Goldman Sachs: Trump-Sieg keine Gefahr für Finanz-System

Goldman vollzieht eine Kehrtwende und sieht Donald Trump nicht mehr als Gefahr für das Finanzsystem.

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Im Vorfeld der Präsidentschaftswahlen in den USA warnten nahezu alle Banken vor den katastrophalen Auswirkungen, welche ein Sieg Donald Trumps auf die Wirtschaft und den Aktienmarkt haben würde. Tatsächlich haben sich die Verluste am ersten Tag nach der Entscheidung gemessen an den Prognosen sehr in Grenzen gehalten – in den USA tasteten sich die Indizes sogar in positives Terrain vor. Die Situation erinnert an die apokalyptischen Prognosen, welche vor dem Austritt Großbritanniens aus der EU warnten, und die zumindest bislang nicht eingetreten sind.

Die Analysten von Goldman Sachs gehören nun zu den ersten Stimmen, die eine Kehrtwende vollziehen: Ein Sieg Trumps – so ihre Meinung – sei nie eine ernste Gefahr für das Finanzsystem gewesen.

„Und nun, da die Zeit für revisionistische Theorien begonnen hat und Strategen nicht länger an eine politische Agenda gebunden sind, sprechen die Analysten nun exakt von jenen Folgen, die wir erwartet haben. Es beginnt mit Goldman Sachs, dessen Chefvolkswirt David Kostin noch in der Nacht ein Papier veröffentlichte, in dem verlautbart wird ‚dass die Auswirkungen der Wahlen auf den Aktienmarkt begrenzt sein werden‘ und dass ‚unser Preisziel für den S&P 500 zum Jahresende bei 2.100 Punkten bleibt‘“, zitiert der Finanzblog Zerohedge aus dem Bericht.

Die optimistischen Grafiken zur Entwicklung des amerikanischen Aktienmarktes aus dem Goldman-Report:

(Grafik: Goldman Sachs)

(Grafik: Goldman Sachs)

(Grafik: Goldman Sachs)

(Grafik: Goldman Sachs)

(Grafik: Goldman Sachs)

(Grafik: Goldman Sachs)

(Grafik: Goldman Sachs)

(Grafik: Goldman Sachs)

(Grafik: Goldman Sachs)

(Grafik: Goldman Sachs)

(Grafik: Goldman Sachs)

(Grafik: Goldman Sachs)

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