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Statistik-Lüge: Die gefühlte Inflation ist die echte Inflation

Lesezeit: 7 min
09.05.2014 00:24
Weltweit beschwören die Schuldenpolitiker die Gefahr einer Deflation und reden den Bürgern ein, dass eine Inflation dringend nötig sei, um die Wirtschaft anzukurbeln. Tatsächlich sind die Preise in den vergangenen Jahren dramatisch gestiegen. Die offizielle Inflations-Statistik wird jedoch gezielt manipuliert: So kann sich der Staat auf Kosten der Steuerzahler und Sparer elegant verschulden.

Mario Draghi hat für Juni das aus staatlicher Sicht heiß ersehnte Einsetzen der Inflation angekündigt (hier).

Abgesehen davon, dass außer den Schuldenstaaten kein Mensch eine Inflation braucht: Natürlich gibt es längst deutliche Preissteigerungen und vor allem einen massiven Kaufkraftverlust. Die Autoren Philipp Bagus und Andreas Marquart haben in einem soeben erschienen Buch gezeigt, wie die Inflationslüge funktioniert. Die Deutschen Wirtschafts Nachrichten dokumentieren im Folgenden einen Ausschnitt aus diesem sehr lesenswerten Buch.

Wie der Staat Sie mithilfe der Inflation ausbeutet

Zu Zwecke der Irreführung der Bürger über die wahren Ausmaße von Preissteigerungen und Kaufkraftverlust hat sich der Staat irgendwann einmal das Statistische Bundesamt gegönnt. Dort arbeiten 2.940 Mitarbeiter für ihn (Stand 2013). Die fertigen Monat für Monat unzählige Statistiken an, die genau genommen kein Mensch braucht. Vom Statistischen Bundesamt jedenfalls wird monatlich die sogenannte Teuerungsrate vermeldet, auch gerne Inflationsrate genannt. Und aus der Teuerungsrate bildet sich dann der Verbraucherpreisindex.

Die Teuerungsrate gehört wohl zu den komplexesten, am schwierigsten nachzuvollziehenden volkswirtschaftlichen Kennzahlen überhaupt. Wahrscheinlich machen es die Statistiker im Auftrag ihres Arbeitgebers (der Staat) deshalb so kompliziert, damit kein Laie auch nur den Hauch einer Chance hat, die Zahlen zu überprüfen. Und wenn vonseiten der Bürger ab und zu Zweifel an den offiziellen Zahlen zur Preissteigerung aufkommen, dann wiegelt man ab, mit dem Hinweis, das sei alles nur Einbildung, und es handle sich um die sogenannte »gefühlte Inflation«. Was sind wir Bürger doch dumm. Wir »fühlen« die Teuerung wohl einfach falsch.

Mit der offiziellen Teuerungsrate des Statistischen Bundesamtes – die Bezeichnung Preisinflation wollen wir auch gelten lassen – wird einzig und allein ein Ziel verfolgt: Die laufend stattfindende Geldentwertung soll verschleiert und ein Vertrauensverlust in das staatliche Geld verhindert werden. Denn ein Papiergeldsystem hängt eben am Vertrauen. Geht das verloren, schießen die Preise in die Höhe, keiner will das Papier mehr haben und das System bricht zusammen. Weimar, anno 1923, lässt grüßen. Daran hat der Staat freilich kein Interesse. Er will ja weiterhin von seiner Kontrolle des Geldwesens profitieren. Die Manipulation der erwarteten Teuerung nach unten gehört daher zu seinen geübtesten Kabinettstückchen. Bei der Berechnung der Preissteigerungsrate bedienen sich die Statistiker einer Art virtuellem Warenkorb. In den wird alles reingepackt, was Sie und Ihre Familie in der Regel so zum Leben brauchen: Wohnen, Nahrungsmittel, Hygieneartikel, Auto und so weiter.

