Politik

Britische NatWest zieht Konten-Sperrung für russischen Staatssender zurück

Lesezeit: 1 min
19.10.2016 02:26
Die britische NatWest hat die Sperrung der Konten für den russischen Auslandssender RT zurückgenommen. Offenbar hatte Russland mit Vergeltung gedroht.
Britische NatWest zieht Konten-Sperrung für russischen Staatssender zurück

Mehr zum Thema:  
Benachrichtigung über neue Artikel:  

Nur einen Tag nach der überraschenden Kündigung aller Konten für den russischen Staatssender RT in Großbritannien hat die NatWest die Kontensperrung wieder aufgehoben. Die Times of London berichtet, dass die Mutter der NatWest, die Royal Bank of Scotland, die "Strafmaßnahme" wieder rückgängig gemacht habe, nachdem die russische Regierung gedroht habe, die Konten der BBC in Russland einzufrieren und den Vorfall internationalen Watchdogs für die Wahrung der Pressefreiheit zu melden.

Die International Business Times berichtet, dass die RBS nicht die Konten des Senders, sondern einer Tochterfirma gesperrt habe. Die Sperrung sei außerdem mit einer 60 Tage-Frist versehen gewesen.


Mehr zum Thema:  

DWN
Politik
Politik Wahlbetrug bei EU-Wahl: Präparierte Stimmzettel in Bayern aufgetaucht!
23.05.2024

Handelt es sich um einen Wahlfälschungsversuch? In der Stadt Bad Reichenhall ist es zu Unregelmäßigkeiten bei Briefwahlunterlagen für...

DWN
Politik
Politik Der Fall Kirch war sein Verhängnis: Ex-Deutsche-Bank-Chef Rolf Breuer gestorben
23.05.2024

Er prägte über Jahre den Finanzplatz Frankfurt und die Deutsche Bank. Ein Satz kam ihn und seinen damaligen Arbeitgeber teuer zu stehen....

DWN
Technologie
Technologie IW-Regionalranking 2024: Landkreise sind Vorreiter der Energiewende
23.05.2024

Laut einer Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) spielen ländliche Regionen eine zentrale Rolle in der Energiewende...

DWN
Finanzen
Finanzen Silberpreis erreicht Jahreshoch und knackt Marke von 30 Dollar
23.05.2024

Der Silberpreis legt im Fahrwasser der Goldpreis-Rekorde massiv zu und erreichte nun ein neues Jahreshoch. Was sind die Gründe und wie...

DWN
Unternehmen
Unternehmen Flüchtlingswelle 2015: Drei Viertel der Zugezogenen in Arbeitsmarkt integriert
23.05.2024

Arbeitsmarktexperte bringt mit der Initiative „Job-Turbo“ Geflüchtete schneller in Arbeit: Die Erwerbstätigenquote der 2015 nach...

DWN
Weltwirtschaft
Weltwirtschaft Handelskonflikt mit USA und EU heizt sich auf: China erwägt höhere Import-Zölle auf Verbrenner
23.05.2024

Der Handelskonflikt zwischen den USA und China eskaliert weiter und erfasst nun auch europäische Autobauer, die gar keine E-Autos...

DWN
Politik
Politik Fußball-EM 2024: Warum Sicherheitsmaßnahmen verstärkt wurden
23.05.2024

Deutschland rüstet auf: Die Sicherheitsvorkehrungen für die Fußball-Europameisterschaft 2024 zur Abwehr von Terrorismus, Cyberangriffen...

DWN
Weltwirtschaft
Weltwirtschaft EU-Austritt Deutschlands: Ist „Dexit“ der Weg in die Katastrophe?
23.05.2024

Seit dem Brexit-Referendum wird in Deutschland immer wieder über einen möglichen EU-Austritt, den „Dexit“, diskutiert. Eine aktuelle...