Technologie

Das Ende der Tastatur: Nutzer steuert Computer über 3D-Scanner

HP hat ein Computermodell vorgestellt, das Tastatur und Maus durch eine Kombination aus Touch-Screen, 3D-Scanner und Projektor ersetzt. Der „Sprout-Illuminator“ über dem Bildschirm reagiert mit einer darunter liegenden Tast-Matte auf Berührung. Darauf befindliche Objekte werden zudem dreidimensional erfasst.
31.10.2014 09:55
Lesezeit: 1 min

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HP hat ein Computermodell vorgestellt, das ganz ohne die klassische Tastatur Maus auskommt. Ersetzt werden die Eingabegeräte durch eine Kombination aus Touch-Screen, 3D-Scanner, Kamera, Tiefensensor und Projektor. Der so genannte „Sprout-Illuminator“ ist über dem Bildschirm angebracht und funktioniert in Kombination mit einer darunter liegenden Tast-Matte. Diese kann sowohl auf Berührung reagieren als auch darauf befindliche Objekte erkennen und mittels hochauflösender Kamera dreidimensional erfassen und auf dem Bildschirm wiedergeben. Die Objekte können zudem auf die Touchmat projiziert werden.

Die Touchmat funktioniert dabei sowohl als zweiter Bildschirm als auch als Eingabe-Sensor. Sollte dennoch eine Buchstaben-Tastatur benötigt werden, kann sie einfach auf die Oberfläche projiziert werden. Eine Maus hingegen wird nach dem Versprechen der Hersteller beim Gebrauch des Sprout-Computers nicht benötigt.

Ziel der Entwickler war es, ein komplett Berührungs-gesteuertes System zu entwickeln und dabei die Grenze zwischen Objekten der wirklichen Welt und denen der virtuellen Welt im Computerinnern aufzuheben, berichtet BusinessInsider.

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