Finanzen
Störungen am Markt vermeiden

Währungsreserven bleiben in Gold, Manipulationen weiter möglich

Mehrere europäische Notenbanken haben sich auf die Verlängerung des Goldabkommens geeinigt, um ihre Goldtransaktionen zu koordinieren. Demnach bleibt Gold ein wichtiges Element der globalen Währungsreserven. Doch am Goldpreis gibt es offenbar knallharte Manipulationen, die erst nach und nach ans Tageslicht kommen. Die unlängst bekannt gewordenen (Selbst-)Morde der Banker scheinen damit im Zusammenhang zu stehen.
27.05.2014 17:43
Lesezeit: 2 min

Im Folgenden:

Bei der Vereinbarung der europäischen Notenbanken, die am 27. September 2014 in Kraft tritt, geht es um die Verlängerung des Goldabkommens. Sie verpflichteten sich darauf, auch weiterhin...

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