Finanzindustrie investiert 1,7 Milliarden Dollar in Blockchain

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Die Großbank Morgan Stanley erwartet Turbulenzen an den Finanzmärkten. (Foto: dpa)

Die Großbank JP Morgan arbeitet an einer eigenen Blockchain-Technologie. (Foto: dpa)

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den täglichen Blockchain-Monitor.
Dieser Monitor bietet eine Übersicht über die relevantesten aktuellen Entwicklungen um die Blockchain-Technologie aus aller Welt. Der Service ist einzigartig, weil er aus hunderten ausgewählten Quellen von China und Russland über Japan und Südkorea bis hin zu den USA und Europa alle relevanten News zu Entwicklungen rund um Blockchain erfasst und die wichtigsten Punkte in Kurzform zusammenfasst.

Hier finden Sie das Archiv der täglichen Ausgaben des Blockchain-Monitors.

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TOP-Meldung

Finanzindustrie investiert 1,7 Milliarden Dollar in Blockchain

  • Banken und andere Unternehmen bewegen sich über die Proof-of-Concept-Phase hinaus auf kommerzielle Distributed Ledger Technology (DLT) -Produkte.
  • Die Budgets, die für Blockchain ausgegeben wurden, stiegen im vergangenen Jahr um 67 Prozent, wobei eine von zehn Banken und andere Unternehmen Ausgaben von mehr als 10 Millionen US-Dollar meldeten.
  • Die Zahl der Mitarbeiter, die an Blockchain-Initiativen arbeiten, hat sich im vergangenen Jahr verdoppelt.

Weitere Meldungen

Adblocker will Fake-News mithilfe von Blockchain bekämpfen

Die Beta-Browser-Erweiterung mit dem Namen Trusted News (ursprünglich nur für Chrome verfügbar) soll Internetnutzern dabei helfen, Quellen von Fake-News zu erkennen, wenn sie Online-Inhalten ausgesetzt sind.

Das System, das derzeit nur für englischsprachige Inhalte verfügbar ist, bewertet „demokratisch die Integrität und Vertrauenswürdigkeit von Online-Nachrichtenquellen“, sagt das Unternehmen eyeo, das hinter Adblock Plus steht.

Nach dem Hinzufügen zu Chrome zeigt die Browsererweiterung ein kleines grünes Häkchen an, wenn eine Nachrichtenquelle als vertrauenswürdig eingestuft wird. Die Erweiterung kann auch Warnungen vor nicht vertrauenswürdigen Inhalten, vor Satire, Clickbait, nutzergenerierten Inhalten, böswilligen oder unbekannten Quellen bereitstellen.

In erster Linie sagt eyeo, dass es sich auf vier sogenannte Faktenprüfer stützt, um seine Klassifikationen zu generieren: PolitiFact, Snopes, Wikipedia und Zimdar’s List. Der Plan ist jedoch, diesen Ansatz mithilfe von Benutzerfeedback und Blockchain weiterzuentwickeln.

Die Datenbank für das Projekt wird dezentralisiert, indem es in die Ethereum-Blockchain verschoben wird – mit einem neuen Protokoll und integrierten Spielmechanismen, um das Mitmachen zu belohnen.

Die Meldungen vom 12. Juni

Meldung vom 11. Juni

Meldung vom 10. Juni

Meldung vom 9. Juni

Frühere Meldungen (hier)

 

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