Finanzen
Mit TTIP Ende des billigen Euro

Amerikanische Wirtschaft beginnt, gegen den starken Dollar zu murren

In der amerikanische Wirtschaft macht sich erstmals Unmut über den starken Dollar breit. Die USA unterstützen den Kurs von Mario Draghi, den Euro abzuwerten. Washington fürchtet den Zerfall der Eurozone. Doch spätestens mit dem Freihandelsabkommen TTIP soll mit den Währungs-Manipulationen Schluss sein.
25.01.2015 00:21
Lesezeit: 2 min

Im Folgenden:

US-Finanzminister Jack Lew ist der Ansicht, dass ein „starker Dollar eine gute Sache ist“, wenn er das „Ergebnis einer starken Wirtschaft“ sei. Wenn es gut für die USA sei, so sei es auch...

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