Finanzen

Deutsche Bahn will Blockchain für Logistik nutzen

Lesezeit: 2 min
14.06.2018 21:12
Ein neues exklusives Angebot der DWN: Die wichtigsten Nachrichten über Blockchain aus aller Welt auf einen Blick.
Deutsche Bahn will Blockchain für Logistik nutzen

Mehr zum Thema:  
Benachrichtigung über neue Artikel:  

Ab sofort bieten wir unseren Lesern exklusiv einen neuen Service an:

den täglichen Blockchain-Monitor. Dieser Monitor bietet eine Übersicht über die relevantesten aktuellen Entwicklungen um die Blockchain-Technologie aus aller Welt. Der Service ist einzigartig, weil er aus hunderten ausgewählten Quellen von China und Russland über Japan und Südkorea bis hin zu den USA und Europa alle relevanten News zu Entwicklungen rund um Blockchain erfasst und die wichtigsten Punkte in Kurzform zusammenfasst.

Hier finden Sie das Archiv der täglichen Ausgaben des Blockchain-Monitors.

Der Blockchain-Monitor wird nach einer kurzen Einführungszeit nur für Abonnenten zu lesen sein: Hier können Sie sich für einen kostenlosen Gratismonat registrieren. Wenn dieser abgelaufen ist, werden Sie von uns benachrichtigt und können dann ein Abo auswählen: Hier können Sie entscheiden, ob Sie monatlich oder jährlich (Preisvorteil!) abonnieren wollen.

 

TOP-Meldung

Deutsche Bahn will Blockchain für Logistik-Netzwerk nutzen

  • DB Schenker, ein Multimilliarden-Dollar-Gigant mit einem Jahresumsatz von 23 Milliarden US-Dollar, arbeitet mit dem in China ansässigen Blockchain-Projekt VeChain zusammen, um ein Internet der Dinge (IoT) und Lieferketten-Netzwerk auf der Blockchain aufzubauen.
  • Als Transport- und Logistik-Sparte der Deutschen Bahn, dem größten deutschen Bahnbetreiber, deckt DB Schenker große Lieferketten ab und bietet den Transport zu Luft, See, Schiene und Land an mehr als 2.000 Standorte.
  • Das von DB Schenker und VeChain entwickelte Blockchain-Protokoll ist offiziell das erste Blockchain-Protokoll, das von einem großen Logistikkonglomerat für das Lieferantenmanagement verwendet wird.
  • DB Schenker verfolgt zudem das Ziel, seine Blockchain-Plattform zu einer gemeinsamen Anstrengung der weltgrößten Logistikunternehmen und Lieferketten-Betreiber zu entwickeln.

 

Weitere Meldungen

Irlands Premier will Dublin zu Europas Blockchain-Hauptstadt machen

  • Der irische Premierminister Taoiseach Leo Varadkar ist heute Morgen auf der MoneyConf in Dublin auf die Bühne gegangen, um bekannt zu geben, dass die Regierung bereit ist, die irische Hauptstadt zur technologischen Hauptstadt Europas zu machen.
  • Er stellte fest, dass es in Irland immer wieder bahnbrechende Entwicklungen im Bereich Blockchain und Fintech gibt und dass sich Irland weiterhin um FinTech-Unternehmen bemühen wird, die keinem anderen Land erlauben würden, „unser Mittagessen zu essen“.
  • Um Irland weiterhin zu einem attraktiven Ort für Fintech-Unternehmen und Blockchain-Forschung und Entwicklung zu machen, kündigte Varadkar an, dass die irische Zentralbank ein Innovationszentrum und ein Programm für Industrieengagements auflegen wird.

 

Die Meldungen vom 13. Juni

Die Meldungen vom 12. Juni

Meldung vom 11. Juni

Frühere Meldungen (hier)

 

Powered by NewsTech 2018

Inhalt wird nicht angezeigt, da Sie keine externen Cookies akzeptiert haben. Ändern..


Mehr zum Thema:  

DWN
Ratgeber
Ratgeber Ausweg aus der Krise durch alternative Bezahlplattform

Das Vertrauen in die Banken und die Politik schwindet zusehends. Die aktuell schwierige wirtschaftliche Lage, welche aufgrund der Covid-19...

DWN
Politik
DWN
Politik
Politik Still und leise: EU-Kommission beschließt wirtschaftsfeindliches Umwelt-Regelwerk - in Deutschland kriegt es niemand mit

In seinem großen Gastbeitrag für die DWN analysiert der Leiter der "Akademie Bergstraße", Henrik Paulitz, ein Ereignis, das von den...

DWN
Finanzen
Finanzen Nach Erdogan-Schlag und Geldwäsche-Vorwürfen bricht der Bitcoin-Kurs um 15 Prozent ein

Viele Kryptowährungen sind am Sonntag durch Gerüchte über ein stärkeres Vorgehen gegen Geldwäsche massiv belastet worden. Zuvor hatte...

DWN
Politik
Politik Neuer Brennpunkt im Nahen Osten: Wer steckt hinter der Palast-Intrige in Jordanien?

Jordanien galt als Stabilitätsanker im Nahen Osten. Doch jetzt könnte ein Umsturzversuch das Land entscheidend destabilisieren - und...

DWN
Finanzen
Finanzen Darum sollten Sie Ihren Nachlass rechtzeitig regeln

Niemand denkt gerne an den eigenen Tod. Und doch ereilt er uns irgendwann alle. Vor allem, wenn man selbst Kinder hat, sollte man früh...

DWN
Technologie
Technologie Neue wissenschaftliche Erkenntnisse: Fangen E-Autos tatsächlich schneller an zu brennen?

Nicht wenige glauben, dass E-Autos schneller Feuer fangen als Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor. Die TU Braunschweig hat dazu jetzt...

DWN
Finanzen
Finanzen Nie zuvor haben Investoren so viel Geld in ETFs investiert

Im ersten Quartal gab es Rekordzuflüsse von 359,2 Mrd. Dollar in börsengehandelte Fonds. Der historische Rekord ist eine Folge der...

DWN
Weltwirtschaft
Weltwirtschaft Regierung muss keine Geldgeschenke verteilen: Selbsterarbeiteter Wirtschaftsboom in China erreicht Verbraucher

Der starke Anstieg der Importe zeigt, dass der Wirtschaftsboom in China nun auch bei den Verbrauchern angekommen ist. Im Gegensatz zu den...