Politik
50.000 Menschen vertrieben

Milliardenschäden: Ölbohrung löst Schlammvulkan aus

Geologen haben belegt, dass der verheerende Ausbruch eines Schlammvulkans in Indonesien durch Ölbohrung verursacht wurde. Der Vulkan spukt seither giftigen Schlamm und hat bereits 50.000 Menschen in die Flucht getrieben. Die Ölfirma streitet die Verantwortung ab.
02.07.2015 11:47
Lesezeit: 1 min
Milliardenschäden: Ölbohrung löst Schlammvulkan aus
Statuen aus Schlamm sollen an die Opfer des Vulkanausbruchs erinnern. (Screenshot)

Im Folgenden:

Neue geologische Analysen zur Gaskonzentrationen zum Zeitpunkt des Ausbruchs zeigen, dass kein Erdbeben, sondern Ölböhrungen den Vulkanausbruch ausgelöst haben. Dieses Ergebnis hat ein...

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