Und jetzt halten Sie mal schnell mit einer Hand die nächsten Zeilen zu, dann können Sie mit sich selbst einen kurzen Test machen: Wie hoch schätzen Sie den prozentualen Anteil, den Sie monatlich von Ihrem Gehalt für Nahrungsmittel und Strom aufwenden müssen? Überschlagen Sie einfach einmal. Im Statistischen Warenkorb jedenfalls sind per Ende 2013 Nahrungsmittel mit 10,3 Prozent und Stromkosten mit 2,6 Prozent gewichtet. Ihr Anteil ist höher? Na, was fällt Ihnen eigentlich ein, warum essen Sie so viel? Und warum lassen Sie immer und überall das Licht so lange brennen? Denken Sie gefälligst an die Umwelt, gehen Sie früher ins Bett oder zünden Sie öfter mal eine Kerze an, das tut’s doch auch und ist sogar noch stimmungsvoller! Jedenfalls stimmungsvoller als das kalte Licht der von der EU verordneten Energiesparlampen. Außerdem können Sie eine Menge Geld sparen und prozentual mehr für andere Dinge wie Kerzenwachs ausgeben. Zynisch, nicht wahr? Aber Sie verhalten sich eben nicht so, wie die Statistiker das annehmen.

Für eine vierköpfige Familie mit einem Monatsnettoeinkommen von angenommen 3.000 Euro jedenfalls bedeuten diese Werte, dass für Nahrungsmittel und Strom zusammen nur knapp 390 Euro aufgewendet werden müssten. Aber gerade diese beiden Haushaltsposten sind in den letzten Jahren erheblich teurer geworden. Wenn Sie dieses Budget jetzt mit Ihrem vergleichen und das anschließend vielleicht gleich mit Ihrer besseren Hälfte besprechen wollen, da möchten wir uns bitte lieber kurz zurückziehen. Zu welchen Resultaten die gleiche Rechnung bei manch alleinstehender Rentnerin führt, die mit einem monatlichen Einkommen von 800 Euro auskommen muss, darüber wollen wir hier gar nicht erst reden. Tatsache ist und bleibt, dass die Gewichtung dieser beiden – große Teile eines durchschnittlichen Familieneinkommens verschlingenden – Positionen eindeutig viel zu niedrig angesetzt ist.

Bei niedrigen Einkommen wirkt sich die falsche Gewichtung natürlich noch wesentlich gravierender aus. Ach ja, das mit den Hedonischen Methoden in der amtlichen Preisstatistik müssen wir Ihnen unbedingt noch erklären. Klingt kompliziert? Keine Angst, ist es nicht. Denn das bedeutet nichts anderes, als dass beispielsweise Ihr neuer PC mit der doppelten Leistung Ihres alten Gerätes von vor vier Jahren zwar gleich viel in der Anschaffung kostet, der Statistiker aber einen niedrigeren Preis ansetzen darf. Er tut also so, als wäre der Preis gefallen. Begründet wird das offiziell so: Daher ist es notwendig, qualitative Verbesserungen der Produkte bei der Preismessung zu quantifizieren und aus der Preisentwicklung herauszurechnen.

Das Problem ist nur, der Preis ist gar nicht gefallen. Und einen PC mit der niedrigen Leistung Ihres vorigen Modells können Sie überhaupt nicht mehr kaufen. Außerdem würde auch die neueste Software darauf nicht mehr funktionieren. Die so herbeigezauberten Preissenkungen – im richtigen Leben gibt es sie überhaupt nicht – helfen, die Preissteigerungen aus anderen Bereichen, beispielsweise bei den Nahrungsmitteln und Energie, zu kompensieren. Im Preis stark ansteigende Komponenten des Warenkorbes zu niedrig gewichten und mit virtuellen, in der Realität nicht existierenden Preissenkungen verrechnen?

