Finanzen

Damenmode-Händler CBR wagt den Börsengang

Lesezeit: 1 min
09.06.2015 12:32
Der Damenmodehändler CBR wagt den Börsengang und will dafür Aktien im Wert von 200 Millionen Euro ausgeben. CBR erzielte im vergangenen Jahr einen Umsatz von 609 Millionen Euro.
Damenmode-Händler CBR wagt den Börsengang

Mehr zum Thema:  
Benachrichtigung über neue Artikel:  

Der Damenmodehändler CBR will noch in diesem Jahr an die Börse. Die Ausgabe neuer Aktien im Wert von 200 Millionen Euro soll das Unternehmen mit seinen Marken Street One und Cecil für weiteres Wachstum rüsten, wie CBR Fashion am Dienstag in Celle mitteilte. Bei dem Börsengang will sich der bisherige Hauptgesellschafter, der Finanzinvestor EQT, von Anteilen trennen. Allerdings wolle EQT auch künftig eine „bedeutende Beteiligung“ an CBR halten, heißt es in der Mitteilung.

CBR erzielte im vergangenen Jahr gut 609 Millionen Euro Umsatz. Der um Sonderfaktoren bereinigte Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen auf Unternehmenswerte (bereinigtes Ebita) lag bei 105 Millionen Euro. Künftig will CBR im Online-Handel zulegen, aber auch die eigenen Läden ausbauen. Geplant sei die Eröffnung eines EU-weiten Onlineshops, um weitere Auslandsmärkte zu erschließen. CBR wurde 1980 gegründet und beschäftigt etwa 1000 Mitarbeiter. Das Unternehmen ist in 19 europäischen Ländern vertreten.

Inhalt wird nicht angezeigt, da Sie keine externen Cookies akzeptiert haben. Ändern..


Mehr zum Thema:  

DWN
Ratgeber
Ratgeber Bestens geplant: Einkommensvorsorge für Beamte

Die neue Allianz Einkommensvorsorge schützt Beamte und alle, die es werden wollen, vor den finanziellen Risiken einer Berufs- oder...

DWN
Finanzen
Finanzen Target2 macht's möglich: Deutsche Netto-Auslandsvermögen in Gefahr

Die Target-Forderungen Deutschlands innerhalb der EU haben längst astronomische Höhen erreicht. Ökonomen hatten zuvor inständig davor...

DWN
Politik
Politik Drohung aus der EU: „Angriff auf Ukraine heißt: sofortiges Öl/Gasembargo“ gegen Russland

Ein hochrangiger deutscher EU-Vertreter droht Russland bei einem Angriff auf die Ukraine mit einem Gas-Embargo, einem Ausschluss aus dem...

DWN
Politik
Politik Drei Brennpunkte bedrohen den Frieden: Schickt der Westen nur Berater - oder seine Armeen?

In seinem meinungsstarken Artikel analysiert DWN-Kolumnist Roland Barazon die weltweite Sicherheitslage.

DWN
Finanzen
Finanzen Explosion der Immobilien-Preise: Mieten lohnt sich immer öfter als Kauf

In 51 von 75 Städten ist die finanzielle Belastung durch die Miete geringer als beim Kauf. Die Unterschiede sind vor allem in den...

DWN
Deutschland
Deutschland Ernste Lage: Versorgungsengpass bei Lebensmitteln und Rohstoffen droht

In zahlreichen Branchen innerhalb der deutschen Lieferkette droht ein Kollaps bei der Versorgung. „Dann sprechen wir nicht mehr bloß...

DWN
Politik
Politik EU-Direktorin für Impfstoff-Zulassung war Pharma-Lobbyistin – unter anderem für AstraZeneca

Die aktuelle Direktorin der Europäischen Arzneimittelagentur, die für die Impfstoffzulassung verantwortlich ist, war zuvor für den...

DWN
Deutschland
Deutschland Gesetzes-Verschärfung steht bevor: Regierung will deutschlandweite Ausgangsbeschränkungen - Bundestag dürfte zustimmen

Die Bundesregierung will mittel einer Gesetzesverschärfung die Einspruchmöglichkeiten der Länder brechen.

DWN
Finanzen
Finanzen Banken sprechen von "Verwahrentgelt": In Wahrheit handelt es sich um Strafzinsen

Immer mehr deutsche Banken und Sparkassen berechnen ihren Kunden Strafzinsen.