Politik

Griechenland-Wahl: Zweite Prognose sieht hauchdünnen Vorsprung der Konservativen

Lesezeit: 1 min
17.06.2012 19:16
Die zweite Prognose (exit poll) bei der Griechenland Wahl sieht einen hauchdünnen Vorsprung der konservativen Nea Demokratia vor der linken Syriza Partei. Offenbar können demnach die Konservativen mit der sozialistsichen PASOK eine Mehrheit bilden.
Griechenland-Wahl: Zweite Prognose sieht hauchdünnen Vorsprung der Konservativen

Mehr zum Thema:  
Benachrichtigung über neue Artikel:  

Die zweite Prognose (exit poll) bei der Griechenland Wahl sieht einen hauchdünnen Vorsprung der konservativen Nea Demokratia vor der linken Syriza Partei. Beide liefern sich ein Kopf-an-Kopf Rennen. Demnach kommt die Partei von Antonis Samaras auf etwa 27 bis 30 Prozent, die Linken von Alexis Tsipras liegen ebenfalls in diesem Bereich, weggleich offenbar knapp hinter den Konservativen. Die sozialistische PASOK von Evangelos Venizelos liegt deutlich hinter den Konservativen und der Linken. Allerdings könnte es beim derzeitigen Stand der Stimmenauszählung reichen, dass Konservative und PASOK eine Mehrheit bilden.

Die rechtsradikale Chryssi Avgi Partei kommt auf etwa 7,5 Prozent. Diese Prognosen sind mit Vorsicht zu genießen, weil sie nur auf etwa 0,5 Prozent der Stimmen beruhen, also etwa 35.000 Stimmen. Deshalb kann dies allenfalls als Trend gewertet werden.

Die Auszählung der Stimmen dürfte noch länger dauern, vermutlich wird erst am späteren Abend ein Ergebnis vorliegen. Es zeichnet sich ab, dass klare Mehrheiten schwer zu erreichen sein werden.

Inhalt wird nicht angezeigt, da Sie keine externen Cookies akzeptiert haben. Ändern..


Mehr zum Thema:  

DWN
Ratgeber
Ratgeber Bestens geplant: Einkommensvorsorge für Beamte

Die neue Allianz Einkommensvorsorge schützt Beamte und alle, die es werden wollen, vor den finanziellen Risiken einer Berufs- oder...

DWN
Politik
Politik Genug ist genug: Wider den Antisemitismus auf Deutschlands Straßen

Schon wieder hat es die Politik verpasst, jüdische Gotteshäuser rechtzeitig zu sichern. Attacken auf Synagogen, Hassparolen auf...

DWN
Technologie
Technologie 50 Gigawatt stehen zur Disposition: Geplante Stilllegung von Kraftwerken gefährdet Deutschlands Stromversorgung

Die Regierung plant die Stilllegung von Atom- und Kohlekraftwerken - woher der dann fehlende Strom kommen soll, weiß niemand.

DWN
Politik
Politik Le Pen und das Militär gegen das Establishment: Frankreichs Kulturkampf spitzt sich zu

Die verfeindeten Seiten stehen sich unversöhnlich gegenüber. Doch im Grunde genommen kämpft jeder gegen jeden - die französische...

DWN
Finanzen
Finanzen Bitcoin-Konkurrent Ethereum setzt seinen Höhenflug fort

Ethereum eilt von Allzeithoch zu Allzeithoch. Damit entkoppelte sich die Währung in den letzten Wochen vom restlichen Kryptomarkt, der...

DWN
Politik
Politik Indien: Von Gebirgen geschützt, auf dem Meer herausgefordert

In Folge vierzehn der großen geopolitischen DWN-Serie befasst sich Moritz Enders heute mit Indien. An wohl keinem anderen Beispiel lässt...

DWN
Finanzen
Finanzen Warum die Kritik an den Zentralbanken scheinheilig ist

Die Deutschen Wirtschaftsnachrichten sind in einer Reihe von Artikeln sehr kritisch mit den Zentralbanken umgegangen. Jetzt nimmt DWN-Autor...

DWN
Finanzen
Finanzen Bargeldabschaffung nimmt immer konkretere Formen an: Nach neuem EU-Vorschlag drohen Verhältnisse wie in Schweden

DWN-Gastautor Hansjörg Stützle analysiert, wie die Abschaffung des Bargelds schrittweise voranschreitet. Zum Schluss zeigt er auf, wie...

DWN
Technologie
Technologie Biotreibstoff-Verband: Klima-Kritik an Grünem Diesel ist Unfug!

Verbraucherorganisationen behaupteten, dass der Grüne Diesel schädlicher als der Treibstoff aus Erdöl sei. Im exklusiven Interview mit...