Sie müssen zugeben, das sieht nach Methode aus. Wenn Sie an dieser Stelle möchten, legen Sie doch eine kurze Lesepause ein und schauen Sie sich auf der Website des Statistischen Bundesamtes (www.destatis.de) etwas näher um, vor allem in der Rubrik »Preise«. Es wird Ihnen die Sprache verschlagen. Wir bezeichnen es schlicht und einfach als dreist, mit welch irrsinnigen und komplexen Berechnungsmethoden das Thema Preise für den Bürger zu einem Buch mit sieben Siegeln gemacht wird. Die amtliche Preisstatistik jedenfalls spielt eine ganz wesentliche Rolle beim Täuschen der Bürger über die wirklich stattfindende Geldentwertung und somit über die Enteignung, die ihnen laufend widerfährt.

Würde der Staat (die Regierung, das Statistische Bundesamt oder wer auch immer) die offizielle Teuerungsrate nicht optisch niedrig halten, wäre der Zinssatz, den der Staat für seine Kredite zahlen müsste, um den durch die Geldmengenausweitung entstehenden Geldwertverlust auszugleichen, höher als der Zinssatz, den er aktuell zahlen muss, indem er uns die Mär vom stabilen Geld erzählt. Wichtig zu bemerken ist an dieser Stelle auch, dass die Vermögensmärkte, also vor allem Aktien und Immobilienmärkte, in die Preisstatistik nicht mit einfließen.

Und gerade dort sind die Preise in den letzten Jahren am stärksten gestiegen. Bei der offiziellen Teuerungsrate fällt das aber völlig unter den Tisch. Wundert Sie das noch? Die Fachleute sprechen hier auch von »asset-price-inflation«, wenn beispielsweise die Anlageklasse Aktien durch die Geldmengenausweitung nach oben getrieben wird. Preissteigerungen auf Vermögensmärkten sind ebenfalls ein bedeutender Faktor, warum die Spaltung der Gesellschaft in Arm und Reich immer weiter fortschreitet. Kann eine Familie gerade noch so von ihrem Einkommen leben, dann bleibt nun mal kein Geld übrig, um in Aktien zu investieren. Von der Investition in eine eigene oder vermietete Immobilie ganz zu schweigen.

Und wenn es der Normalfamilie doch mal gelingt, ein paar Euro auf die Seite zu legen, dann kann sie es sich gar nicht leisten, Schwankungsrisiken einzugehen, mit denen man bei einer Investition in Sachwerte zwangsläufig rechnen muss. Diejenigen, die schon Vermögen haben, profitieren von den Steigerungen an den Vermögensmärkten. Sie werden immer reicher und können ihr Vermögen als Sicherheit nutzen, um noch weitere Kredite aufzunehmen und noch mehr Aktien oder Immobilien zu kaufen. Wir haben bereits gesehen, dass den Regierungen die Finanzierung der Staatsausgaben durch Geldproduktion, die sogenannte Inflationssteuer, ans Herz gewachsen ist, da die Bürger sie nicht als so schmerzhaft empfinden wie gewöhnliche Steuern. Und vor allem können sie deren Urheber gewöhnlich nicht ausmachen.

Die Staatsdiener sind nur in einem einzigen Bereich innovativ: wie sie am besten an Ihr sauer verdientes Geld herankommen. Zurückhaltung kennen sie nicht, und sie schrecken auch nicht davor zurück – und das ist nur ein Beispiel von vielen –, auf Mineralölsteuern oder Stromsteuer auch noch Mehrwertsteuer zu erheben. Darauf muss man erst mal kommen: eine Steuer auf eine Steuer. Das ist mehr als frech und perfide zugleich und steht mittelalterlichem Raubrittertum in nichts nach. Mehr noch, die alten Raubritter würden sich im Grabe umdrehen, wenn sie mit ansehen müssten, mit welchen Tricks heutzutage die Steuereinnahmen optimiert werden. Damals war man wenigstens so ehrlich und rief: Geld oder Leben. Arbeitnehmer und Unternehmer sind die Produktiven. Sie sind es, die im Wettbewerb mit anderen Arbeitnehmern und anderen Unternehmern stehen und Werte schaffen. Unternehmer sind stets bestrebt, mithilfe ihrer Mitarbeiter die Wünsche ihrer Kunden zu erfüllen.

