Finanzen

Investoren erwarten starke Schwankungen bei Technologie-Aktien

Lesezeit: 1 min
17.07.2017 22:57
Investoren bereiten sich auf Kursschwankungen bei Aktien der großen Technologiekonzerne vor.
Investoren erwarten starke Schwankungen bei Technologie-Aktien

Mehr zum Thema:  
Benachrichtigung über neue Artikel:  

Zahlreiche Investoren bereiten sich nach Angaben der Financial Times derzeit auf starke Schwankungen bei den Kursen von Technologieaktien vor. Diese erwarten sie in den kommenden vier Wochen, falls die Geschäfte von Unternehmen wie Apple, Amazon und Microsoft angesichts der anstehenden Berichtssaison nicht den hohen Erwartungen der Marktbeobachter entsprechen.

Die Erwartungen hinsichtlich der Volatilität beim Technologie-Aktienindex Nasdaq 100 seien in den vergangenen Wochen stark gestiegen, wird eine Analystin der Schweizer Großbank Credit Suisse von der Financial Times zitiert. Dies habe dazu geführt, dass der entsprechende Index so weit von jenem des breiter aufgestellten S&P 500-Index abweicht wie nur ein einziges Mal in den vergangenen zehn Jahren, wie aus Berechnungen von CBOE hervorgeht.

Nach wochenlangen starken Zugewinnen hatten viele Aktien von Technologieunternehmen in den vergangenen Tagen einen deutlichen Rückschlag erlitten. Sollten die Geschäftsberichte zum zweiten Quartal nicht überzeugen, besteht die Möglichkeit einer Trendumkehr, sagen Marktbeobachter. „Die US-amerikanischen Technologiefirmen stehen unter Druck, die Erwartungen der Wallstreet-Analysten zu erfüllen. Erwartet wird im Durchschnitt ein 11-prozentiger Anstieg der Gewinne verglichen mit dem zweiten Quartal 2016 – dies wäre der dritte zweistellige Gewinnanstieg in einem Quartal in Folge für den Technologiebereich“, schreibt die FT.

Inhalt wird nicht angezeigt, da Sie keine externen Cookies akzeptiert haben. Ändern..


Mehr zum Thema:  

DWN
Ratgeber
Ratgeber Bestens geplant: Einkommensvorsorge für Beamte

Die neue Allianz Einkommensvorsorge schützt Beamte und alle, die es werden wollen, vor den finanziellen Risiken einer Berufs- oder...

DWN
Deutschland
Deutschland BGH schließt Gesetzeslücke für klagende Wohnungseigentümer

Zahlreiche Wohnungsbesitzer in Rechtsstreitigkeiten können aufatmen. Trotz einer Gesetzesreform können sie erstmal im Alleingang Prozesse...

DWN
Deutschland
Deutschland Einmalige Vermögensabgabe durch Super-Reiche könnte dem Bund 310 Milliarden Euro bescheren

Durch eine einmalige Vermögensabgabe durch Multimillionäre in Deutschland könnte der Bund 310 Milliarden Euro einnehmen, um die...

DWN
Politik
Politik Der „Great Reset“ ist keine Verschwörungstheorie, sondern eine Realität

Der „Great Reset“ wird in der Öffentlichkeit als Verschwörungstheorie abgetan. Doch das stimmt nicht. Es handelt sich dabei um eine...

DWN
Finanzen
Finanzen Alzheimer: So bewahren Sie Freiheit, Finanzen und Lebensqualität trotz Diagnose

Betroffene und Angehörige reagieren zuerst geschockt auf die Diagnose von Alzheimer oder anderen Demenzerkrankungen. Doch gerade in diesen...

DWN
Politik
Politik Der Kalte Krieg hat niemals aufgehört: Die USA setzen ihre Interventionspolitik unbeirrt fort

Trotz des Zusammenbruchs der Sowjetunion erließen die USA vor über 20 Jahren die Doktrin der "Überlegenheit auf allen Ebenen". Sie gilt...

DWN
Unternehmen
Unternehmen Nanotechnologie: US-Unternehmen Techniplas soll Kerngeschäft von Nanogate übernehmen

Nachdem die Saarbrücker Nanotechnologiefirma Nanogate Insolvenz angemeldet hat, will das Unternehmen nun wesentliche Teile seines...

DWN
Politik
Politik Grünen-Chef Habeck fordert von Linkspartei Bekenntnis zur Nato

Der Grünen-Co-Chef Robert Habeck fordert von der Linkspartei ein bedingungsloses Bekenntnis zum Militärbündnis Nato.

DWN
Politik
Politik China entsendet 5.000 Soldaten in den Iran

China wird 5.000 Soldaten in den Iran entsenden, um seine dortigen Investitionen zu schützen. Die Truppen-Verlegung muss vor dem...