Politik
Rechtsstreit in den USA

Windows 10: Microsoft zahlt 10 000 Dollar für „Zwangsupdate“

Microsoft entschädigt erstmals eine Nutzerin für ein sogenanntes Zwangsupdate auf das neue Betriebssystem Windows 10. Die Klägerin konnte glaubhaft versichern, dass ihr das Upgrade fehlerhaft war und ihren Rechner für Tage unbrauchbar gemacht habe.
28.06.2016 15:32
Lesezeit: 1 min

Im Folgenden:

Wie die Seattle Times online berichtete, war der Software-Konzern zunächst gegen ein Urteil in Berufung gegangen, einigte sich dann jedoch mit der betroffenen Anwenderin Teri Goldstein aus...

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