Finanzen

Gewinn von niederländischer Großbank ING steigt deutlich

Lesezeit: 1 min
03.11.2016 09:37
Die niederländische Großbank ING hat im dritten Quartal einen deutlichen Gewinnanstieg bekanntgegeben. Gleichzeitig werden massiv Arbeitsplätze abgebaut.
Gewinn von niederländischer Großbank ING steigt deutlich

Mehr zum Thema:  
Benachrichtigung über neue Artikel:  

Die führende niederländische Bank ING hat dank eines anhaltenden Kreditwachstums und höherer Einnahmen aus Gebühren überraschend gut verdient. Der bereinigte Nettogewinn kletterte im dritten Quartal um 22 Prozent auf 1,34 Milliarden Euro, wie das Institut am Donnerstag laut Reuters mitteilte. Damit wurden die Analystenerwartungen klar übertroffen. Rekordergebnisse habe es in der Türkei, aber auch in gesättigteren Märkten wie Spanien, Italien und Frankreich gegeben.

ING will unter Vorstandschef Ralph Hamers größeren Fusionen meiden und stattdessen in eine modernere Technologie investieren. Die Bank ist zudem dabei, die Kosten deutlich zu senken. Im Oktober hatte das Geldhaus angekündigt, 7000 Stellen - zwölf Prozent der Arbeitsplätze - abzubauen, was bis 2021 Einsparungen von 900 Millionen Euro bringen soll.

Inhalt wird nicht angezeigt, da Sie keine externen Cookies akzeptiert haben. Ändern..


Mehr zum Thema:  

DWN
Ratgeber
Ratgeber 5 Immobilienweisheiten – oder wie Sie den Wert Ihrer Immobilie steigern können

Aufgrund der hohen Nachfrage zeigen Immobilien eine äußerst positive Wertentwicklung. Mit ein paar Maßnahmen lässt sich der Preis der...

DWN
Politik
Politik Kissinger fordert Verhandlungen für einen Waffenstillstand - bevor der Konflikt aus dem Ruder läuft

Henry Kissinger mahnt auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos schnellstmögliche Friedensverhandlungen an. Der Westen solle nicht versuchen,...

DWN
Weltwirtschaft
Weltwirtschaft Handel ohne Regeln: Wie die Rohstoffhändler sich jeder Kontrolle entziehen

Ohne den Rohstoffhandel könnte die moderne Welt nicht existieren. Doch so immanent wichtig dieses Geschäft auch ist, findet es fast...

DWN
Weltwirtschaft
Weltwirtschaft Staaten erlassen vermehrt Export-Beschränkungen bei Lebensmitteln

Mehrere Länder haben in den vergangenen Wochen Exportbeschränkungen oder -verbote von Grundnahrungsmitteln erlassen.

DWN
Finanzen
Finanzen Kommt die Vermögensabgabe – und wie schützen sich Anleger?

Immer mehr Stimmen fordern einen Corona- oder Ukraine-Lastenausgleich – also eine verpflichtende Vermögensabgabe, die die exorbitanten...

DWN
Politik
Politik Big-Data-Unternehmen: Risiko eines Atomkriegs liegt bei „20 bis 30 Prozent“

Alex Karp sagt, dass ein Atomkrieg sehr viel wahrscheinlicher ist, als die meisten Menschen glauben. Der Gründer und Vorstand der...

DWN
Politik
Politik Deutschland verkündet engere Zusammenarbeit mit Ostsee-Staaten beim Windkraftausbau

Am 1. Juli übernimmt Deutschland den Vorsitz im Ostseerat. Früher hat man in dem Forum mit Moskau zusammengearbeitet. Nach dem Angriff...

DWN
Weltwirtschaft
Weltwirtschaft Top-Investor: Die Rezession ist bereits hier

Der Finanz-Insider Peter Schiff sieht die US-Wirtschaft bereits in der Rezession. Wenn die größte Volkswirtschaft der Welt ins Straucheln...

DWN
Politik
Politik EU-Kommission will Umgehen von Sanktionen strafbar machen

So soll die Beschlagnahme russischer Oligarchen-Vermögen vereinfacht werden.