Hollande attackiert Merkel: „Deutschland kann nicht über uns bestimmen“
Im französischen Wahlkampf kommen nun ganz unverhohlen die nationalistischen Argumente aus der Mottenkiste. Francois Hollande behauptet, viele in Europa wären mittlerweile gegen ein deutsches Spar-Diktat.
Angela Merkels offene Unterstützung für Nicolas Sarkozy hat den französischen Wahl-Favoriten Francois Hollande inspiriert, jetzt seinerseits auf die Deutschen loszuschlagen. Er sagte am Donnerstag im französischen Fernsehen: „Deutschland kann nicht darüber entscheiden, was im Rest Europas geschieht. Ich bekomme viele direkte und indirekt Signale von anderen Regierungen, auch wenn sie von Konservativen geführt werden.“
Hollandes Rhetorik zielt darauf ab, den von den Deutschen forcierten Sparkurs zu unterlaufen. Der Sozialist will Geld ausgeben, um die Krise zu bekämpfen: Wachstum heißt das neue Mantra, für Technologie, Innovation und Arbeitsplätze.
Da passt eine Brise Nationalismus gut dazu und natürlich auch Ideologie. Hollande will mehr Regulierung und staatliche Kontrolle: „Können wir wirklich glauben, dass wir derselber Liberalismus, dieselbe Privatisierung und Deregulierung, die uns in die Finanzkrise geführt haben, aus diese Finanzkrise herausführen wird?“
Der Nationalismus dürfte nach der Wahl wieder in der Schublade verschwinden. Nicht jedoch der etatistische Ansatz: Hollande will, wie die Italiener und Spanier, die Schulden mit weiteren Schulden bekämpfen. Sein Hauptdenkfehler: Nicht die Märkte haben die Finanzkrise herbeigeführt, sondern die unersättliche Bereitschaft der Regierungen, sich die Gunst der Wähler mit teuren Wahlgeschenken und nicht durchgeführten Reformen zu erkaufen. In dieser Logik gibt es auch Wachstum – jenes der Schulden nämlich, die am Ende den Kontinent so tief ins Verderben reiten werden wie es die bösesten Märkte nie könnten.

Was soll man dazu noch sagen?Hat die Stasimerkel erreicht das sich nun wieder die Völker gegenseitig ans Leder wollen.Das Subjekt Merkel MUß weg – es bringt nur Krieg und Schaden über Europa!!!Es stellte sich mal die Frage wenn man in die Vergangenheit reisen könne um Hitler zu töten,ob man diesen machen sollte.In der Zukunft wird man sich die gleiche Frage stellen müssen – nur mit den Namen Merkel !!!
@export. Und wer soll Merkels Nachfoger werden ? Wer ? Sehen Sie jemanden, der dazu in der Lage wäre zur Zeit ? Ich nicht.
Es geht nicht darum, wer in der Lage dazu ist. So gesehen ist es niemand.
Und weil das so ist, werden Regierungschefs nicht vom Volk gewählt, sondern von den herrschenden Machteliten eingesetzt, sozusagen befehlsmässig.
Im Falle der provisorischen Wirtschafts- und Verwaltungsgebietes der alliierten Besätzungsmächte (auch “BRD” genannt) wurde diese Entscheidung bereits im Juni 2011 im Rahmen der BILDERBERGER-Konferenz in St. Moritz getroffen.
Peer Steinbrück stellte sich dort vor, sicher, um sich sein O.K. als nächster Bundeskanzler von den maßgeblichen Entscheidungsträgern dieses Planeten abzuholen.
Schaut man sich die Vita von Regierungschefs näher an, dann stellt man fest, dass alle vor Beginn ihrer Regierungstätigkeit von den BILDERBERGERN gecheckt wurden. Natürlich um sicherzustellen, dass sie entsprechend “auf Linie” der Machteliten sind, um deren perverse globale Machtansprüche als willfährige Erfüllungsgehilfen umzusetzen bereit sind.
Deshalb sind Wahlen in den nationalen Demokratien bestenfalls eine “Anhörung” des Volkes. Selbst wenn man die Marionetten austauscht – die “Puppenspieler” werden immer dieselben bleiben.
In Deutschland kommt dann noch der “private Antrittsbesuch” des neuen Regierungschefs dazu, zum Zweck der Unterschrift unter dem sog. “Geheimen Staatsvertrag”, der sog “Kanzlerakte”.
http://www.voltairenet.org/Was-Sie-nicht-von-der-Bilderberg
http://www.mmnews.de/index.php/politik/8779-die-kanzlerakte
http://www.staatliche-selbstverwaltung.de/index.php/component/content/article/1-aktuelle-nachrichten/62-die-geheime-kanzlerakte.html