Laut Statistischem Bundesamt betrugen die Einnahmen aus der Mehrwertsteuer im Jahr 2012 rund 142 Milliarden Euro. Zehn Jahre zuvor lagen die Einnahmen bei »nur« rund 105 Milliarden Euro. Das ist eine Steigerung von 35 Prozent (!). Hat sich Ihr Einkommen im gleichen Zeitraum um 35 Prozent erhöht? Die Steuern steigen aber nicht nur automatisch, sie steigen auch überproportional. Über die Progression bei der Einkommensteuer klaut sich der Staat heimlich, still und leise einen immer größeren Anteil am Kuchen, den andere gebacken haben, dank Teuerung. Sicher kennen Sie den Begriff der »kalten Progression«. Die heißt so, weil Sie von ihr kalt erwischt werden. Denn es handelt sich dabei um nichts anderes als eine Steuermehrbelastung. Weil Sie für jeden zusätzlich verdienten Euro den sogenannten Grenzsteuersatz bezahlen müssen, steigt bei jeder Lohnsteigerung auch Ihre Steuerlast an. Doch eigentlich bekommen Sie Ihre jährliche Lohnsteigerung, weil wieder einmal alles teurer geworden ist, oder nicht? Höheren Preisen folgen höhere Löhne. Höheren Löhnen folgen daher überproportional höhere Steuereinnahmen. Warum heben unsere Politiker denn die Lohnsteuertabellen nicht automatisch analog der amtlichen Preissteigerungsrate an? Weil sie den Hals nicht voll genug bekommen können.

Einem Bericht des Steuerberaters Dr. Hans-Georg Jatzek in Der Hauptstadtbrief (Ausgabe 119) zufolge musste ein Lediger im Jahr 1960 60.000 Euro brutto verdienen, um den Spitzensteuersatz zahlen zu müssen, heute erwischt es ihn bereits bei 55.000 Euro Jahresbrutto. Überlegen Sie, welch Superjahresgehalt 60.000 Euro, also beinahe 120.000 D-Mark (!), vor über 50 Jahren waren. Anhand des Durchschnittsverdienstes wird die Ausbeutung der Bürger noch viel deutlicher: Musste 1960 ein Erwerbstätiger nämlich fast das 20-Fache des Durchschnitts verdienen, um mit dem Spitzensatz besteuert zu werden, ist heute bereits Spitzenverdiener, wer knapp das Doppelte des Durchschnitts verdient. Das ist unglaublich. Fragen Sie doch mal den Bundestagsabgeordneten in Ihrem Wahlkreis, warum das so ist. Die Antworten würden uns interessieren, Sie dürfen uns diese gerne zusenden. In den letzten 30 Jahren stiegen dank solch räuberischer Machenschaften die Steuereinnahmen von Bund, Ländern und Gemeinden von 190 Milliarden auf glatt 600 Milliarden Euro im Jahr 2012.

Dieser Text ist ein Auszug aus dem neuen und sehr lesenswerten neuen Buch von Andreas Marquart und Philipp Bagus, „Warum andere auf Ihre Kosten immer reicher werden“. Das Buch beschäftigt sich mit der Frage, wie der Staat über den Hebel des Gelddruckens die Wirtschaft manipuliert und die Gesellschaft ihrer Freiheit beraubt. Philipp Bagus ist Professor an der Universidad Rey Juan Carlos in Madrid. Dort lehrt er die Einführung in die Ökonomie, Mikro-, Makroökonomie und Methodologie der Österreichischen Schule. Andreas Marquart ist Vorstand des Ludwig von Mises Instituts Deutschland.

Das Buch ist im Münchner FinanzBuch Verlag erschienen und kann hier bestellt werden.


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