Technologie

Software-Fehler: Apple-Update macht Telefonieren mit iPhone unmöglich

Lesezeit: 1 min
25.09.2014 11:44
Apple hat massive Probleme mit der neuen Version seines iPhone-Betriebssystems. Erst hatte die Software Fehler, nach einem Update wurde das Telefonieren unmöglich. Der US-Konzern versprach zur baldigen Lösung ein weiteres Update.

Mehr zum Thema:  
Benachrichtigung über neue Artikel:  

Apple hat eine Aktualisierung seines iPhone-Betriebssystems iOS wegen Beschwerden von Nutzern schnell wieder zurückgezogen. Die Version iOS 8.0.1 sollte einige Fehlfunktionen der vergangene Woche veröffentlichten neuen System-Software beheben - sorgte dabei aber selbst für neue Probleme. So beklagten sich Nutzer, ihre Telefone hätten sich nicht mehr in Mobilfunk-Netze einwählen können und der Fingerabdruck-Sensor habe nicht mehr funktioniert.

Apple entschuldigte sich bei den Nutzern für die „großen Unannehmlichkeiten“ und veröffentlichte inzwischen eine Anleitung, wie betroffene Nutzer zur vorherigen Software-Version iOS 8 zurückkehren können. Für die nächsten Tage wurde ein neues Update angekündigt, das die alten und neuen Probleme beheben soll. Bei iOS 8 gibt es unter anderem einen Fehler in dem Service HealthKit zur Auswertung von Gesundheits-Daten, der ein Zusammenspiel mit Fitness-Apps verhindert.

Die Software-Pannen sind ein Wermutstropfen für den erfolgreich angelaufenen Start der beiden neuen Modelle iPhone 6 und iPhone 6 Plus. Zugleich machen im Internet seit einigen Tagen Berichte die Runde, wonach sich das dünne Aluminium-Gehäuse der neuen iPhones leicht verbiegen könne. Es blieb allerdings zunächst unklar, wie real das Problem ist.

Apple hatte am ersten Wochenende zehn Millionen der neuen iPhone-Modelle verkauft. Mit den iPhones erzielt Apple mehr als die Hälfte seines Umsatzes.

Inhalt wird nicht angezeigt, da Sie keine externen Cookies akzeptiert haben. Ändern..


Mehr zum Thema:  

DWN
Finanzen
Finanzen Ausweg aus der Krise durch alternative Bezahlplattform

Das Vertrauen in die Banken und die Politik schwindet zusehends. Die aktuell schwierige wirtschaftliche Lage, welche aufgrund der Covid-19...

DWN
Politik
Politik Hiobsbotschaft für ganz Europa: Zerstörerische Folgen von Suez-Blockade reichen bis zum Sommer

Die Blockade des Suez-Kanals wird in der Schifffahrt weltweit noch bis in den Sommer hinein zu Verspätungen und Turbulenzen führen.

DWN
Finanzen
Finanzen Kann ein Trennbanken-System die Einlagen der Sparer schützen?

Die EU wollte nach der Finanzkrise 2008 ein Trennbanken-System einführen, um Ausfallrisiken für Kunden und Steuerzahler zu mindern. Doch...

DWN
Politik
Politik Bundesverfassungsgericht weist Eilantrag gegen Corona-Aufbaufonds ab

Eine Bürgerinitiative um Bernd Lucke ist mit ihrem Eilantrag beim Bundesverfassungsgericht gescheitert. Damit wird Deutschland der...

DWN
Finanzen
Finanzen So profitieren Sie von Bitcoin, ohne die Kryptowährung kaufen zu müssen

Bitcoin hat seit Beginn des Jahres eine beispiellose Ralley hingelegt. Doch die Kryptowährung ist extrem schwankungsanfällig und manchem...

DWN
Deutschland
Deutschland Oskar Lafontaine nennt Kanzlerin Merkel „US-Vasallin“

Oskar Lafontaine nimmt in letzter Zeit kein Blatt mehr vor den Mund. Er meint, dass Kanzlerin Angela Merkel eine „US-Vasallin“ sei. Die...

DWN
Politik
Politik Komitee des US-Senats genehmigt Lieferungen von tödlichen Waffen an die Ukraine

Der Ausschuss für auswärtige Beziehungen des US-Senats stimmte am Mittwoch einstimmig für die Genehmigung von bis zu 300 Millionen...

DWN
Politik
Politik Liste der Grausamkeiten: Was sich mit der Bundes-Notbremse ändert

Der Bundestag hat die sogenannte Corona-Notbremse beschlossen. Der Bundesrat wird am Donnerstag zustimmen. Es folgt eine Zusammenstellung,...

DWN
Politik
Politik In Moskau: Sachsens Ministerpräsident ruft zum Dialog mit Russland auf

Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer hat sich nach seiner Ankunft in Moskau für einen Dialog mit Russland ausgesprochen.