Politik

Donald Trump und Obama: Statt 10 Minuten redeten sie anderthalb Stunden

Lesezeit: 1 min
10.11.2016 20:49
US-Präsident Barack Obama hat mit Donald Trump die ersten Details der Amtsübergabe besprochen.
Donald Trump und Obama: Statt 10 Minuten redeten sie anderthalb Stunden

Mehr zum Thema:  
USA >
Benachrichtigung über neue Artikel:  
USA  

Inhalt wird nicht angezeigt, da Sie keine externen Cookies akzeptiert haben. Ändern..

Donald Trump ist im Weißen Haus angekommen: Der scheidende US-Präsident Barack Obama will nach eigenen Worten alles für eine friedliche Übergabe des Amtes an seinen Nachfolger Donald Trump tun. Obama sprach am Donnerstag mit Trumpin seinem Amtszimmer, dem Oval Office, im Weißen Haus. Trump sagte, es sei überhaupt das erste persönliche Treffen der beiden gewesen.

Aus ursprünglich geplanten 10 bis 15 Minuten seien anderthalb Stunden geworden und es hätte nach seinem Geschmack noch länger dauern können, sagte Trump. "Es war mir eine große Ehre."

Betont harmonisch sei das Treffen verlaufen, berichtet die AFP.

Obama sprach nach den Beratungen im Oval Office von einem "ausgezeichneten Gespräch" mit Trump. Die Themenpalette reichte demnach von der Außen- über die Innenpolitik bis zu organisatorischen Fragen der Amtsübernahme.

Obama versprach, seine Regierung werde ihr "Möglichstes" tun, um dem neu gewählten Staatschef zu helfen. "Denn wenn Sie Erfolg haben, dann hat das Land Erfolg." Der in Regierungsdingen unerfahrene Trump erklärte, er freue sich auf die Zusammenarbeit und sei offen für Ratschläge. Das Treffen hätte nach seinem Geschmack "noch viel länger" dauern können. Parallel trafen sich die First Lady Michelle Obama und Tumps Ehefrau Melania.

Nach dem Gespräch mit Obama kam Trump auch mit dem Vorsitzenden des Repräsentantenhauses, dem Republikaner Paul Ryan, zusammen.

Inhalt wird nicht angezeigt, da Sie keine externen Cookies akzeptiert haben. Ändern..


Mehr zum Thema:  
USA >

DWN
Ratgeber
Ratgeber Bestens geplant: Einkommensvorsorge für Beamte

Die neue Allianz Einkommensvorsorge schützt Beamte und alle, die es werden wollen, vor den finanziellen Risiken einer Berufs- oder...

DWN
Politik
Politik Der „Great Reset“ ist keine Verschwörungstheorie, sondern eine Realität

Der „Great Reset“ wird in der Öffentlichkeit als Verschwörungstheorie abgetan. Doch das stimmt nicht. Es handelt sich dabei um eine...

DWN
Finanzen
Finanzen Russland: Sind auf Ausschluss aus globalem Zahlungsnetzwerk Swift vorbereitet

Die russische Regierung ist eigenen Angaben zufolge auf einen möglichen Ausschluss aus dem weltweit wichtigsten Zahlungsnetzwerk...

DWN
Politik
Politik China entsendet 5.000 Soldaten in den Iran

China wird 5.000 Soldaten in den Iran entsenden, um seine dortigen Investitionen zu schützen. Die Truppen-Verlegung muss vor dem...

DWN
Finanzen
Finanzen Extreme Märkte werden viele in Panik versetzen, aber wenige sehr reich machen

Banken und Politik fürchten sowohl Inflation als auch Deflation, wenn diese zu stark werden. Doch verhindern können sie beide letztlich...

DWN
Deutschland
Deutschland Europa erlebte den kältesten April seit 2003

Der zurückliegende April war in ganz Europa der kühlste April seit 2003. Glaubt man den Weinbauern, ist auch der Mai bislang auffallend...

DWN
Deutschland
Deutschland AKTUELL: Wegen Halbleiter-Knappheit: Bereitet jetzt auch BMW Produktionsstopps vor?

Der Konzern bestätigt es zwar nicht - aber glaubhaften Informationen zufolge bereitet sich BMW darauf vor, Bänder vorübergehend...

DWN
Politik
Politik In Kolumbien droht ein Umsturz, doch das wäre gut für Europa

Die Massenproteste in Kolumbien könnten früher oder später zum Umsturz der aktuellen Regierung führen. Aus europäischer und deutscher...

DWN
Deutschland
Deutschland Ifo-Institut: Elektro-Offensive vernichtet jede dritte Stelle in der deutschen Automobilindustrie

Etwa jeder dritte Arbeitsplatz wird hierzulande durch den von der Politik vorangetriebenen Feldzug gegen Benziner und Diesel-Autos...