Finanzen

Börse: Dax schließt deutlich im Minus

Lesezeit: 1 min
12.11.2014 18:06
Walmart will den „Black Friday“ um fünf Tage verlängern - damit ist der Rabatt-Krieg eröffnet. Der Dax schließt mit minus 1,7 Prozent schwach und droht eine Top-Formation auszubilden.
Börse: Dax schließt deutlich im Minus

Mehr zum Thema:  
Börse > Banken > USA >
Benachrichtigung über neue Artikel:  
Börse  
Banken  
USA  

Inhalt wird nicht angezeigt, da Sie keine externen Cookies akzeptiert haben. Ändern..

Die US-Aktienmärkte haben am Mittwoch mit Kursverlusten eröffnet. Nach fünf Handelstagen in Folge mit Aufschlägen nahmen Börsianer Gewinne mit. Der Dow-Jones-Index der Standardwerte gab in den ersten Minuten 0,4 Prozent auf 17.547 Punkte nach. Der breiter gefasste S&P-500 sank 0,3 Prozent auf 2033 Zähler. Der Index der Technologiebörse Nasdaq fiel um 0,2 Prozent auf 4651 Punkte.

Auf die Stimmung drückte eine milliardenschwere Geldstrafe für Großbanken. Im Skandal um manipulierte Devisenkurse verhängten die Regulierer erstmals hohe Bußen gegen fünf internationale Kreditinstitute. Fast 3,4 Milliarden Dollar müssen UBS, Royal Bank of Scotland (RBS), HSBC , JP Morgan und Citigroup zusammen an die Aufsichtsbehörden in Großbritannien, den USA und der Schweiz bezahlen. Die Aktien von Citigroup ließen in New York 0,7 Prozent Federn, die Anteilsscheine von JP Morgan 1,5 Prozent.

Inhalt wird nicht angezeigt, da Sie keine externen Cookies akzeptiert haben. Ändern..


Mehr zum Thema:  
Börse > Banken > USA >

DWN
Politik
Politik Energie-Krise offenbart Planlosigkeit: Scholz will jetzt Pipeline aus Portugal

Eigentlich sollte es die Pipeline von Portugal über Spanien nach Mitteleuropa längst geben. Doch das Projekt wurde gestoppt. Das rächt...

DWN
Unternehmen
Unternehmen China wird für deutsche Industrie zum Risiko-Standort

Ein chinesischer Überfall auf Taiwan ist eine reale Gefahr. Den deutschen Unternehmen, die Milliardensummen in China investiert haben,...

DWN
Deutschland
Deutschland Energie-Krise weitet sich aus: Steigende Rohölnachfrage erwartet

Der Rohölpreis ist zuletzt gesunken, Heizölkäufer profitieren davon bisher nicht – und bald könnte die weltweite Nachfrage nach...

DWN
Deutschland
Deutschland IW-Analyse: Teure Energie ist verheerend für Deutschland

Die Experten des IW haben durchgespielt, was teure Energie für deutsche Verbraucher, Firmen und die Wirtschaft bedeutet. Die Aussichten...

DWN
Unternehmen
Unternehmen BASF: Chemieriese blickt zuversichtlich in die Zukunft

Der weltweit größte Chemiekonzern und größte Erdgasverbraucher Deutschlands sieht keinen Grund zur Panik und setzt sich ambitionierte...

DWN
Unternehmen
Unternehmen Deutsche Telekom: Auf stabilem Wachstumskurs

Trotz einem schwierigen wirtschaftlichen Umfeld wächst die Deutsche Telekom weiter.

DWN
Unternehmen
Unternehmen Siemens meldet ersten Quartalsverlust seit 2010

Siemens hat erstmals seit 2010 in einem Quartal Verlust gemacht. Dennoch sieht sich das Unternehmen derzeit gut aufgestellt.

DWN
Politik
Politik Kontakt zu Russland: Ukraine will sich durch Schweiz vertreten lassen

Nach dem Abbruch der diplomatischen Beziehungen zu Russland will die Ukraine sich dort von der Schweiz vertreten lassen. Doch Moskau bremst...