Wirtschaft

Druschba-Stopp erhöht Druck: Adriatische Pipeline als Ausweichroute

Nach dem Stopp der Druschba-Pipeline rückt Kroatiens Adriatische Ölpipeline als alternative Route für Ungarn und die Slowakei in den Fokus. Kann sie die Versorgung sichern, ohne den Konflikt um russisches Öl weiter zu verschärfen?
07.03.2026 05:41
Lesezeit: 3 min
Druschba-Stopp erhöht Druck: Adriatische Pipeline als Ausweichroute
EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen: Nach dem Stopp der Druschba-Pipeline drängen Ungarn und die Slowakei auf alternative Lieferwege. (Foto: dpa) Foto: Philipp von Ditfurth

Im Folgenden:

  • Warum Kroatien den Druschba-Stopp als wirtschaftliche und politische Chance nutzt.
  • Wie MOL die Versorgung seiner Raffinerien trotz unterbrochener Druschba-Lieferungen sichert.
  • Weshalb der Energiekonflikt Ungarns EU-Kurs und den bevorstehenden Wahlkampf beeinflusst.

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Nataša Koražija

Zum Autor:

Nataša Koražija ist leitende Journalistin und Redakteurin bei der slowenischen Wirtschaftszeitung Casnik Finance und hat sich auf die Bereiche Energie, Umwelt, Infrastruktur und Logistik spezialisiert. 

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