Politik
Nähe zu Neocons

Top-Ökonom: Clinton wird US-Interessen aggressiv vertreten

Die Bremer Landesbank geht davon aus, dass Hillary Clinton als Präsidentin die Interessen der amerikanischen Eliten über geltendes Völkerrecht stellen könnte. Werde ein derzeit gegen sie geplantes Verfahren gestoppt, spräche dies zudem nicht für die Rechtsstaatlichkeit in den USA. Eine echte politische Alternative wäre Bernie Sanders.
04.05.2016 12:32
Lesezeit: 2 min

Im Folgenden:

Der Chefvolkswirt der Bremer Landesbank, Folker Hellmeyer, analysiert die Positionen von Hillary Clinton:"Hillary Clinton fehlen lediglich noch 182 Delegierte, um sich die Kandidatur zu sichern...

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