Finanzen
Währung wirkt keine Wunder

EZB räumt ein: Euro-Zone funktioniert nicht wie geplant

Die EZB gesteht ein, dass die Unterschiede zwischen den Staaten der Währungsunion durch den Euro nicht geringer geworden sind. Der Grund liegt nicht in der Krise, sondern in den schwachen Institutionen. Der Fortschritt sei „enttäuschend“, schreibt die EZB. Interessant: Die gemeinsame Währung hat den Problem-Staaten nicht geholfen, ihre politischen und wirtschaftlichen Strukturen effizienter zu machen oder von der Korruption zu befreien.
29.07.2015 12:38
Lesezeit: 2 min

Im Folgenden:

Die zwölf ersten Euro-Länder haben sich nach Einschätzung der Europäischen Zentralbank (EZB) in den vergangenen Jahren wirtschaftlich kaum angenähert. Anfängliche Hoffnungen auf ein Abnehmen...

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