Politik
26,5 Millionen Euro

Liquiditäts-Spritze: Steuerzahler muss Großflughafen Berlin vor Insolvenz retten

Der Bundestag hat dem Skandal-Flughafen Berlin-Schönfeld mit einer 26,5 Millionen Euro Geldspritze das Überleben gesichert. Das Management hatte gewarnt, dass der Flughafen per Mitte Mai zahlungsunfähig sei. In der Privatwirtschaft muss ein Unternehmer in diesem Fall zum Insolvenzrichter. Wenn ein Staatsbetrieb gegen die Wand fährt, genügt ein Besuch im Parlament.
14.05.2014 19:24
Lesezeit: 1 min

Im Folgenden:

Der Berliner Pannen-Flughafen BER kann mit Hilfe der Steuerzahler die Insolvenz abwenden. Der Haushaltsausschuss des Bundestages machte am Mittwoch den Weg frei für die Auszahlung von weiteren 26,5...

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