Gemischtes
Auto-Markt Russland bricht ein

BMW-Chef ist pessimistisch wegen Russland und China

Der scheidende BMW-Chef sieht große Risiken in den einstigen Hoffnungsmärkten Russland und China. Die EU-Sanktionen stellen die europäischen Autobauer vor eine schwierige Situation: Der russische Markt ist um 37 Prozent eingebrochen. In diesem Umfeld sind sinnvolle Planungen kaum noch möglich.
08.05.2015 11:25
Lesezeit: 2 min

Im Folgenden:

BMW-Chef Norbert Reithofer hat zu seinem Abschied von der Vorstandsspitze vor wirtschaftlichen Turbulenzen gewarnt. Er sieht viele Risiken in der Weltwirtschaft. «Unser wirtschaftliches Umfeld ist...

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