US-Militär: 64 Zivilisten bei Luftangriffen gegen IS getötet

Das US-Militär nennt erstmals seit längeren die Zahl von zivilen Toten in Syrien.

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Bei US-Luftangriffen gegen Ziele der Extremistenmiliz IS im Irak und in Syrien sind nach amerikanischen Angaben in den vergangenen Monaten mehrere Dutzend Zivilisten getötet worden. Im Zeitraum vom 20. November 2015 bis zum 10. September 2016 seien 64 Menschen ums Leben gekommen und acht verletzt worden, teilte ein Militärsprecher mit. Er betonte, alle Angriffe seien im Rahmen der gesetzlichen Vorgaben erfolgt. Obwohl die erforderlichen Vorsichtsvorkehrungen getroffen worden seien, habe es zivile Opfer gegeben. Seit 2014 starben nach Angaben der US-Armee 119 Zivilisten bei den Luftangriffen, 37 wurden verletzt.

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