Gemischtes
Anzeige
Selbstständige und Unternehmen

Autoleasing: Für wen sich Leasing wirklich lohnt

Leasing ist beliebt. Allerdings nicht bei jedem. Doch es lohnt sich, einen genauen Blick auf die Angebote der Autobauer und Händler zu werfen.
08.05.2017 07:23
Aktualisiert: 08.05.2017 07:23
Lesezeit: 2 min

Das Leasen – also Mieten – eines Neuwagens hat ziemlich viele Vorteile. Der große Batzen Geld für die Anschaffung entfällt. Man muss für das Auto auch nicht extra ansparen und die monatlichen Raten für das Leasing sind auf den ersten Blick überschaubar. Am Ende der Mietzeit gibt man den Wagen zurück und kann – sofern man möchte – wieder ein brandneues Modell mieten. Es ist also die Autofinanzierung der ganz besonderen Art.

Wer ein Auto leasen möchte zahlt während der Vertragslaufzeit eine monatliche Rate zu einem festgelegten Betrag. Es gibt Laufzeiten von einem Jahr, üblich sind Leasing-Verträge mit drei Jahren. Der Nachteil: der Vertrag ist für die entsprechende Laufzeit festgelegt und währenddessen nicht kündbar.

Achten sollte man außerdem auf die Punkte Kilometerklausel oder Kilometerleasing, auf die sogenannte Restwertklausel oder das Restwertleasing sowie auf Reparaturen, Versicherung und Inspektion. Hierbei ist eine eingehende Beratung unverzichtbar. Denn bei der Kilometerklausel beispielsweise wird eine Anzahl an Kilometern vereinbart, die man während der Laufzeit zurücklegen kann. Was darüber hinaus „verfahren“ wurde, kostet. Es gibt aber auch Leasingfirmen, die kulant sind und kostenfreie „Mehrkilometer“ anbieten. Es lohnt sich also, genau hinzuschauen.

Auch der Punkt „Restwertklausel“ ist beachtenswert. Dabei handelt es sich um den Aspekt, wie hoch der Wert des Wagens zum Ende der Laufzeit noch wert ist. Falls es zum Ende der Laufzeit zu Konflikten zwischen Leasinggeber- und Nehmer hinsichtlich der Einschätzung kommt, muss gar ein Gutachter den Restwert des Wagens bestimmen. Selbstverständlich muss man beim Leasing auch für die Kosten der Reparaturen, Versicherung und Inspektion aufkommen. Zwar werden auch Full-Service-Leasingverträge angeboten, doch die sollte man exakt „unter die Lupe“ nehmen.

In der Regel bewähren sich Leasingverträge für Selbstständige und Unternehmen. Bei Volkswagen beispielsweise gibt es Angebote, die der näheren Betrachtung mehr als wert sind. Die Leasingraten sind als Betriebsausgaben von der Steuer absetzbar, und man kann wählen zwischen verschiedenen Fahrzeugausstattungen. Der Leasingzeitraum ist variabel zwischen 12 und 60 Monaten, und die Höhe der Leasingrate ist abhängig vom Fahrzeugtyp, der festgesetzten Kilometerleistung und der vereinbarten Laufzeit.

Interessant werden die Volkswagen-Angebote, wenn man bedenkt, dass bei Leasinglaufzeiten von weniger als drei Jahren der TÜV und die Abgasuntersuchung (AU) entfällt und kein Aufwand für den Wiederverkauf für den Leasingnehmer entsteht. Zusammengefasst sind die Informationen für Interessenten im Finanzdienstleistungsprogramm „Professional Class“.

Wenn man sich entscheidet, einen Wagen bei Volkswagen zu leasen, aber keine finanziellen Risiken eingehen möchte, falls durch unverschuldete Lebensumstände die Zahlung der Raten nicht mehr zu gewährleistet sind, so ist man bei der neuen Leasingraten Versicherung Plus richtig.

Sollte man sich dafür entscheiden, einen Gebrauchtwagen zu leasen, gibt es besonders niedrige Leasingraten. Zu finden sind diese Angebote bei der Leasing-Börse. Auch Selbstständige können die Vorteile der Leasingbörse nutzen.


DWN
Finanzen
Finanzen US-Börsenbericht: Wall Street schließt uneinheitlich, da Apple-Kursrutsch Tech-Titel belastet
25.06.2026

Turbulente Entwicklungen im Technologiesektor bewegen die Gemüter der Anleger an den US-Märkten.

DWN
Finanzen
Finanzen Micron-Aktie hebt ab: Traumzahlen und Hammer-Ausblick
25.06.2026

KI boomt: Mit einem kräftigen Kurssprung hat die Micron-Aktie auf die jüngste Quartalsbilanz reagiert. Nicht nur Anleger zeigten sich...

DWN
Finanzen
Finanzen SpaceX-Anleihe zeigt, wie teuer Musks KI-Traum wirklich ist
25.06.2026

Elon Musk verkauft Anlegern eine Anleihe über 25 Milliarden Dollar und damit mehr als nur SpaceX. Hinter dem Deal steckt der Versuch,...

DWN
Politik
Politik AfD-Parteiverbot: NGO-Gutachten sieht gute Chancen für ein AfD-Verbotsantrag
25.06.2026

Eine Gruppe von Experten der NGO „Gesellschaft für Freiheitsrechte“ (GFF) hat das Grundsatzprogramm der AfD, ihre Wahlprogramme und...

DWN
Unternehmen
Unternehmen Tesla drückt aufs Gas: 1.000 neue Jobs für das Werk in Grünheide
25.06.2026

Der US-Elektroautobauer Tesla lässt die Absatzkrise hinter sich und rüstet sich für die steigende Nachfrage. Mit erheblichem personellem...

DWN
Unternehmen
Unternehmen Schluss mit leeren Versprechen: Bahn-Chefin schraubt die Erwartungen herunter
25.06.2026

Verlässlichkeit statt leerer Versprechungen: Die Deutsche Bahn verabschiedet sich von der geplanten Verdopplung der Fahrgastzahlen. Eine...

DWN
Finanzen
Finanzen Finanzverhandlung im Kanzleramt: Länder erhöhen Druck auf Merz
25.06.2026

Angesichts leerer Kassen fordern Kommunen und Bundesländer vehement finanzielle Entlastung vom Bund. Bei der Ministerpräsidentenkonferenz...

DWN
Technologie
Technologie Anthropic gegen Alibaba: KI-Firma wirft Chinesen Kopier-Attacke vor
25.06.2026

Die KI-Firma Anthropic gilt als schärfster Rivale des ChatGPT-Entwicklers OpenAI. Jetzt könnten ihre Vorwürfe in Richtung China für...