EZB erwartet für 2012 kein Wirtschaftswachstum mehr für Europa. Eine Erholung werde nur langsam erfolgen. Wegen der Energiepreise werde die Inflation unerwartet steigen.
EZB: Draghi erwartet lange Rezession und Steigen der Inflation

Mehr zum Thema:  
EZB >
Benachrichtigung über neue Artikel:  
EZB  

Die wirtschaftliche Prognose der Europäischen Zentralbank (EZB) ist unerfreulich: In diesem Jahre werde die Wirtschaft in der Euro-Zone um 0,6 bis 0,2 Prozent sinken. Eine Erholung werde lange dauern, und sie werde nur eintreten, wenn es struktuelle und fiskalische Reformen in der Euro-Zone geben werde.

Das sagte EZB-Chef Mario Draghi bei der Präsentation der Bazooka zur Bekämpfung der Euro-Krise. Überraschenderweise geht die EZB entgegen ihren bisherigen Erwartungen nun doch von einer höheren Inflation aus: Wegen der höheren Energiepreise werde die Inflation vorübergehend über 2 Prozent steigen. Allerdings erwartet die EZB, dass es sich nur um ein vorübergehendes Phänomen handelt.

(mehr in Kürze)

Inhalt wird nicht angezeigt, da Sie keine externen Cookies akzeptiert haben. Ändern..


Mehr zum Thema:  
EZB >

DWN
Ratgeber
Ratgeber 5 Immobilienweisheiten – oder wie Sie den Wert Ihrer Immobilie steigern können

Aufgrund der hohen Nachfrage zeigen Immobilien eine äußerst positive Wertentwicklung. Mit ein paar Maßnahmen lässt sich der Preis der...

DWN
Politik
Politik Völkerrechtler: Die USA gehören wegen ihrer Sanktionspolitik vor den Internationalen Gerichtshof

Lesen Sie das Interview von DWN-Autor Ralf Paulsen mit dem ehemaligen Sekretär der UN-Menschenrechtskommission und weltweit anerkannten...

DWN
Deutschland
Deutschland Tesla will in Grünheide Güterbahnhof bauen

Tesla hat einen Antrag auf verschieden Erweiterungen seines Werks in Grünheide bei Berlin gestellt, darunter ein Güterbahnhof. Die...

DWN
Finanzen
Finanzen Rückkehr zur Normalität: Russland lockert die Geldpolitik

Die russische Notenbank hat ihren Leitzins erneut deutlich gesenkt. Dies markiert den Rückgang zur geldpolitischen Normalität - trotz...

DWN
Finanzen
Finanzen Kommt die Vermögensabgabe – und wie schützen sich Anleger?

Immer mehr Stimmen fordern einen Corona- oder Ukraine-Lastenausgleich – also eine verpflichtende Vermögensabgabe, die die exorbitanten...

DWN
Finanzen
Finanzen Dax bleibt an Christi Himmelfahrt über 14.000 Punkten

An Christi Himmelfahrt ist der Dax nur schwer in die Gänge gekommen. Der deutsche Leitindex rückte im Feiertagshandel um 0,2 Prozent auf...

DWN
Deutschland
Deutschland Bundeswehr: Transgender-Kommandeurin muss Tinder-Anzeige neu gestalten

Eine hochrangige Bundeswehr-Kommandeurin muss ihre Tinder-Anzeige überarbeiten. Laut dem Bundesverwaltungsgericht darf das Ansehen des...

DWN
Deutschland
Deutschland 3G-Regel bei Einreise nach Deutschland wird vorübergehend aufgehoben

Wer aber aus dem Ausland nach Deutschland einreist, für den gilt zumindest theoretisch noch die 3G-Regel. Doch das soll nun vorübergehend...

DWN
Politik
Politik Kissinger fordert Verhandlungen für einen Waffenstillstand - bevor der Konflikt aus dem Ruder läuft

Henry Kissinger mahnt auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos schnellstmögliche Friedensverhandlungen an. Der Westen solle nicht versuchen,...