Unternehmen

Technische Probleme: BMW muss 240.000 Fahrzeuge zurückrufen

Lesezeit: 1 min
07.12.2012 12:23
Die Modelle X5 und X6 weisen Probleme beim Bremskraftverstärker auf. BMW muss diese Fahrzeuge daher weltweit zurückrufen und überprüfen.
Technische Probleme: BMW muss 240.000 Fahrzeuge zurückrufen

Mehr zum Thema:  
Auto >
Benachrichtigung über neue Artikel:  
Auto  

Aktuell: EU-Papier: Nationale Parlamente schaden der EU und sollen entmachtet werden

Allein in Deutschland sind rund 50.000 Fahrzeuge von der Rückrufaktion betroffen. Die Gefahr: wie BMW mitteilte, kann bei größeren Temperaturschwankungen ein Fixierungsbolzen am Riemenantrieb für den Bremskraftverstärker brechen, berichtet Automobil Produktion.

Durch einen darauffolgenden Bremskraftverlust steigt das Unfallrisiko. Weltweit sind mehr als 240.000 Fahrzeuge betroffen, die meisten von ihnen gehören zu dem Modell X5. Die Rückrufe beziehen sich auf Modelle, die zwischen Juni 2006 und Oktober 2012 produziert wurden. Unfälle habe es jedoch bislang noch nicht gegeben.

Weitere Themen:

Ex-UN-Direktor: EU wusste von Manipulationen Griechenlands

Sparmaßnahme: Paris soll nachts im Dunkeln bleiben

EU-Parlament bewilligt Budget-Exzess der Kommission

Inhalt wird nicht angezeigt, da Sie keine externen Cookies akzeptiert haben. Ändern..

 


Mehr zum Thema:  
Auto >

DWN
Weltwirtschaft
Weltwirtschaft Russlands hohe Öl-Exporte riskieren Streit mit OPEC
07.06.2023

Russland hat eigentlich eine Drosselung seiner Rohöl-Förderung angekündigt. Doch die Exporte auf dem Seeweg sind weiter stark. Nun...

DWN
Finanzen
Finanzen Digitaler Euro: Rechtsrahmen steht noch in diesem Monat
07.06.2023

Die Einführung eines digitalen Euro nimmt immer mehr an Fahrt auf. Dabei will die Europäische Kommission noch in diesem Monat Vorschläge...

DWN
Politik
Politik EU-Kommission geht gegen neues polnisches Gesetz vor
07.06.2023

Der Ton aus Brüssel nach Warschau wird schärfer. Die EU-Kommission will nun gegen ein neues Gesetz in Polen vorgehen.

DWN
Finanzen
Finanzen Bundesbank-Vorstand: Europa hat bei Digitalgeld-Projekt die Nase vorn
07.06.2023

Laut Bundesbank-Vorstand Joachim Wuermeling hat Europa bei der Einführung einer digitalen Währung einen Vorsprung vor China und den USA....

DWN
Politik
Politik Dublin-Abkommen vor dem Aus: EU plant verschärfte Regeln für Asylbewerber
07.06.2023

Am Donnerstag sollen die EU-Innenminister in der Frage der strittigen Reform des EU-Asylsystems zusammenkommen. Noch kurz vor den...

DWN
Politik
Politik „Air Defender 2023“: Nato startet größtes Luft-Manöver seiner Geschichte
07.06.2023

Das westliche Militärbündnis startet das größte Luftmanöver seiner Geschichte. Deutschland fällt dabei eine Schlüsselrolle zu.

DWN
Politik
Politik ARD-Chef Gniffke: „Wir werden für eine Erhöhung der Rundfunkbeiträge kämpfen“
06.06.2023

Der öffentlich-rechtliche Rundfunk will den Beitrag ab 2024 erhöhen – trotz Gesamteinnahmen von über 8 Milliarden Euro im Jahr....

DWN
Immobilien
Immobilien US-Banken verkaufen eilig Gewerbeimmobilien-Kredite
06.06.2023

Auch wenn Kreditnehmer ihre Rückzahlungen pünktlich geleistet haben, wollen große US-Banken Hunderte von Millionen Dollar an...