Technologie

Apple präsentiert kabellose Kopfhörer vor Weihnachten

Lesezeit: 1 min
14.12.2016 09:44
Der US-Konzern Apple bringt sein neuestes Produkt mit immenser Verspätung auf den Markt. Ob die Lieferungen in Deutschland rechtzeitig vor Weihnachten ankommen, ist noch ungewiss.
Apple präsentiert kabellose Kopfhörer vor Weihnachten

Mehr zum Thema:  
Benachrichtigung über neue Artikel:  

Apple hat es gerade noch geschafft, seine um mehr als einen Monat verspäteten drahtlosen Ohrhörer vor Weihnachten auf den Markt zu bringen. Die ursprünglich noch für Oktober angekündigten „AirPods“ können nun bestellt werden und sollen ab kommender Woche geliefert werden, wie Apple am Dienstag mitteilte. Allerdings: Im deutschen Online-Store des US-Konzerns rutschte die Versandzeit für die AirPods schnell auf zwei Wochen.

Für den Konzern war die Verzögerung mitten im wichtigen Weihnachtsgeschäft ein besonders unangenehmer Patzer. Zudem hatte Apple bei der Abschaffung des klassischen Ohrhörer-Klinkensteckers ausdrücklich auf das neue drahtlose Modell als Alternative verwiesen. Gerade angesichts der jüngsten Kritik, Apple lege viel zuwenig Innovationskraft an den Tag, war der Aufschub der „AirPods“ ein schmerzhafter Dämpfer für den Konzern.

Apple hatte Ende Oktober keine weiteren Gründe für die Verzögerung genannt, sondern lediglich erklärt, man brauche noch etwas mehr Zeit. Nach Informationen des gut vernetzten Apple-Bloggers John Gruber stieß der Konzern auf Probleme bei der Massen-Produktion. Ein drahtloses Kopfhörer-Modell der ebenfalls zu Apple gehörenden Marke Beats wurde jetzt auf Februar verschoben.

Inhalt wird nicht angezeigt, da Sie keine externen Cookies akzeptiert haben. Ändern..


Mehr zum Thema:  

DWN
Ratgeber
Ratgeber Bestens geplant: Einkommensvorsorge für Beamte

Die neue Allianz Einkommensvorsorge schützt Beamte und alle, die es werden wollen, vor den finanziellen Risiken einer Berufs- oder...

DWN
Finanzen
Finanzen Target2 macht's möglich: Deutsche Netto-Auslandsvermögen in Gefahr

Die Target-Forderungen Deutschlands innerhalb der EU haben längst astronomische Höhen erreicht. Ökonomen hatten zuvor inständig davor...

DWN
Politik
Politik Drohung aus der EU: „Angriff auf Ukraine heißt: sofortiges Öl/Gasembargo“ gegen Russland

Ein hochrangiger deutscher EU-Vertreter droht Russland bei einem Angriff auf die Ukraine mit einem Gas-Embargo, einem Ausschluss aus dem...

DWN
Politik
Politik Drei Brennpunkte bedrohen den Frieden: Schickt der Westen nur Berater - oder seine Armeen?

In seinem meinungsstarken Artikel analysiert DWN-Kolumnist Roland Barazon die weltweite Sicherheitslage.

DWN
Finanzen
Finanzen Explosion der Immobilien-Preise: Mieten lohnt sich immer öfter als Kauf

In 51 von 75 Städten ist die finanzielle Belastung durch die Miete geringer als beim Kauf. Die Unterschiede sind vor allem in den...

DWN
Deutschland
Deutschland Ernste Lage: Versorgungsengpass bei Lebensmitteln und Rohstoffen droht

In zahlreichen Branchen innerhalb der deutschen Lieferkette droht ein Kollaps bei der Versorgung. „Dann sprechen wir nicht mehr bloß...

DWN
Politik
Politik EU-Direktorin für Impfstoff-Zulassung war Pharma-Lobbyistin – unter anderem für AstraZeneca

Die aktuelle Direktorin der Europäischen Arzneimittelagentur, die für die Impfstoffzulassung verantwortlich ist, war zuvor für den...

DWN
Deutschland
Deutschland Gesetzes-Verschärfung steht bevor: Regierung will deutschlandweite Ausgangsbeschränkungen - Bundestag dürfte zustimmen

Die Bundesregierung will mittel einer Gesetzesverschärfung die Einspruchmöglichkeiten der Länder brechen.

DWN
Finanzen
Finanzen Banken sprechen von "Verwahrentgelt": In Wahrheit handelt es sich um Strafzinsen

Immer mehr deutsche Banken und Sparkassen berechnen ihren Kunden Strafzinsen.