Der Schrank der Zukunft faltet Wäsche automatisch

Ein japanischer Schrank-Roboter kann eingelegte Wäsche automatisch falten. Der so genannte Laundroid soll bereits 2016 auf den Markt kommen. Bis 2020 soll der Kleider-Schrank die Wäsche zudem selbstständig waschen, trocknen und bügeln können.

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Bis 2020 soll der Schrank nicht nur falten, sondern auch waschen, trocknen und bügeln können. (Screenshot)

Bis 2020 soll der Schrank nicht nur falten, sondern auch waschen, trocknen und bügeln können. (Screenshot)

Ein japanisches Unternehmen hat einen Schrank-Roboter vorgestellt, der eingelegte Wäsche automatisch faltet. Noch dauert der Falt-Prozess für ein T-Shirt etwa 5 Minuten, allerdings arbeite man vor der 2016 geplanten Markteinführung noch an einer Optimierung der Geschwindigkeit. An der Entwicklung waren die Firmen Seven Dreamers Laboratories, Panasonic und Daiwa House beteiligt, die das Modell unter dem Namen Laundroid nun erstmals auf einer Messe in Tokio vorgestellt haben.

Laundroid hat jedoch für die Zukunft noch weit größere Pläne, wie das Technologie-Magazin Cnet berichtet: Bis zum Jahr 2020 soll der Schrank soweit sein, das der Kunde seine schmutzige Wäsche in eine Öffnung werfen kann und der Schrank sie automatisch wäscht, trocknet, bügelt und faltet und der Kunde seine Hemden am nächsten Morgen perfekt gefaltet im Schrank findet.

Wie viel der Schrank kosten soll, hat das Unternehmen nicht verraten, allerdings wurde zur besseren Wertschätzung eine Rechnung zur möglichen Zeitersparnis durch das Gerät aufgestellt: Demnach schenke einem der Laundromat ein ganzes Lebensjahr, da Menschen auf das gesamte Leben hoch gerechnet bis zu 375 Tage beim Falten von Kleidung verbringen.

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